Samstag, Dezember 31, 2011

Heather Louise See McCartney wird 49 -geboren am 31.Dezember 1962


 
Heather Louise Lee wurde am 31.Dezember 1962 in Colerado geboren, ihre Mutter Linda Eastman wurde später die Frau von Ex-Beatle Paul McCartney.

 
Ihr Vater Melvin See war Geologe er war von 1962-1964 mit Linda verheiratet und beging Februar 2000 Selbstmord.


Heather arbeitet heute als bekannte Töpferin in England.

Samstag, Dezember 24, 2011

Freitag, Dezember 23, 2011

Paul McCartney & das liebe Geld

 

London - Paul McCartney hat sein Einkommen fast verdoppelt. Verdiente der Sänger 2010 noch 16,4 Millionen Pfund, waren es 2011 schon 29 Millionen Pfund.
Das berichtet jetzt die "Sun". Allerdings verleitete dies McCartney nicht dazu, die eigene Gage zu erhöhen. Es heißt, in den letzten Jahren hätte sich der Sänger "nur" eine Million Pfund pro Jahr als Einkommen bezahlt - auch bei einem Mehrverdienst sei dieser Betrag gleich geblieben.

Donnerstag, Dezember 22, 2011

Sturz in Liverpool-Paul McCartney stürzte in Liverpool beim verlassen der Bühne



Da ist Ex-„Beatle“ Paul McCartney gerade noch so mit einem blauen Auge davongekommen: Nach einem Auftritt in Liverpool fiel der Musiker beim Verlassen der Bühne die Treppe herunter. Aber der 69-Jährige stand wieder auf klopfte sich selbst noch den Staub ab, meldet die englische Zeitung „The Sun“ in ihrer Onlineausgabe.

„Er neigt eigentlich nicht zu Unfällen, deshalb ist es sehr ungewöhnlich für ihn, so tollpatschig zu sein. Er nahm es mit Humor“, sagte ein Insider gegenüber „thesun.co.uk“.

Paul McCartney hat in diesem Jahr schon zum zweiten Mal einen Treppensturz hingelegt. Auch im Anschluss an einen Auftritt in Brasilien waren dem Sänger laut der „Sun“ die Stufen zum Verhängnis geworden.

Quelle:Bunte.de

Mittwoch, Dezember 14, 2011

Stella widmet Parfüm ihrer Mutter


Stella Mccartney hat ein Parfüm im Andenken an ihre geliebte Mutter Linda kreiert. Der Name des Duftes L.I.L.Y. steht als Abkürzung für "Linda I Love You", ein Spitzname, den der Beatles-Sänger Paul McCartney seiner verstorbenen Frau gegeben hatte. Die Designerin hat in dem Duft Maiglöckchen, die Lieblingsblume ihrer Mutter, Trüffel und einen Hauch von Eichenmoos verwendet. Parfümhersteller Jaques Cavallier erklärte der britischen Zeitschrift "Women's Wear Daily": "Trüffel sind eher ungewöhnlich, aber ich habe Stella mein OK gegeben. Ich habe zwischenzeitlich einfach behauptet, dass wir an einem Duft für ein Restaurant arbeiten, weil ich nicht wollte, dass die Leute wissen, woran wir wirklich arbeiten." Linda McCartney erlag 1998 ihrer Brustkrebserkrankung.

Quelle: Gala.de 

Samstag, Dezember 10, 2011

Vor 45 Jahren erschien erste Single Compilation der Beatles am 10 Dezember 1966-A Collection of Oldies … but Goldies


