Mittwoch, Oktober 31, 2007

Heather Mills beklagt sich über die Medien





London (dpa) - Heather Mills (39), Noch-Ehefrau von Ex-Beatle Paul McCartney (65) hat sich bitter und tränenreich beklagt, dass sie von Teilen der britischen Medien geradezu verfolgt werde. Einige Klatschreporter versuchten, sie durch Verleumdungen «zu erdrücken», sagte Mills am Mittwoch im Morgenprogramm des Fernsehsenders ITV. Sie habe daraufhin Morddrohungen bekommen und sei zeitweise in ihrer Verzweiflung dem «Selbstmord nahe» gewesen.



McCartney hatte im Mai 2006 die Trennung bekanntgegeben und streit sich seitdem um die Bedingungen ihrer Scheidung. Mills sagte während des Interviews, es seien etliche Lügen über sie verbreitet worden, unter anderem, dass sie den Multimillionär McCartney bei der Scheidung kräftig schröpfen wolle und schon immer gelogen habe.




Sie habe das alles ertragen, um ihre kleine Tochter nicht zu beunruhigen.
Nach britischen Medienberichten soll Mills eine Entschädigung von 32 Millionen Pfund (rund 46 Millionen Euro) angeboten worden sein, wenn sie in die Scheidung einwilligt und sich zugleich verpflichtet, danach kein Enthüllungsbuch über ihre Ehe mit McCartney zu veröffentlichen. Mills erklärte, ihr sei bislang in dem Scheidungsverfahren «noch gar nichts angeboten» worden. «Ich habe vielmehr 1,5 Millionen Pfund Schulden bei den Anwälten.» Einzelheiten dürfe sie aus rechtlichen Gründen nicht öffentlich diskutieren «oder ich muss für die Wahrheit ins Gefängnis».

Lennon Platz 2 der toten Spitzenverdiener

New York/Los Angeles (dpa) - Der King des Rock'n'Roll, Elvis Presley, hat sich den Spitzenplatz auf der Liste der «toten Spitzenverdiener» zurückgeholt.

Nach den Berechnungen des US-Magazins «Forbes» brachte der 1977 gestorbene Sänger zwischen Oktober 2006 und Oktober 2007 durch Einkünfte aus Werbung, Lizenzen und Plattenverkäufen 49 Millionen Dollar in die Kassen seiner Erben. Elvis hatte die Top-Position zuvor schon mehrmals inne, war im letzten Jahr aber durch den US-Sänger Kurt Cobain entthront worden.


Auf der Liste der toten Prominenten mit den posthum höchsten Einnahmen folgt in diesem Jahr hinter Elvis der 1980 gestorbene Ex- Beatle John Lennon, dessen Erben sich über Einnahmen in Höhe von 44 Millionen Dollar freuen können.

Genauso wie sein Mit-Beatle Harrison macht auch John Lennon einen Sprung in der Rangliste, wenn auch nur vom vierten auf den zweiten Platz. Auch er profitierte von den ausgeräumten Rechtsstreiten mit Apple und EMI und kassierte im vergangenen Jahr 44 Millionen.Lennon war Mitbegründer der Beatles und gemeinsam mit Paul McCartney für die meisten Lieder verantwortlich. Schlagzeilen machte seinen Aussage, die Beatles seien "beliebter als Jesus". Nach dem Ende der Band im Jahr 1970 widmete er sich mit seiner zweiten Ehefrau Yoko Ono, die oft für das Ende der Beatles verantwortlich gemacht wird, pazifistischen Aktionen wie den "Bed-Ins" und seiner Solokarriere, die unter anderem Hits wie "Imagine" und "Instant Karma" hervorbrachte. John Lennon wird am 8. Dezember 1980 von Mark David Chapman in New York erschossen.



Unter den 13 toten Prominenten auf der Liste, die zusammen 232 Millionen Dollar erwirtschafteten, befinden sich auch Ex-Beatle George Harrison.
Einen großen Sprung nach vorne macht George Harrison, der im Vorjahr noch Rang 12 belegte. Der "Stille Beatle" verdiente 22 Millionen Dollar, was er hauptsächlich der Beilegung von Rechtsstreitigkeiten mit Apple und der Plattenfirma EMI zu verdanken hat. Dazu kommen natürlich noch Tantiemen aus seinen Solo-Alben und Gelder vom Cirque du Soleil, dessen Las-Vegas-Show "Love" die Beatles zum Thema hat.Der eher zurückhaltende George Harrison stand bei den Beatles häufig im Schatten von John Lennon und Paul McCartney. Daher wird er auch oft der "Dritte Beatle" oder der "Stille Beatle" genannt. Die musikalischen Fähigkeiten des Leadgitarristen sind jedoch unumstritten. So überrascht es nicht, dass das erfolgreichste Soloalbum eines Beatle von Harrison stammt: "All Things must pass", das erste Dreifach-Album der Popgeschichte, erreichte sechsfachen Platinstatus. Ab 1988 war Harrison neben Bob Dylan, Jeff Lynne, Tom Petty und Roy Orbison Mitglied der All-Star-Band "Traveling Wilburys". 1997 wurde bei ihm Krebs diagnostiziert, an dem er am 29. November 2001 im Alter von 58 Jahren starb.



