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61.Geburtstag von Julian Lennon geboren am 8.April 1963




John Charles Julian Lennon (* 8. April 1963 in Liverpool, England.
Er ist der Sohn von John Lennon aus dessen erster Ehe mit Cynthia Powell.
Julian Lennon inspirierte zwei weltberühmte Titel der Beatles. Sein Vater John schrieb 1967 Lucy in the Sky with Diamonds, nachdem ihm Julian eine seiner Zeichnungen gezeigt hatte und sie ihm als „Lucy am Himmel mit Diamanten…“ erklärt hatte. Diese Hintergrundinformation wurde nicht zuletzt verbreitet, um der naheliegenden Deutung zu begegnen, die Initialen des Song-Titels spielten auf LSD an. 1968 schrieb Paul McCartney Hey Jude. Der Einfall zu dem Titel kam ihm, als er auf dem Rückweg von einem Besuch bei Cynthia Lennon war. Das Stück sollte ein Trost für Julian sein, da sich seine Eltern gerade hatten scheiden lassen. Hey Jude hieß deshalb zuerst Hey Jools. Jahre später ersteigerte Julian Lennon das Originalmanuskript von Hey Jude.
Good Night, ein Titel auf dem Album The Beatles, ist ein Lied von John Lennon für seinen Sohn Julian, obwohl es von Ringo Starr gesungen wurde.
Auf John Lennons Album Walls and Bridges von 1974 spielte Julian als damals elfjähriger bei einer ca. 30 Sekunden dauernden Version von „Ya Ya“ Schlagzeug, während sein Vater sang und Klavier spielte.
Julian Lennons eigene Musikkarriere war sehr wechselhaft. Seit Mitte der 1980er wird Julian Lennon starker Alkohol- und Drogenkonsum nachgesagt. Zu Anklagen vor Gericht kam es jedoch nie. Nach eigenen Angaben lebt er seit 1998 drogenfrei.
1984 veröffentlicht Lennon Jr. unter der Führung des bekannten Produzenten Phil Ramone das Album Valotte. Die Singleauskopplung Too Late For Goodbyes erreicht Platz sechs der britischen Singlecharts und Platz eins in den USA. Das Album verkauft sich weltweit mehrere Millionen Mal.
Der Erfolg ist auch auf Lennons musikalische Fähigkeiten zurück zu führen. Er spielt Gitarre, Schlagzeug, Perkussionen, Bass und Keyboards ein. Was die Zuhörer aber am meisten beeindruckt sind sein Aussehen und seine Stimme, die beide stark an die seines Vaters erinnern. Sofort kommen Gerüchte auf, dass es doch eine Beatles-Reunion geben könnte – mit Julian als Ersatzmann.
Nach einer erfolgreichen Tour nimmt Lennon 1986 sein zweites Album The Secret Value Of Daydreaming auf, kann jedoch lediglich eine Single in den US Top 40 platzieren. Enttäuscht zieht er sich in die Schweiz zurück, um in aller Ruhe über seine Karriere nachzudenken. Das dritte Album Mr. Jordan von 1988 ist der erste Versuch, sich von seinem Vater zu emanzipieren. Kritiker ziehen Vergleiche mit David Bowie, aber seine Plattenfirma ist von dem Produkt wenig begeistert. Aus Mangel an Promotion nimmt kaum jemand das Album wahr.
1991 versucht es Lennon erneut – mit Help Yourself. Die Singleauskopplung Saltwater ist weltweit ein Erfolg, mit Ausnahme der USA, wo ihm die Plattenfirma erneut die kalte Schulter zeigt. Vom jahrelangem Alkohol- und Drogenkonsum gezeichnet, zieht Lennon erst nach Norditalien, dann nach Südfrankreich, um Abstand vom Musikgeschäft zu gewinnen. Jahrelang rührt er kein Instrument an und beschäftigt sich mit Architektur und Kochen.
1998 erscheint sein fünftes Werk Photograph Smile, für das er eigens das Label Music From Another Room gründet. „Ich wollte nicht, dass meine letzten Alben mein Vermächtnis an die Musikindustrie darstellen. Sie waren einfach nicht gut genug. Ich wollte ein Album machen, auf das ich stolz sein kann. Eines, über das ich die Kontrolle habe“, erklärt er den Schritt 1998 in einem Interview.
Danach zieht er sich wieder ins Privatleben zurück. Ein zu Beginn des neuen Jahrtausends angekündigtes Album erscheint nie. Nach drei Jahren meldet sich Lennon im September 2005 auf seiner Webseite wieder, um zu sagen, dass er jegliche Interviewanfragen zum 25. Todestages seines Vaters ablehnt. „Mein Dad war ein großes Talent, dessen Musik und Ideale Millionen Menschen inspiriert hat. Dennoch begegne ich ihm mit gemischten Gefühlen. Er war der Vater, den ich liebte, aber er hat mich in vielerlei Hinsicht enttäuscht. Wer weiß, wie sich unsere Beziehung entwickelt hätte, wenn er nicht ermordet worden wäre …“, erklärt er dort.
Ein neues Album ist für 2008 geplant. Einige neue Stücke sind bereits als Rohmixe auf Lennons MySpace-Profil zu hören, wo er auch ein Blog schreibt.
Julian Lennon ist der Produzent des Dokumentarfilms „Whaledreamers“ von Kim Kindersley über einen Aborigine-Stamm und seine besondere Beziehung zu Walen, wobei auch viele Umweltprobleme angeschnitten werden. Dieser Film wurde mehrfach ausgezeichnet und beim Festival in Cannes gezeigt. Für den Film hat Lennon seinen Song „Saltwater“ neu eingespielt, hat Gesänge der Aborigines und auch Wale mit eingearbeitet. Greenpeace hat den Song inzwischen zu seiner Hymne gemacht.
Nach 13 Jahren Pause erschien Everything Changes 2011 und eine erweiterte 2013.