Das Weihnachtsfest stand vor der Tür – und damit eine gute Gelegenheit für Plattenverkäufe, aber die Beatles befanden sich im Urlaub und zeigten kein Interesse, diesen zu unterbrechen. John Lennon befand sich in Spanien bei den Dreharbeiten zum Spielfilm Wie ich den Krieg gewann unter der Regie von Richard Lester, George Harrison war in Indien, Paul McCartney in Nordafrika und Ringo Starr auf den Bahamas und in Spanien.
Die EMI griff deshalb ins Archiv und stellte ein Album mit älteren Titeln zusammen. Für die Käufer in Europa brachte A Collection of Oldies … but Goldies zumindest einen bis dahin nur in den USA veröffentlichten Titel: eine Coverversion des Rock-’n’-Roll-Stücks Bad Boy von Larry Williams.
Obwohl es also nur einen vorher außerhalb der USA nicht erhältlichen Titel auf der LP gab, verkaufte sich die Schallplatte glänzend, erreichte allerdings nur den – für ein Beatles-Album in jener Zeit bescheidenen – sechsten Platz der britischen Hitparade.
Die Veröffentlichung dieses Albums verfolgte insbesondere das Ziel, die veröffentlichten Lieder der Beatles in Großbritannien und den USA auf einen Nenner zu bringen. Bislang unterschieden sich die britischen und die US-amerikanischen Alben inhaltlich erheblich, was dazu führte, dass einzelne Titel in den USA oder in Großbritannien unbekannt waren. Mit der Veröffentlichung dieses Albums waren dies- und jenseits des Atlantiks alle Beatles-Stücke veröffentlicht. Alle folgenden Album-Veröffentlichungen danach enthielten weltweit identische Titel.
Der Hinweis „… but Goldies“ im Titel des Albums ist ein Hinweis darauf, das sechs der Titel auf der LP in Großbritannien als „Goldene Schallplatte“ ausgezeichnet worden waren. Zwölf der Stücke hatten sich in den USA mehr als eine Million Mal verkauft.
Das Coverdesign der LP stammt von David Christian, das Foto auf der Rückseite von Robert Whitaker.
Das Album wurde bislang nicht als CD veröffentlicht.


Alle Titel stammen von Lennon/McCartney mit Ausnahme von Bad Boy.

Seite 1

01. She Loves You
Veröffentlicht am 23. August 1963 als vierte Single. She Loves You erreichte am 4. September 1963 Platz 1 der britischen Hitparade. Bis zum Ende des Jahres 1963 waren 1,3 Millionen Singles verkauft worden. Damit war She Loves You die erfolgreichste Veröffentlichung des Jahres 1963.
02. From Me to You
Veröffentlicht am 11. April 1963 als dritte Single der Gruppe. Der Titel erreichte Platz 1 der Hitparade und wurde mehr als 250.000 Mal verkauft.
03. We Can Work It Out
Veröffentlicht am 3. Dezember 1965 als elfte Single der Gruppe, gleichzeitig die erste Doppel-A-Seiten-Single der Beatles. Unter anderem Platz 1 der Hitparade in Großbritannien und den USA.
04. Help!
Veröffentlicht am 23. Juli 1965 als zehnte Single der Gruppe. In der ersten Woche nach Veröffentlichung wurden in Großbritannien eine halbe Million Tonträger verkauft.
05. Michelle
Veröffentlicht am 3. Dezember 1965 auf dem sechsten Album der Beatles Rubber Soul.
06. Yesterday
Der Titel wurde am 13. September 1965 als Single in den USA mit der B-Seite Act Naturally veröffentlicht.
07. I Feel Fine
Veröffentlicht am 27. November 1964 als achte Single der Gruppe. Bis zum Dezember 1964 waren in Großbritannien eine Million Exemplare verkauft worden. In den USA wurden innerhalb einer Woche nach Erscheinen eine Million Tonträger verkauft. Die Single erreichte Platz 1 der Hitparade in Großbritannien und in den USA.
08. Yellow Submarine
Veröffentlicht am 5. August 1966 als achte Single der Gruppe, gleichzeitig die zweite Doppel-A-Seiten-Single der Beatles. Die Single erreichte den ersten Platz der Hitparade unter anderem in Großbritannien, Deutschland, Kanada, Australien und der Schweiz.