Quelle:Yahoo News

Heather Mills schuld am Tod eines Hundes?

Um umgerechnet rund 140.000 Euro hat Heather Mills, Noch-Ehefrau von Ex-Beatle Paul McCartney, eine Geburtstagsparty für ihre nun vierjährige Tochter Beatrice geschmissen, doch die ganze Feier könnte die 39-Jährige weit teurer zu stehen kommen: Mills’ Nachbarin klagt nämlich an, dass das Partyfeuerwerk schuld daran sei, dass ihr Hund gestorben sei.
Dem britischen Boulevardblatt „Sun“ erzählte die 48-jährige Sandra Rowbury, dass ihre Hündin Glow sich furchtbar vor dem Feuerwerk, das da - ohne Vorankündigung - am Nachbargrundstück gestartet wurde, gefürchtet habe. Wegen des 20 Minuten dauernden Lärms seien auch ihre Pferde durchgegangen. „Während die Tierrechtsaktivistin und ihre Freunde Champagner geschlürft haben“, so Rowbury stinksauer.

„Jeder andere hätte die Leute in der Nachbarschaft informiert, dass ein Feuerwerk geplant sei, sodass die Besitzer ihre Tiere woanders hinbringen oder ihnen Beruhigungsmittel geben können. Aber nein, das hat sie nicht. Sie nennt sich selbst Tierliebhaberin, aber sie hat für die Tiere hier keinen Respekt gezeigt“, meinte die 48-Jährige.

Nur Stunden nach dem Feuerwerk sei Glow gestorben. An einem aufgeblähten Darm, weil sich die Hündin so aufgeregt habe. Denn eine Blähung kann durch Stress ausgelöst werden und tötet schnell, so die „Sun“. Rowbury: „Das kann kein Zufall gewesen sein.“




Quelle:Krone.at

Dienstag, Oktober 30, 2007

Wood stichelt gegen Linda McCartney

Ronnie Wood hat versteckte Kritik an Sir Paul McCartneys verstorbener Frau Linda geäußert - sie sei mit den Beatles zu rechthaberisch umgegangen.

Der Rolling Stones-Gitarrist hat seine Ehefrau Jo Wood kürzlich zur offiziellen Gewandmeisterin der Band gemacht - ihre Rolle in der Band sei aber eine völlig andere als Lindas. Wood: "Nein, überhaupt nicht wie Linda. Sie hat uns nie so gepredigt wie Linda."


Quelle:Yahoo News

Montag, Oktober 29, 2007

Mills schmeißt Riesenparty fürs Töchterchen



Heather Mills hat fast eine Viertelmillion Dollar für eine Riesenparty zum vierten Geburtstag ihrer Tochter ausgegeben.
Die Noch-Ehefrau von Sir Paul McCartney hat für den 4.Geburtstag des Mädchens - für 200.000 Dollar eine Disney-Party für Beatrice veranstaltet. Auf Mills' Anwesen in East Sussex wurden Trampoline und Hüpfburgen aufgestellt, es gab ein Kino und Springbrunnen. Außerdem bekam die Kleine ein Pony geschenkt. Doch Mills ist in die Kritik geraten, dass sie an einem einzigen Abend so viel Geld ausgegeben hat. Ein Insider zur britischen Zeitung "The Sun": "Das war eine Mordsparty und hat ein Vermögen gekostet. Für Heather ist diese Summe Kleingeld. Einige Gäste haben sogar Champagner und Wein mit nach Hause genommen."


Da wollte sogar Paul McCartney vorbeischauen - obwohl sich die Fronten des Scheidungskrieges immer weiter verhärten: "Beatrice bedeutet alles für Paul und es war absolut ausgeschlossen, dass er nicht dabei sein würde. Aber er kommt einfach nicht mit Heathers Familie zurecht."
Doch ob das ganze Geld und der große Aufwand wirklich das Gefühlschaos aufheben kann, dass bei Beatrice auf Grund der Trennung ihrer Eltern herrscht?




Quelle:Yahoo News

Paul McCartney:Stalker schaffte es bis auf die Bühne!!!



London - Paul McCartney hat bei seinem Auftritt am vergangenen Donnerstag (25.10.) im Raundhouse in London nicht nur Spaß gehabt. Wie die britische Zeitung "Mirror" berichtet, schaffte es ein Stalker, trotz der strengen Sicherheitsvorkehrungen, zu dem Ex-"Beatle" auf die Bühne zu gelangen. Ein Augenzeuge sagte dazu: "Der Veranstaltungsort war wie eine Festung, aber dieser Fan schaffte es, bis zu Paul durchzukommen. Der blieb cool, aber der Stalker wurde sofort entfernt."Paul McCartney hat derzeit auch größere Probleme als aufdringliche Fans. Der Scheidungskrieg mit seiner Noch-Ehefrau Heather Mills hat immer noch kein Ende gefunden..





Quelle:vivano.de

Neues Layout auf der Help! Homepage



Brilante Ton und Bildqualität!!!!


Freitag, Oktober 26, 2007

Heather neidig auf "Neue" ihre Ex-Tanzpartners

Heather Mills kommen die Tränen, wenn sie ihren ehemaligen Tanzpartner mit einer anderen Frau sieht.

