Mittwoch, Juli 29, 2015

Premiere vom 2.Beatles Film Help! in London am 29.Juli 1965

Am 29. Juli 1965 feierten die Beatles im London Pavilion die große Premiere ihres zweiten Kinofilms "Help!".

In Amerika war sie am 11.August 1965 ohne die Anwesenheit der Beatles.
Auch Prinzessin Margret und Lord Snowdon waren wieder anwesend.

Hi-Hi-Hilfe! ist ein britischer Film des Regisseurs Richard Lester aus dem Jahr 1965. Im Mittelpunkt der Spielhandlung stehen die vier Mitglieder der Beatles. Der Soundtrack wurde als Album Help! veröffentlicht. Es war nach Yeah Yeah Yeah der zweite Spielfilm mit der Musikgruppe in der Hauptrolle unter der Regie von Richard Lester. Im Gegensatz zum ersten Film wurde Hi-Hi-Hilfe! in Farbe gedreht. Komponiert wurden alle Lieder des Films von John Lennon und Paul McCartney mit Ausnahme des Titels I Need You, den George Harrison beisteuerte.


Ringo Starr bekommt von einer unbekannten Verehrerin einen geheiligten Opfer-Ring geschenkt, der sich nicht mehr von seinem Finger lösen lässt. Ohne diesen Ring kann die geplante Opferung im Tempel der Kaili nicht stattfinden.

Deshalb wird Ringo Starr von fanatischen Priestern des Kaili-Ordens gejagt, da er als Besitzer des Ringes das nächste Opfer verkörpert. Der Oberpriester und seine Helfer schlüpfen in verschiedene Verkleidungen und nutzen allerhand merkwürdige Apparate. So wird Ringo in einer Szene an einem Wiegeautomaten beinahe durch eine Mini-Guillotine der Finger abgehackt, als er den Zettel mit seinen Daten entnehmen möchte.

Eine Gläubige allerdings, Achme, verguckt sich ein wenig in Paul McCartney und unterstützt heimlich die Beatles.
Beim Versuch den Ring wieder loszuwerden, fällt Ringo dem verrückten Wissenschaftler Dr. Foot in die Hände, der mit Hilfe des praktisch unzerstörbaren Ringes die Weltherrschaft erringen will.

Die wilde Verfolgungsjagd führt die Beatles unter anderem in den Buckingham-Palast, in die Schweizer Alpen (gedreht im österreichischen Obertauern) und auf die Bahamas, wo Ringo Starr der Ring letztlich einfach vom Finger fällt.

In die Handlung des Films wurden mehr oder weniger passend sieben Lieder der Beatles eingebaut.(WIKIPEDIA)

Montag, Juli 13, 2015

Ereignis des Tages-Paul McCartney beim Live Aid Konzert 1985


13.Juli 1985 -Live Aid das grösste Ereignis seit dem Concert For Bangladesh.



Paul trat (mit kleiner Panne ) am Ende der Show auf und sang den Beatles Klassiker Let it Be im Londoner Wembley Stadion .


Freitag, Juli 03, 2015

Paul McCartney Interview im Esquire:"Es war frustrierend"

Paul McCartney (73) fand es frustrierend, dass alle den verstorbenen John Lennon (†40) so ehrten.
Zusammen mit George Harrison gründeten die beiden Musiker 1960 die Beatles ('Hey Jude'), zwei Jahre später stieß dann Ringo Starr zur Band. Nach zehn Jahren löste sich die Gruppe auf, die Mitglieder arbeiteten danach aber alle eifrig an Solokarrieren. John schrieb Lieder wie 'Give Peace A Chance' oder 'Imagine', 1980 wurde er ermordet.
Eine schreckliche Zeit für Paul und seine Kollegen, teilweise auch, weil das tragische Vorfall die Geschichte der Band auf ewig veränderte.

"Als John erschossen wurde, was der pure Horror war, dachten wir uns, 'Okay, ab jetzt ist er ein Märtyrer. Ein John F. Kennedy.' Es war frustrierend für mich, weil Menschen mir immer wieder sagten: 'Also, er war die Beatles.' Und George, Ringo und ich antworteten: 'Ähm, einen Moment, bitte. Vor einem Jahr wurden wir alle noch gleich behandelt'", erinnerte sich der Musiker im Interview mit 'Esquire'.
"Ja, John war lustig, klar. John hat auch gute Arbeit geleistet. Selbst nach den Beatles schaffte er Großartiges, dazu aber auch Sachen, die nicht so großartig waren. Als Märtyrer ist er jetzt auf dem gleichen Niveau wie James Dean. Selbst wenn ich das nicht schlimm finde - ich war damit einverstanden - merkte ich, dass wir jetzt mit Revisionismus zu kämpfen hatten. Es würde immer heißen: John war der Eine."
Noch schlimmer für Paul McCartney: Johns Frau Yoko Ono (82) behauptete, Paul habe nie etwas für die Band getan. Zum Glück konnte der Musiker den Kommentar abschütteln und freut sich, dass die meisten Fans wissen, dass die Beatles vor allem Teamarbeit waren.
Cover Media Photos:Esquire