Seite 2
09. Can’t Buy Me Love
Veröffentlicht als Single im März 1964.
10. Bad Boy (Larry Williams)
Diese Coverversion eines Larry-Williams-Stücks entstand während der Aufnahmen zum Album Help!. In den USA erschien das Lied im Juni 1965 auf dem Capitol-Album Beatles VI.
11. Day Tripper
Veröffentlicht am 3. Dezember 1965 als elfte Single der Gruppe, war Day Tripper die erste Doppel-A-Seiten-Single der Beatles.
12. A Hard Day’s Night
Veröffentlicht am 10. Juli 1964 als siebte Single der Gruppe. A Hard Day’s Night übernahm sofort den Spitzenplatz der britischen Single-Hitparade.
13. Ticket to Ride
Veröffentlicht als Single am 9. April 1965.
14. Paperback Writer
Veröffentlicht als zwölfte Single der Beatles. Sie erschien am 30. Mai 1966 in den USA und am 10. Juni 1966 in Europa.
15. Eleanor Rigby
Veröffentlicht am 5. August 1966 auf dem Album Revolver.
16. I Want to Hold Your Hand
Veröffentlicht am 29. November 1963 in Großbritannien als fünfte Single der Beatles mit der B-Seite This Boy.


Entnommen von Wikipedia Deutsch

Das einzige Wings Live Album erscheint vor 35 Jahren am 10 Dezember



Aufgenommen am 3 Mai - 23 Juni 1976 während Ihrer  America tour

Musiker

Paul, Linda, Denny Laine, Jimmy McCulloch, Joe English

  • Tony Dorsey — trombone, percussion

  • Howie Caseysaxophone, percussion

  • Steve Howard — trumpet, flugelhorn, percussion

  • Thaddeus Richard — saxophone, clarinet, flute, percussion (Wki english)


  • Seite 1 bis 3:

    Venus And Mars - Rock Show - Jet / Let Me Roll It / Spirits Of Ancient Egypt / Medicine Jar / Mabe I'm Amazed / Call Me Back Again / Lady Madonna / The Long And Winding Road / Live And Let Die / Picasso's Last Words / Richard Cory( Orginal von Paul Simon)gesungen von Denny Laine / Bluebird / I've Just Seen A Face / Blackbird / Yesterday

    Seite 4 und 6:

    You Gave Me The Answer / Magneto And Titanium Man / Go Now / My Love / Listen To What The Man Said / Let 'Em In / Time To Hide / Silly Love Songs / Beware My Love / Letting Go / Band On The Run / Hi Hi Hi / Soily


    "Wings Over America" ist eine beeindruckende, vor Spielfreude sprühende Bilanz McCartneys als Solist und als Leader der Wings, garniert mit einer knappen wie schönen Auswahl von Beatles-Klassikern. Von vielen Fans wird auch auch das dramaturgisch gelungene und packende Intro-Medley bestehend aus "Venus And Mars"/"Rock Show"/"Jet" als überragende Kombination gesehen. Nicht wenige würden exakt diese drei Songs zu Beginn eines heutigen McCartney-Konzertes erleben. das Triple-Album erreichte nicht ohne Grund in den USA Platz eins und ließ sich auch im Rest der Welt gut verkaufen. Das die Ankunft der Wings in den USA symbolisierende Außencover wurde von Richard Manning gestaltelt. Für das fotorealistische Innencover zeichnete Jeff Cummins verantwortlich, der (mehrfach für McCartney tätig war und) später auch für das Artwork von Eric Clapton, Whitesnake, Rainbow, Moody Blues und anderen verpflichtet wurde. Dem Album war des Weiteren ein beidseitig bedruckes Poster beigelegt.
    Entnommen von Ex-Beatles