Die Noch-Ehefrau von Sir Paul McCartney hasst es, Jonathan Roberts in der US-Show "Dancing With The Stars" mit Marie Osmond übers Parkett fegen zu sehen, und ihre dreijährige Tochter Beatrice vermutet, dass sie eifersüchtig ist. Mills: "Ich wurde letzte Woche ziemlich weinerlich und sie kam zu mir und fragte, 'Mami, geht's dir gut? Bist du traurig, weil Jonathan mit einer anderen Frau tanzt?' Ich rede jede Woche mit ihm. Wir sind gute Freunde geblieben."





Quelle:Yahoo News

Mittwoch, Oktober 24, 2007

Paul Live am 22.10 im Pariser Olympia



Heather Mills geht aufs Ganze



Das Ultimatum ist längst abgelaufen. 72 Millionen Pfund sollte der Ex-Beatle Paul McCartney seiner Ex-Frau Heather Mills zahlen, oder sie würde vor Gericht gehen. "Macca" ging auf dieses Angebot nicht ein. Kalkuliertes Risiko – oder läuft er in einer Falle?

Obwohl sich Paul McCartney redlich bemüht, seine bevorstehende Scheidung von Heather Mills nicht zur Schlammschlacht ausarten zu lassen, gelingt es ihm nicht. Und dafür sorgt vor allem seine Noch-Ehefrau. Am Freitag lief laut der britischen Tageszeitung "Daily Mail" ein Ultimatum ab, das Heather Mills dem Ex-Beatle gestellt hatte: Er sollte ihr 50 Millionen Pfund (rund 72 Millionen Euro) Abfindung zusagen oder sie wolle vor Gericht ziehen.


Angeblich hat sie die Daumenschrauben schon angelegt: Sie soll mehrere Deals in den USA eingefädelt haben, um die Wahrheit über ihre stürmische fünfjährige Ehe mit dem berühmten Popstar an die Öffentlichkeit zu bringen. Sir Paul, der als einer der größten britischen Rockmusiker aller Zeiten von der schreibenden Zunft im Inselkönigreich meist geschont wird, hat es laut Mills faustdick hinter den Ohren: Einen kleinen Vorgeschmack seiner "Untaten" gab es, als Mills Anwälte einige Scheidungsdokumente an die Presse schickten.



In diesen Unterlagen behauptet McCartneys Frau, dass er sie misshandelt und beschimpft hat. Er soll Wein über sie geschüttet haben, sie mit einer Glasscherbe am Arm verletzt haben, sie während der Schwangerschaft mit Gewalt in ein Badezimmer geschubst und sie über einen Couchtisch gestoßen haben.



Das ist so gar nicht der gute Onkel als der Sir Paul sich gerne präsentiert. Und das war erst der Anfang: Angeblich hat Mills bereits mit einem US-Sender über eine Doku-TV-Serie über ihre Ehe mit McCartney verhandelt, mit Chatshow-Queen Oprah Winfrey über einen Auftritt in ihrer Sendung gesprochen, einen Buchvertrag über mehrere Millionen Dollar angeboten bekommen und sie soll sogar erwägen, in den USA mit ihrer eigenen Chatshow aufzutreten. Denn dort wird sie bereits als neuer Stern am Showbiz-Himmel gefeiert.
Diese Angebote wären ein Millionengeschäft für Heather Mills und würden sie praktisch über Nacht zum Star machen. Macca, wie ihn seine Freunde nennen, will das um jeden Preis verhindern und hofft, dass seine Noch-Ehefrau eine Schweigeklausel unterschreiben wird.
Habgieriges, berechnendes Luder
Die "Daily Mail" ist überzeugt, dass Mills kein gutes Haar an ihrem Mann lassen wird: Ihr eigener Ruf wurde bereits durch die negative Berichterstattung in Großbritannien ruiniert. Davon abgesehen, dass sie laut britischen Journalisten ein habgieriges, berechnendes Luder ist, das den armen Macca hinters Licht geführt hat, soll sie außerdem früher als Edel-Prostituierte gearbeitet und in einem Soft-Porn-Video mitgespielt haben.
Das Sperrfeuer der britischen Presse hat Methode: McCartney ist eine Institution der britischen Musikindustrie und das perfekte Aushängeschild Großbritanniens. Er ist beispielsweise wesentlich sympathischer als randalierende britische Fußballfans. Oder abgetakelte US-Musiker, die von der Boulevardpresse weltweit ständig für Drogenkonsum, sexuelle Eskapaden und anderen Unfug gegeißelt werden.
In Amerika könnte Mills durchstarten
Obwohl Sir Paul seit den frühen 60er Jahren im Showgeschäft ganz vorne dabei ist, hat er es immer geschafft, eine saubere Weste zu behalten. Das könnte jetzt anders werden. Denn Mills ist zwar in Großbritannien als Miststück verschrien, aber die Amerikaner würden sie mit offenen Armen empfangen. Welcher US-Bürger würde nicht gerne mit ansehen, wie der Schutzheilige der britischen Musikszene in den Schmutz gezogen wird. Kein Wunder also, dass Sir Pauls Ehefrau bereits ihre Fühler über den großen Teich ausgestreckt hat.
Macca scheint seine Gattin bislang unterschätzt zu haben. Zunächst bot er ihr "nur" eine jährliche Summe von 3,4 Millionen Pfund (4,8 Millionen Euro) seines 800 Millionen Pfund (1,148 Milliarden Euro) starken Vermögens an.
Für ein solches "Taschengeld" war Mills aber nicht zu haben: Ihr Staranwalt Anthony Julius, auch genannt "Genius", protestierte. Julius weiß wovon er spricht hat er doch bereits Dianas Scheidungsvermögen von 17 Millionen Pfund (rund 25 Millionen Euro) aus Prince Charles herausquetscht. Angeblich soll Sir Paul nach einigen Drohgebärden seiner Frau bereit gewesen sein 25 Millionen Pfund (rund 36 Millionen Euro) abzudrücken. Andere Zeitungen schreiben, dass Mills auf 50 Millionen Pfund (rund 72 Millionen Euro) beharrt habe.
Oder 70 Millionen Pfund (rund 100 Millionen Euro), da war sich die britische Presse nicht ganz einig. Auch darüber wie es jetzt weitergehen soll, herrscht Uneinigkeit unter den Journalisten im Inselkönigreich.
Wieviel muss er zahlen?
Die Einen schreiben, dass Mills ihrem berühmten Ehegatten ein Ultimatum gestellt hat, das am Freitag abgelaufen ist. Die Anderen behaupten, McCartney sei jetzt sauer und habe seinerseits ein Ultimatum gestellt, das ebenfalls am Freitag ablief.
Heather sollte 23 Millionen Pfund (33 Millionen Euro) akzeptieren oder in den Wind schießen. "Das ist sein letztes Angebot", sagte ein Freund von McCartney. "Paul hat jetzt die Nase voll. Er ist fest entschlossen, keine weiteren Deals mehr anzubieten und er hat sich geschworen, dass es keine Verhandlungen mehr geben wird. Wenn Heather dieses Angebot ablehnt", sagte der McCartney-Freund weiter, "dann soll sie sich zum Teufel scheren soll und er wird vor Gericht gehen." Beide Ultimaten sind inzwischen verstrichen, aber passiert ist bislang nichts.
In einem Interview hat Mills nun erklärt, dass sie ihr Leben gerne in den USA verfilmen lassen will. Das Model hat auch schon konkrete Vorstellungen, wer sie in der Rolle der gequälten Ehefrau verkörpern soll. Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon ist die Auserwählte der Ex-Frau.