Am 1 April 2015 verstarb nach kurzer Krankheit seine geliebte Mutter Cynthia mit 75 Jahren auf Mallorca.
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2022 veröffentlichte er eine Limitierte Single mit dem Song Imagine













Valotte (1984)
The Secret Value Of Daydreaming (1986)
Mr Jordan (1989)
Help Yourself (1991)
Photograph Smile (1998)
VH1 BEHIND THE MUSIC: The Best Of Julian Lennon (2001)
Everything Changes (2011,2013)
Diverse Gastauftritte von Künstlern aus verschiedenen Kontinenten...

Quelle: Wikipedia Photos: Press

Happy Birthday-Peter Michael McCartney geboren 7.Januar 1944



Peter Michael McCartney geboren am 7.Januar 1944 in Liverpool


Hochzeit war 1982
Vater von Brenna, Theran, Abigail Faith, Joshua, Max, and Sonny.
3 Kinder aus 1.Ehe mit Angela Fishwick 1968-1979 3. Kinder aus seiner jetzigen Ehe mit Rowena Horne 1982


Mitglied der Scaffold in den 60igern und als Solo Sänger Mike McGear
heute arbeitet er als Fotograf und hat auch eine eigene Seite:

http://www.mikemccartney.co.uk/

Photos:Michael McCartney and Michael Birt

60 Jahre Please Please Me 1.Album der Beatles-22.März 1963


 
Auf Please Please Me wurden die meisten Songs innerhalb von 10 Stunden aufgenommen am 11.Februar 1963 in den EMI Studios.
 
 
Quelle:regioactive.de
 
Als "Please Please Me" vor fünfzig Jahren erschien, konnte niemand ahnen, welche Ausmaße die Beatlemania binnen kurzer Zeit annehmen würde. Zum Jubiläum hat unser Redakteur Jan Wölfer das Debütalbum der Beatles noch einmal aufgelegt und einer jungen Liveband kurz vor ihrem großen Durchbruch nachgespürt.
„One, two, three, FOUR!“ – Die Debüt-LP der Beatles beginnt als wären sie gerade auf die Bühne des Hamburger Star-Clubs gestiegen um „Schau“ zu machen. Und richtig: Es ist gerade erst 42 Tage her, dass sie ihren letzten Auftritt in dem legendären Club auf St. Pauli gespielt haben, als sie sich am 11. Feburar 1963 in den EMI-Studios an der Abbey Road treffen.
An diesem einen Tag werden sie die zehn LP-Tracks einspielen, die zusammen mit den vier noch 1962 aufgenommenen und auf den ersten beiden Singles bereits veröffentlichten Songs, auf Please Please Me am 22. März 1963 erscheinen.Dass die Band überhaupt in der Lage ist, an einem Tag zehn Songs komplett mit Live-Gesang aufzunehmen, ist dem Umstand geschuldet, dass die Beatles in diesen Tagen noch "im Training" sind, sprich durchaus noch abendfüllende Auftritte bzw. mehrere Konzerte am gleichen Abend spielen.
Zu ihrem Repertoire gehören neben ihren eigenen Songs (damals noch als McCartney/Lennon gelistet) eine große Anzahl an Coverversionen, die noch die kommenden zwei Jahre Material für LPs, von denen zwei pro Jahr fällig werden, liefern sollten.