    Freitag, Dezember 09, 2011

    Ringo Starr fordert härtere Strafen für Waffenbesitzer


    London — Zum Jahrestag der Ermordung des Beatles-Sängers John Lennon hat der frühere Schlagzeuger der Band, Ringo Starr, härtere Strafen für Waffenbesitzer gefordert. Die Strafen für Leute, die mit einer Waffe erwischt werden, sollten höher als heute sein, sagte der 71-Jährige bei einer Zeremonie in London. Dabei stellte er sein psychedelisches Design für das Symbol der Non Violence Foundation vor. Das Symbol der Stiftung, die sich gegen Gewalt einsetzt, ist eine verknotete Pistole.
    "Ich kann nicht aufstehen und der Welt vorschreiben: Es ist vorbei - keine Waffen mehr. Aber ich kann tun, was ich tue", sagte Starr.
    Zu dem Tod von Lennon sagte der Musiker, er habe nicht gewusst, was er machen solle. "Deine Gefühle sind dann völlig aus dem Gleichgewicht. Du glaubst es nicht wirklich, doch du weißt, dass es tatsächlich passiert. Es ist einfach so ein verrückter Moment."
    Der Sänger, Gitarrist und Komponist der Beatles war am 8. Dezember 1980 vor seiner Wohnung in New York von Mark Chapman erschossen worden, als er gerade mit seiner Frau, der Künstlerin Yoko Ono, nach Hause kam. Wie Starr berichtete, flog er sofort nach Erhalt der Nachricht von Lennons Tod nach New York. Auf Bitte Yoko Onos kümmerte er sich am Abend um ihren Sohn Sean, der damals noch ein Baby war, flog dann aber bald weiter nach Los Angeles, da er merkte, dass seine Anwesenheit keine echte Hilfe war.

    Donnerstag, Dezember 08, 2011

    Happy Birthday Bailey( Tochter von Stella McCartney) wird 5 Jahre alt geboren am 8.Dezember 2006

    Stellas Tochter Bailey Linda Olwyn wird heute 5 Jahre alt...
    Stella hat noch 2 Söhne Miller Alasdhair James(6) und Beckett Robert Lee (2 Jahre alt) und seit dem 23.November  eine weitere Tochte Reiley, seit 7 Jahren verheiratet mit Alasdhair Willis.

    Samstag, Dezember 03, 2011

    Paul McCartney beschuldigt Boulvard-Presse

    Im Abhör-Skandal um Grossbritanniens Boulevard-Presse hat nun auch Paul McCartney das Wort erhoben. Besonders zur Zeit seiner Scheidung von Heather Mills im Jahr 2008 seien Artikel über ihn erschienen mit intimen Informationen.

    Dies hätten nur aus abgehörten Telefonaten stammen können, sagte der Musiker der Tageszeitung «The Times» vom Samstag. Die Polizei habe McCartney zudem entsprechende Beweise vorgelegt, hiess es in dem Artikel weiter.
    Auch McCartney sprach von mehreren Zeitungen, von denen er glaube, dass ihre Reporter ihn abgehört hätten. Notwendig seien neue Gesetze, forderte der Sänger, der im Oktober die US-Amerikanerin Nancy Shevell geheiratet hat. Heute sage er am Telefon nicht mehr viel Persönliches. Die Regierung hat ein neues Regelwerk angekündigt.
    Quelle Schweizer Tagepresse

    Das 1. Album der Wings erschien am 3.Dezember 1971

    Mumbo / Bip Bop / Love Is Strange / Wild Life / Some People Never Know / I Am Your Singer / Bip Bop Link (Instr.) / Tomorrow / Dear Friend / Mumbo Link (Instr.) /

    Nach den ersten  Solo-Erfahrungen von "McCartney" und "Ram" sowie einer latent vorhandenen Orientierungslosigkeit durch das Beatles-Ende und den damit verbundenen Verwerfungen war Paul nun an einem Neuanfang mit einer Band interessiert.
     Die Zusammenarbeit mit Session-Musikern (wie auf "Ram" geschehen) missfiel dem harmoniesüchtigen Ex-Beatle. Einzig Denny Seiwell und Hugh McCracken erschienen ihm geeignet, Mitglieder der noch zu formierenden Band zu werden. Doch McCracken entschied sich nach ersten Proben gegen die Idee und verließ die McCartneys. Ja, McCartney in der Pluralform, denn dass Linda in der noch namenlosen Band mitwirken sollte, war für sie selbst eine mehr als harte Herausforderung, für Paul jedoch von zentraler Bedeutung. Aber sie tat ihrem Mann den Gefallen. Nun fehlte noch ein Gitarrist, der am besten auch noch ein guter Sänger und Songschreiber sein sollte. Diesen fand Paul McCartney in Denny Laine, den er bereits von früher kannte, als Laines Band The Moody Blues zusammen mit den Beatles auf Tour war. Damit war die erste Inkarnation der Wings komplett: Paul und Linda McCartney und der doppelte Denny: Laine und Seiweill. Nun musste nur noch ein Name her.
    Der Legende nach hofften Paul und Linda McCartney nach der schwierigen Geburt von Tochter Stella im September 1971 auf Beistand von Schutzengeln. Ihnen gefiel die Vorstellung von Engeln mit Flügeln und so gaben sie der neuen Gruppe den Namen "Wings".