Es bleibt spannend, denn es geht um viel: Wenn Heather mit einem Schlag steinreich werden will, sollte sie McCartneys 23 Millionen Pfund einkassieren, aber dann entgeht ihr vielleicht ein größeres Vermögen und der Promi-Status, den die TV-Serien und Bücher versprechen. Laut dem britischen "Mirror" ist McCartney bereit, es auf einen Prozess ankommen zu lassen. Und es sieht ganz so aus als ob es seine Noch-Ehefrau darauf anlegt.




Quelle:Welt.de

Dienstag, Oktober 23, 2007

Gitarre spielen lernen mit Paul McCartney

zeigt der Altmeister wie man den Song Ever Present Past spielt:


Die komplette Lektion dauert ca. 27 Minuten und kostet £3.99(€5,70) .

Paul am 22.Oktober im Pariser Olympia von seinen Fans gefeiert

Paris (AFP) - Mit einem einmaligen Konzert in Paris hat Paul McCartney seine Fans begeistert. "Wenn ich nochmal zehn Stunden anstehen müsste, würde ich es tun", sagte eine 20-jährige Französin nach dem Auftritt des früheren Beatles-Mitglieds am Montagabend. Hunderte Menschen hatten die Nacht zum Montag trotz Kälte im Freien verbracht, um eine der 2000 Konzertkarten zu ergattern.

Zu dem Auftritt kamen auch bekannte Kollegen des Musikers wie die Sängerin Marianne Faithfull und der 90-jährige Henri Salvador.
Von den zwei Dutzend Songs, die McCartney am Abend spielte, waren etwa die Hälfte Beatles-Klassiker, wie "Hey Jude" und "Get Back". Dem 65 Jahre alten McCartney machte das Konzert in der Konzerthalle Olympia sichtlich Spaß: Vier Jahrzehnte nach dem Auftritt der Beatles in der Halle sei es "immer noch aufregend" für ihn, dort zu spielen, sagte er vor dem Auftritt. "Immer wenn ich als Urlauber in Paris bin, komme ich hierher und schaue mir das Olympia an."

McCartney hatte unlängst seine frühere Plattenfirma EMI verlassen und war zum hauseigenen Label der Kaffeekette Starbucks gewechselt.

Dort komme seine Musik besser an als bei den üblichen Plattenfirmen, sagte McCartney. Zuletzt war der Musiker 2004 in Paris im Stade de France aufgetreten.