Das Album Please Please Me, sollte, wie überhaupt alle Beatles-Platten der ersten 5 Jahre, in Mono gehört werden. Nur so kann man der Stereo-Verlegenheitslösung entgehen, die seinerzeit für den Nischenmarkt der Stereohörer notwendigerweise (und auch halbherzig) produziert wurde.
Dass im Stereo-Mix aus dem einen Lautsprecher die komplette Band instrumental und aus dem anderen die Vocals und vielleicht noch ein Tamburin oder eine Mundharmonika erklingt, ist ein Anachronismus, der den damaligen Aufnahmetechniken geschuldet ist.
Bis zu I want to hold your hand verwendet George Martin zur Aufnahme der Fab Four Zweispur-Bandmaschinen. Die Trennung der Spuren erfolgt nur, um im finalen (Mono-)Mix Gesang und Perkussionsinstrumente vom Pegel her optimal zum Backing-Track einzustellen.

Hört man die jüngst wiederveröffentlichte Mono-Version von Please Please Me, erklingen die Fab Four in ihrer ganzen ursprünglichen Frische, in der die Vocals einen unteilbaren Bestandteil des Gesamtsounds bilden.

Betrachtet man die Songs, so zeigt sich, dass McCartney/Lennon bereits in diesem frühen Stadium auf Augenhöhe mit den Vorbildern sind. Alle neun Originale sind mittlerweile zu Klassikern geworden, die auch ein halbes Jahrhundert später noch gut gealtert wirken und das Talent dieser Songschmiede bereits im Anfangsstadium untermauern.

Es sind zwar noch keine Geniestreiche auf der Platte, die bei der weltweiten Pop-Konkurrenz die Kinnlade herunter fallen lassen, aber während sich auf späteren Beatles-LPs immer wieder Tracks finden, die man gern überspringen möchte, stellt man fest, dass auf ihrem Debüt jeder Song passt.

Das fängt mit dem grandiosen I saw her standing there an, das dem oben erwähnten Einzähler folgt und endet mit Twist and shout, das der erkältete Lennon am Ende der Session mit letzter Kraft so singt als gäbe es kein Morgen.
John und Paul teilen sich die Leadvocals und lassen George und Ringo jeweils einen Song singen – beides übrigens Höhepunkte auf der Platte – sowohl das feine Do you want to know a secret (George) als auch Ringos Boys, das für die nächsten Jahre auch ein fester Bestandteil ihrer Liveshows werden sollte.

Der Platte klingt genauso live, wie sie eingespielt wurde. Nur sehr wenige Klavier-Overdubs werden neun Tage später von Martin eingespielt, ohne dass die Band anwesend ist: Auf Please Please Me kann man daher noch hören, wie die Band damals im Star-Club oder im Cavern geklungen haben muss.

Kurze Zeit später setzte die Beatlemania ein und das Publikum schrie bei jedem Konzert so laut, dass die Beatles keine Chance mehr hatten ihr Niveau als Liveband zu halten, weil sie sich schlicht und einfach nicht mehr hören konnten. Schon auf dem Folgealbum With the Beatles kam eine andere Band ins Studio und begann sich für die Möglichkeiten des Studios zu interessieren. Auch toll. Aber anders.

 

Video des Tages: Julian Lennon mit Because aus dem Musical Time von 1986


It's right that I should care about you

And try to make you happy when you're blue

It's right, it's right to feel the way I do

Because, because I love you



It's wrong to say I don't think of you

Cause when you say these things

You know it makes me blue



Give me one kiss and I'll be happy

Just--just to be with you



Give me, give me a chance to be near you

Because, because I love you



It's wrong to say I don't think of you

Cause when you say these things

You know it only makes me blue



Give me one kiss and I'll be happy

Just--just to be with you

Give me, give me a chance to be near you

Because, because I love you

Because, because I love you



1986 Spurs Music Publishing Ltd./Ivy Music Ltd.

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