    Die "Wings Wild Life" prägende Attitüde der McCartneys wird gleich beim Eröffnungsstück "Mumbo" deutlich. Dieser - von Pauls nicht zu verstehenden Gekrähe abgesehen - instrumentale Song war im Prinzip nichts anderes als eine lockere Jam Session. Die Band spielte einige Minuten vor sich hin, bis Paul schließlich dem Toningenieur Tony Clark die Anweisung gab, die Bandmaschine mitlaufen zu lassen. Auf diese Weise ist "Mumbo" in einem Take auf das Album gekommen. Gewiss haben die Beatles das in ihrer Anfangszeit nicht unähnlich gemacht, doch mit Pauls Ruf des genialen Melodienschmieds ließ sich das kaum vereinbaren. Auch erweckt "Mumbo" nicht den Eindruck, hier würde sich eine der erfolgreichsten Bands der 70er Jahre in den Startlöchern befinden. Mit "Bip Bop" geht es recht belanglos weiter. Die Inspiration dazu geht zurück auf Töchterchen Mary, die nicht aufhörte, die Worte "Bip Bop" zu brabbeln. Private Filmaufnahmen aus dieser Zeit zeigen Paul und Linda auf dem Gelände ihrer schottischen Farm. Dort stimmen sie dieses Lied an, während Mary fröhlich um sie herumtollt.

    Der dritte Titel, "Love Is Strange" lässt sich schon eher als "Song" bezeichnen. Das Stück stammt allerdings nicht aus Paul McCartneys Feder, sondern war eine Hitsingle u.a. für die Everly Brothers (1965). Dargeboten wird "Love Is Strange" im Reggae-Gewand. Dieser aus Jamaica stammende Musikstil begeisterte vor allen Dingen Linda McCartney. Aber auch Paul mochte Reggae und unternahm mit seiner Frau etliche Urlaubsreisen nach Jamaica. Kurzzeitig wurde erwägt, "Love Is Strange" als Single auszukoppeln,. Jedoch verwarf man diese Idee mit der Begründung, das dies nicht der ideale Weg sein, die Wings in den Singlemarkt einzuführen. Tatsächlich wurde kein einziger Song von "Wings Wild Life" als Single veröffentlicht. Der Titelsong bringt es beinahe auf stolze sieben Minuten Laufzeit - Ausmaße, die an "Hey Jude". Aber auch "Wild Life" erreicht nicht im Geringsten die Qualität und den Ausdruck des McCartney-Meisterwerks von 1968. Dennoch ist "Wild Life" geprägt von einer nicht uninteressanten melancholischen Grundstimmung. Der Text war inspiriert durch einen mehrere Jahre zurückliegenden Besuch Pauls in einem Park nahe Nairobi. Hier klingen erstmals die Tierschützer Paul und Linda McCartney an:
    "While take a walk thru an African park one day,
    I saw a sign say, "The animals have the right of way".

    Wild life, whatever happened to,

    Wild life, the animals in the zoo?

    We're breathing a lot,
    A lot of political nonsense in the air."