Quelle:Yahoo News

Bild des Tages:Paul McCartney am 22.Oktober

Er spielte u.a. folgene Songs:

Blackbird

Dance Tonight

Only Mama Knows

Flaming Pie

Got To Get You Into My Life

C'Moon

The Long and Winding Road

I'll Follow The Sun

That Was Me

Here Today

Calico Skies

Eleanor Rigby

Michelle

Band On The Run

Back In The USSR

House Of Wax

I Got A Feeling

Live and Let Die

Hey Jude

Let It Be

Lady Madonna

I Saw Her Standing There

Zugabe: Get Back

Photos:Press Konferenz am Nachmittag

Diverse Französische TV Sender:

http://www.geocities.com/SunsetStrip/Towers/1019/20071023.wmv

http://www.geocities.com/SunsetStrip/Towers/1019/20071022.wmv

http://www.geocities.com/SunsetStrip/Towers/1019/20071022b.wmv

thanks to Late News

Montag, Oktober 22, 2007

Hunderte Fans standen für McCartney-Konzert an



Paris - Um eine Karte für ein einmaliges Konzert von Paul McCartney in Frankreich zu ergattern, haben ein paar hundert Menschen trotz Kälte die ganze Nacht im Freien ausgeharrt: Am Montagvormittag drängten sich dann rund dreitausend Fans vor dem berühmten Konzertsaal "L'Olympia" in der Pariser Innenstadt, in dem der frühere Beatle am Abend auftreten will. "Der Name McCartney rechtfertigt alles, für keinen anderen hätte ich das gemacht", sagte Fan Nadia, die seit Sonntagnachmittag in der Schlange vor den vier Kassenschaltern gewartet hatte."Was sind schon 24 Stunden im Leben? 'A Day in the Life'", sagte die 36-Jährige unter Anspielung auf einen Beatles-Song.McCartney war zuletzt vor über vierzig Jahren mit den Beatles im "Olympia" aufgetreten. Zuletzt trat der Musiker 2004 in der französischen Hauptstadt auf, allerdings in einer weniger heimeligen Atmosphäre - das Konzert war im Stade de France.




Quelle:Yahoo News

Donnerstag, Oktober 18, 2007

McCartney und Mills kurz vor Einigung im Scheidungskampf


London - Ein Ende des Scheidungskampfes zwischen Ex-Beatle Paul McCartney (65) und seiner Noch-Frau Heather Mills (39) scheint in greifbare Nähe zu rücken.



Paul McCartney soll Heather Mills ein gutes Angebot gemacht haben.
Die beiden stünden kurz vor einer Einigung, nachdem McCartney seiner Ex-Frau 25 Millionen Pfund (rund 35 Millionen Euro) angeboten habe, berichtete der «Daily Mirror». Der Deal könnte dem Bericht zufolge noch in dieser Woche geschlossen werden. Die Anwälte diskutieren angeblich noch die Details - zum Beispiel die Klausel, die Mills verbietet, über die Ehejahre und die Scheidung zu sprechen.
«Es gibt keine Garantie, dass sie sich einigen werden, aber so nah wie jetzt waren sie sich noch nicht», zitierte die Zeitung einen Vertrauten. Die Anwälte von Mills drängen das Ex-Model der Zeitung zufolge, das Geld zu nehmen. Es sei unwahrscheinlich, dass ein Richter ihr mehr zugestehe, zitierte das Blatt einen Beobachter. Die beiden seien nur vier Jahre verheiratet gewesen und er habe den Großteil seines Reichtums aufgebaut, bevor sie sich getroffen hätten.
McCartneys Angebot liege deutlich höher als die anfangs gebotenen drei bis fünf Millionen Pfund. «Es liegt nun in Heathers Händen. Paul war immer vorbereitet, den ganzen Weg zu gehen, aber wenn es vorher geregelt werden kann, wird er dem nicht im Wege stehen», zitierte die Zeitung einen Bekannten des Ex-Beatles.
Bei einem Termin vor dem Scheidungsrichter in der vergangenen Woche hatte es keine Einigung gegeben. Es war erwartet worden, dass es die teuerste Scheidung in der britischen Geschichte wird und Mills eine Abfindung von 70 Millionen Pfund bekommen könnte. Das Paar hatte sich vor rund eineinhalb Jahren getrennt. Wenn keine Einigung zu Stande kommt, muss es sich einem öffentlichen Gerichtsverfahren stellen. (dpa)
Update 18.Oktober 2007
Quelle Welt Online

Heather Mills setzt McCartney ein Ultimatum
London (dpa) - Die Noch-Ehefrau von Paul McCartney, Heather Mills (39), benötigt Medienberichten zufolge eine Hüft-OP. Wie der «Daily Mirror» meldete, ist eine Metallplatte in ihrer Hüfte gebrochen, weil sich eine Schraube gelöst hat.Mills erlitt 1993 bei einem Unfall Hüft-Frakturen und verlor einen Unterschenkel. Durch die OP würde die 39-Jährige für sechs Monate außer Gefecht gesetzt, hieß es.Das Ex-Model liefert sich derzeit einen erbitterten Rosenkrieg mit dem 65-jährigen McCartney um ihre finanzielle Abfindung, das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter und eine Schweigeklausel. Seit vergangenem Donnerstag versuchen sich die beiden in London vor einem Richter zu einigen.Die Zeitung «Daily Mail» berichtete, Mills habe dem Ex-Beatle eine Frist bis zu diesem Freitag gesetzt und 50 Millionen Pfund (72 Millionen Euro) Abfindung gefordert. Ansonsten werde sie in einer öffentlichen Verhandlung auspacken.Noch am Mittwoch hatte es geheißen, in der Scheidungsschlacht sei möglicherweise eine Einigung in Sicht. Dabei war eine Summe von 25 Millionen Pfund genannt worden.

Premiere von Wie ich den Krieg gewann in London- am 18.Oktober 1967

Die Premiere fand am 18.Oktober 1967 im Londoner Pavilion statt.


John und George trugen psychedelische Jacken wobei Paul und Ringo normale Anzüge trugen. Die Handlung spielt während des Zweiten Weltkriegs. Schauplätze sind das Ausbildungslager in England, Nordafrika und Deutschland.

Erzählt wird die Geschichte des unfähigen, aber übereifrigen britischen Offiziers Lt. Ernest Goodbody. Dieser wird zu Beginn des Films bei der Überquerung des Rheins von seinen Leuten im Stich gelassen und gerät in Gefangenschaft.









Er freundet sich mit dem kommandierenden deutschen Offizier an und erzählt diesem seine Geschichte.



Im Rückblick erfährt der Zuschauer, wie Goodbody seine militärische Ausbildung erlebt und wie ihm sein Trupp von „Musketeers“ unterstellt wird. Ein Trupp, der nicht viel von ihm und seinen Fähigkeiten hält und absolut unmotiviert ist.
Nach der Ausbildung wird Goodbody mit seinen Männern nach Nordafrika geschickt, wo er den absurden Befehl erhält, hinter den deutschen Linien eine Oase ausfindig zu machen und dort ein Cricket-Feld anzulegen. Auf dem Weg zur Oase fallen einige seiner Soldaten. Das Feld wird schließlich mehr schlecht als recht angelegt, um dann kurz von einem General betrachtet zu werden, der sofort weiterfährt.
Nächster Schauplatz ist die Front in Westeuropa, wo Goodbody fast den gesamten Rest seiner Einheit in Kampfhandlungen verliert.
Der Film ist nun bei Goodbody in der Gefangenschaft angekommen und er verhandelt mit dem deutschen Offizier, der für die Sprengung einer Rheinbrücke verantwortlich ist, über den Preis für die Brücke. Man einigt sich auf eine Summe, Goodbody schreibt einen Scheck aus, und die Brücke wird nicht gesprengt. Alliierte Truppen erreichen die Brücke, und der deutsche Offizier wird von einem Panzer überrollt. Goodbody quittiert dies mit der Bemerkung, dass der Scheck sowieso geplatzt wäre.



(Auszug Wikipedia)


Beatle John Lennon spielt Private Gripweed ebenfalls dabei Roy Kinnear der schon in Help! mitspielte.

Mittwoch, Oktober 17, 2007

Was Julian Lennon Vater John voraus hat



Julian Lennon hat etwas geschafft, was sein Vater John nicht geschafft hat - er hat mit dem Rauchen aufgehört.

Der Musiker hat sich die Angewohnheit nach 25 Jahren abgewöhnt, dem verstorbenen Beatles-Star war das sein Leben lang nicht gelungen. Lennon: "Ich rauche nicht mehr und ich bin zuversichtlich, was die Zukunft angeht. Ich habe viele Jahre geraucht. Hinter einer Zigarette konnte ich mich verstecken."




Quelle.Yahoo News

McCartney beendet Romanzen-Gerüchte

Sir Paul McCartney hat Spekulationen ein Ende gesetzt, er habe bei einer kürzlichen US-Reise mit einigen Hollywood-Schönheiten angebandelt - da sei überhaupt "nichts Wahres" dran.




Der 65-jährige Rocker macht übereifrige Fotografen für die Gerüchte um Romanzen mit Renee Zellweger, Rosanna Arquette und Christie Brinkley verantwortlich, als er im August und September (07) in Amerika war. McCartney: "Ich habe in Amerika Urlaub gemacht und ging zu Konzerten - James Taylor, Tom Petty - und da waren viele bekannte Leute. Ich bin stehen geblieben, um Christie hallo zu sagen, und ohne mein Wissen hat jemand ein Foto gemacht. Plötzlich sagen alle, 'Oh Paul, ich weiß nicht, ob du sie heiraten solltest!' Ich war im Urlaub, ich habe viele nette Leute getroffen, viele Gerüchte losgetreten. Aber an keinem ist etwas Wahres dran."
Quelle:Yahoo News

Dienstag, Oktober 16, 2007

McCartney wollte nicht Bassist sein



Sir Paul McCartney war zunächst unglücklich mit seiner Rolle als Bassist bei den Beatles - weil er befürchtete, er würde weniger berühmt als seine Bandkollegen sein.

Der 65-jährige Rocker verrät, dass er noch mehr Ehrgeiz entwickelt hat, Frontmann zu werden, weil ihm die "Verlierer-Rolle" zukam. McCartney: "Zuerst war es die Verlierer-Rolle in der Gruppe. Für gewöhnlich ist das der dicke Typ, der im Hintergrund steht. Deshalb war ich ein bisschen unglücklich, als ich den Job bekam. Ich wollte mit der Gitarre vorne stehen." Außerdem habe er zu Anfang viel Ehrfurcht vor John Lennon empfunden. McCartney: "Er war anderthalb Jahre älter als ich und zu solchen Menschen schaut man einfach auf. Es ist trotzdem lustig, weil ich nicht glaube, dass ich bei Ringo dasselbe empfunden habe, der noch ein paar Monate älter war als John, glaube ich. John war schon ziemlich eindrucksvoll."