    Eigentlich eine überzeugende Kritik am Umgang des Menschen mit der Tierwelt. Der Song selbst jedoch ist viel zu lang geraten. Spätestens nach drei Minuten entwickelt er sich nicht weiter, bleibt aber der Höhepunkt der ersten originalen LP-Seite. Dreht man die Scheibe um bzw. lässt die CD weiterlaufen, so erklingt abermals ein gut sieben Minuten langes Werk: "Some People Never Know". Man möchte beinahe sagen, dass diese von akustischen Instrumenten geprägte Nummer ein Rohdiamant darstellt. Eine durchaus schöne Melodie und ein gelungener Mittelteil - doch erneut viel zu lang geraten. McCartney hätte hier vielleicht mehr Wert auf Feinschliff und Reduktion auf das Wesentliche legen sollen. Nun, weiter geht's: Bei "I Am Your Singer" steht Linda als Sängerin im Mittelpunkt. Einerseits erneut eine hübsche, kleine Melodie. Doch auch hier ein Aber: Lindas amateurhafte gesangliche Qualitäten schmälern das Hörvergnügen, so dass man recht erleichert ist, dass "I Am Your Singer" die drei Minuten-Marke nicht überschreitet. Eine nette, nicht mal einminütige Spielerei McCartneys auf seiner (vermutlich 12-saitigen) Akustikgitarre ist "Bip Bop (Link)". Dieses Versatzstück ist übrigens erstmals 1988 für die CD-Erstauflage namentlich erwähnt worden.

    Der beste Song auf "Wings Wild Life" ist sicher "Tomorrow". Hier hat McCartney alles auf den Punkt gebracht: Eine eingängige Melodie, eine unter den "ad hoc"-Umständen clevere Instrumentierung, ein netter Text und eine packende Schlusssequenz (beginnend mit
    "Oh, baby, don't let me down tomorrow"). War es bei "Tomorrow" schon das dominante Instrument, so wird auch "Dear Friend" vom Piano McCartneys getragen. Einfache, absteigende Akkordfolgen erzeugen abermals eine Atmosphäre voll Melancholie. Der ebenfalls in einem Take aufgenommene Song ist bereits während der "Ram"-Periode erstmals geprobt, aber nun für "Wings Wild Life" vollendet worden. "Dear Friend" kann als ein symbolischer "Offener Brief" an John Lennon gesehen werden, und zwar im Bezug auf die bitterbösen gegenseitigen Angriffe und Beschuldigungen in den Wirren der relativ frischen Beatles-Trennung. "Dear Friend" ist eine versteckte Bitte McCartneys, die zum Frieden ausgestreckte Hand anzunehmen:

    Dear friend, what's the time?
    Is this really the borderline?
    Does it really mean so much to you?
    Are you afraid, or is it true?

    Dear friend, throw the wine,

    I'm in love with a friend of mine.
    Really truly, young and newly wed.
    Are you a fool, or is it true?

    Doch auch "Dear Friend" krankt ein wenig daran, zu lang geraten zu sein. Die Botschaft allerdings, dass es die Angelegenheit nicht wert ist, einander weh zu tun, lässt darüber hinwegsehen. Das Album wäre so eigentlich zu einem würdigen Abschluss gekommen. Doch Paul beabsichtigte, den Livecharakter von "Wings Wild Life" noch einmal zu unterstreichen, indem er einen kurzen, rau rockenden Session-Schnipsel hinten anhängte. Auch "Mumbo (Link)" wurde erstmals 1988 für die CD-Ausgabe erstmals namentlich erwähnt.

    Yoko Ono Album ;Fly erschienen am 3 Dezember 1971


    CD 1:
    Midsummer New York / Mindtrain / Mind Holes / Don't Worry Kyoko (Mummy's Only Looking For Her Hand In The Snow) / Mrs Lennon / Hirake / Toilet Piece/Unknown / O'Wind (Body Is The Scar Of Your Mind)
    CD 2:
    Airmale / Don't Count The Waves / You / Fly / Telephone Piece








    Auch bei "Fly" setzt sich die künstlerische Einheit John und Yokos fort. Dieses Album flankierte die Veröffentlichung von Johns "Imagine"-LP. Rein gestalterisch gibt es jedoch nur die Parallele des gleichen für das Cover gewählten Schrifttyps. Die Liste der mitwirkenden Musiker ist beeindruckend: John Lennon, Ringo Starr, Klaus Voormann, Eric Clapton, die Schlagzeuger Jim Keltner und Jim Gordon, der durch seine Zusammenarbeit mit den Rolling Stones bekannte Bobby Keyes und andere.

    Das Ergebnis ist - wie immer bei Yoko Ono - interessant, aber für die meisten doch ein Fall für das neutrale Urteil: "Naja, Geschmacksache."