Quelle:Yahoo News

Montag, Oktober 15, 2007

McCartney prahlt mit wilder Jugend

Sir Paul McCartney hat in einem offenen Interview mit Pete Doherty von seinen "dekadenten" Frauenheld-Jahren bei den Beatles geprahlt.


Der Rocker wollte sich von Doherty für eine britische Zeitung interviewen lassen, nachdem er dessen Band Babyshambles im Fernsehen gesehen hatte. McCartney in dem Interview: "Die ganze Sache daran, in eine Band zu kommen, war im Grunde genommen, um Mädchen zu kriegen. Geld und Mädchen. Wahrscheinlich zuerst wegen Mädchen. Wenn du unterwegs bist und Zeit für eine Party war, hatten wir einen Haufen davon."
Quelle:Yahoo News


Auch zu hören When Pete meet Macca

Sonntag, Oktober 14, 2007

McCartney und Mills vor Scheidungsrichter





So öffentlich die Schlammschlacht von Ex-Beatle Paul McCartney und Heather Mills zunächst war, so abgeschottet gehen die Noch-Eheleute in den Endspurt. Hinter den Türen eines Londoner Gerichts feilschen die beiden um die Abfindung für Mills. Und die könnte sensationell ausfallen.

London - Paul McCartney, 65, und Heather Mills, 39, stehen möglicherweise kurz vor einer Einigung in ihrem Scheidungsstreit. Wie die BBC berichtete, kamen beide Seiten heute in London hinter verschlossenen Türen vor Gericht zusammen. Zeitungsberichten zufolge kann Mills mit einer Abfindungssumme von bis zu 60 Millionen Pfund (umgerechnet rund 86 Millionen Euro) rechnen - das wäre britischer Rekord. Um der Aufmerksamkeit der Fotografen zu entgehen, betraten McCartney und Mills das Gerichtsgebäude durch Seiteneingänge. Das frühere Model verbarg ihr Gesicht unter einer Decke.


Ein nicht namentlich genannter Freund von Mills verwies in der Zeitung "Sun" darauf, dass die gemeinsame Tochter Beatrice am 28. Oktober vier Jahre alt wird. Er betonte: "Beide, Paul und Heather, wollen den Fall noch vorher abschließen. Es sieht danach aus, als ob dies nun geschehen werde." Eine der wichtigsten Bedingungen für eine Einigung sei aber, dass Mills weder Details über ihre Ehe mit dem Ex-Beatle noch über die genauen Einzelheiten ihrer Scheidungsvereinbarung preisgeben dürfe.
Das Ex-Model und der Musiker hatten sich im Mai 2006 getrennt und sich bald darauf eine Scheidungsschlacht geliefert. Inzwischen soll sich ihr Verhältnis der Tochter Beatrice zuliebe wieder verbessert haben. Das Vermögen von McCartney wird auf 825 Millionen Pfund (rund 1,2 Milliarden Euro) geschätzt.

Quelle:Yahoo und Spiegel.de
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Update 12.Oktober

London - Im Scheidungskampf zwischen dem Ex-Beatle Paul McCartney (65) und seiner Noch-Frau Heather Mills (39) hat es Presseberichten zufolge bei dem Termin vor einem Scheidungsrichter keine Einigung gegeben.

«Sie sind immer noch meilenweit voneinander entfernt», zitierte der «Daily Mirror» einen Vertrauten. Angeblich können sich die beiden unter anderem nicht über das Sorgerecht für ihre gemeinsame Tochter Beatrice (3) und die Zahlungen einigen. Es wird erwartet, dass es die teuerste Scheidung in der britischen Geschichte wird und Mills eine Abfindung von 70 Millionen Pfund (rund 170 Millionen Franken) bekommen könnte.

Auch die Klausel, nach der Mills über die Ehejahre schweigen soll, sorge für Ärger, berichtete die «Sun». Am Donnerstag hatten der britische Sänger und das Ex-Model mehr als acht Stunden lang vor einem Scheidungsrichter verhandelt. Das Paar hatte sich vor rund eineinhalb Jahren getrennt, der Scheidungskrieg sorgte monatelang für Schlagzeilen und artete zeitweise zur Schlammschlacht aus. Wenn jetzt keine Einigung zustande kommt, muss sich das Paar einem vollen, öffentlichen Gerichtsverfahren stellen.
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Update vom 14.Oktober 2007
London - Paul McCartney und Heather Mills werden sich im Februar wieder vor Gericht sehen. Trotz eines acht Stunden dauernden Gerichtsmarathons konnten sich die beiden immer noch nicht über die Scheidungsabfindungen einigen.

Wie die britische Presse jetzt berichtet, wird die Scheidung im Februar 2008 in aller Öffentlichkeit verhandelt. Die jeweiligen Gerichtstermine werden an fünf Tagen stattfinden. Vor kurzem wurde noch gemeldet, Paul McCartney habe sich bereiterklärt, Heather Mills 72 Millionen Euro zu zahlen.
Quelle:Nachrichten.ch

Ringo mit neuem Live Album im Oktober bei Koch Records

Am 23.Oktober 2007 erscheint bei Koch Records eine weitere Ringo Live CD:
Ringo Live at Soundstage

1. With A Little Help/It Don't Come Easy

2. Octopus' Garden

3. Choose Love

4. I Wanna Be Your Man

5. Don't Pass Me By

6. I'm The Greatest

7. Memphis in Your Mind

8. Photograph

9. Never Without You

10. Back Off Bugaloo

11. Boys
12. Yellow Submarine

13. Act Naturally

14. With a Little Help From My Friends


Gefilmt und aufgenommen im Genessee Theatre in Waukegan, Illinois, am 25 August 2005 für die US TV PBS Konzert Serie "Soundstage".




weitere Informationen hier:
www.ringostarr.com or www.kochrecords.com

Freitag, Oktober 12, 2007

Beatles Familien Treffen bei Gallerie Eröffnung am 11.Oktober in London

The McCartneys (Paul,James,Mary und Stella)


Macca Power gestern in London bei der Gallerie Eröffnung von Established and Sons.

Ebenfalls auf der Party George Harrisons Sohn Dhani mit Mutter Olivia sowie Starr Gattin Barbara Bach.

Mittwoch, Oktober 10, 2007

JOHN LENNON: "Peace Tower" strahlt auf Island


REYKJAVIK - Gestern (09.10.), dem Geburtstag von John Lennon, wurde der Leuchtturm, oder besser gesagt, der Turm aus Licht, das erste Mal angeschaltet. Yoko Ono hatte den "Peace Tower" zu Ehren ihres verstorbenen Mannes John Lennon errichten lassen.


Der Grund: Lennon hatte einmal darüber gesprochen, selbst einen Leuchtturm bauen zu wollen, so Ono. Wörtlich meinte Yoko: "Ich habe nie geglaubt, dass das Wirklichkeit werden könnte".


Eines Tages wird dieser Leuchtturm 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag leuchten." Vorerst soll der "Peace Tower" allerdings "nur" zwei Monate in Betrieb sein, bis zum 08. Dezember, dem Todestag von John Lennon.


John Lennon war am 08. Dezember 1980 im Alter von 40 Jahren in New York erschossen worden. Seit dem versucht seine Witwe Yoko One das Andenken an den berühmten "Beatle" zu bewahren. Gestern (09.10.) hätte Lennon übrigens Geburtstag gefeiert.

An der Einweihung nahmen außer Yoko Ono und Sohn Sean auch sein Beatles Kollege Ringo Starr sowie George Harrisons Witwe Olivia teil.
Über die Anwesenheit Paul McCartneys war nichts bekannt.

Quelle:Chart-King

Dienstag, Oktober 09, 2007

Auch George Harrison bei Apple/iTunes

Nach John Lennon,Paul McCartney und Ringo Starr wird auch George Harrison bei iITunes digital zum Download bereitstehen, berichtete Apple heute Morgen.
All Things Must Pass
(2001 Remastered - 15 Tracks, davon 3 Tracks über 7 min nur mit Album + EPK video nur mit Album)
Gone Troppo
(1982, RI, 11 Tracks, alle auch einzeln)
Somewhere In England
(Bonus Track Version, Remastered, 12 Tracks, Bonus 11. Save The World demo 4:32 + 12. Flying Hour 4:32, alle auch einzeln))
George Harrison
(Bonus Track Version, Remastered, 12 Tracks, Bonus 11. Here Comes The Moon demo 3:39 + 12. Blow Away demo 3:04, alle auch einzeln)
Cloud Nine
(2004 Remastered, 14 Tracks, 14. Got My Mind extended 5:17, alle auch einzeln)
Living In The Material World
(Bonus Track Version, Remastered, 14 Tracks, 13. Deep Blue 3:47 + 14. Miss O'Dell 2:33, alle auch einzeln)
Thirty Three & 1/3
(2004 Remastered, 12 Tracks, 11. Tears Of The World 12. Learning How To Love You early mix 4:13, alle auch einzeln)
Brainwashed (12 Tracks, alle auch einzeln)
Live In Japan
(Remastered, 10 + 9, davon While My Guitar Gently Weeps 7:08 nur mit Album)

Ikone Paul McCartney

Das einflußreiche Q-Magazin ließ seine Leser die wichtigsten Musiker des Jahres 2007 wählen.

Ex-Beatle Paul McCartney wurde in London von dem Musikmagazin "Q" ausgezeichnet .

Die Leser wählten McCartney zur "Ikone"

McCartney dankte bei der Entgegennahme der Auszeichnung am Montag seiner verstorbenen Frau Linda, seinen Kindern und ehemaligen Bandkollegen der Beatles.

Seine zweite Frau Heather Mills, von der er sich getrennt hat, erwähnte der 65-Jährige dagegen mit keinem Wort.

McCartney-Duett ist das Mieseste


Sir Paul McCartney wird "Ebony And Ivory" erst einmal nicht mehr singen - der Track ist zum schlechtesten Duett aller Zeiten gewählt worden.
Der ehemalige Beatles-Star, der sich für den 1982er Song mit Stevie Wonder zusammengetan hatte, schämt sich, nachdem der Titel bei einer BBC-Umfrage nach dem schlechtesten Duett der Musikgeschichte ganz oben gelandet ist. Ein Insider zur britischen Zeitung "Daily Express": "Paul hat erkannt, dass der Song nicht so gut gealtert ist, und es heißt, dass er definitiv nicht auf dem Programm stehen wird, wenn er nächstes Jahr auf Tour geht."




Quelle:Yahoo News