Samstag, Dezember 31, 2016

1,Beatles Manager Allan Williams gestorben


Der erste Manager der Beatles, Allan Williams, ist tot. 


"Heute ist unser Gründer und der Mann, der die Beatles entdeckt hat, im Alter von 86 Jahren gestorben", teilte der Jacaranda Club in Liverpool via Twitter mit. 


Auf Facebook schrieb der Club, das Erbe von Williams erlaube es ihm, seit fast 60 Jahren im Herzen der Musikszene Liverpools zu verbleiben. "Allan, Du wirst vermisst werden."



Der damalige Club Eigentümer Williams sorgte laut "Guardian" dafür, die Beatles 1960 auf die für die Band so wichtige und prägende Reise nach Hamburg zu bringen. Er erledigte ihre ersten Buchungen.

Beatles Vorschau 2017



Ereignisse

Decca Vorsingen vor 55 Jahren

 Pete Best wurde gefeuert und Ringo wurde vor 55 Jahren festes Beatles Mitglied
Film Magical Mystery Tour wird 50

John hätte 55. Hochzeitstag

Platten Beatles

Love Me Do Single wird 50
Sgt.Peppers Lonley Hearts Club Band wird 50
Magical Mystery Tour  EP wie Album wird 50.

Platten Solo

Lennon:

John Lennon Collection wird 35
Lennon Legend wird 20
Sometime in New York City wird 45

McCartney

Thrillington wird 40
Tug Of War wird 35
All The Best wird 30
Flaming Pie wird 20
Standing Stone wird 20
Back in the Us wirs 15
Memory Almost Full wird 10
Kisses On The Buttom wird 5

Harrison

Concert For Bangladesh wird 45
Gone Troppo wird 35
Cloud Nine wird 30
Brainwashed wird 15

Starr

Ringo the 4th wird 40
Scouse the Mouse wird 40
Time Takes Time wird 20
Ringo 2012 wird 5


Geburtstage

Barbara Bach -70 Geburtstag
Jason Starkey -50 Geburtstag
James McCartney- 40 Geburtstag

Todestage

Brian Epstein -50 Todestag
Derek Taylor- 20 Todestag





Montag, Dezember 26, 2016

RIP George Michael 1963-2016








Der britische Popsänger George Michael ist tot. Der 53-Jährige sei zu Hause "friedlich entschlafen", berichtete die Agentur PA in der Nacht zum Montag unter Berufung auf seinen Publizisten.


Die BBC berichtet, dass ein Rettungswagen gegen 13.42 Uhr (Ortszeit) zu einem Anwesen in Goring in der Provinz Oxfordshire gerufen worden sei.

"Mit großer Trauer bestätigen wir, dass unser geliebter Sohn, Bruder und Freund George während der Weihnachtstage zu Hause friedlich entschlafen ist", teilte der Publizist mit. Nach Angaben britischer Medien soll Michaels Manager Michael Lippman von Herzversagen gesprochen haben.(Focus online)






Seine Karriere begann George Michael, der Sohn einer Britin und eines griechisch-zypriotischen Vaters, und dessen richtiger Name Georgios Kyriakos Panagiotou lautet, mit seinem Schulfreund Andrew Ridgeley. Sie gründeten das Duo "Wham", das in den 80-er Jahren für zahlreiche Hits sorgte. Bekanntestes Lied aus dieser Zeit ist der auch heute noch beliebte Weihnachtsschlager "Last Christmas".


Später setzte Michael seine Karriere als Solo-Musiker fort und landete 1987 mit seinem Werk "Faith" einen weiteren großen Erfolg.

In den 90er Jahren erlebte er viele persönliche Schicksalsschläge - vor allem der Tod seiner Mutter und seines Lebensgefährten stürzten ihn in tiefe Krisen, wie er in einem Interview mit der Nachrichtenagentur dpa erzählte: "So vielen Menschen, die ich liebte, passierten schreckliche Sachen. Es war fast bizarr."

Nach dem frühen Tod seiner Lebensgefährten verfiel Michael in Depressionen und begann, Drogen zu nehmen. Er haderte lange damit, seine Homosexualität verstecken zu müssen, die dann nach einer Festnahme in den USA publik wurde.

Mittwoch, Dezember 14, 2016

Archive Deluxe Serie soll Ende März 2017 mit Flower in the Dirt weiter gehen



Amazon com nennt als Termin den 24. März 2017


Standard Edition 2 CD /2 LP





3 CD+1 DVD

 Digital 

Thanks Wogew/Roger!!!












• Deluxe 3 CD + DVD Numbered Edition

• 18 bonus audio tracks across 2 discs,
 featuring previously unreleased demos with Elvis Costello

• Original B-sides, remixes and single edits, plus 3 previously unreleased tracks from a

cassette demo (download only)

• Remastered at Abbey Road Studios

• DVD featuring all of the music videos from the album, the ‘Put It There’
documentary and 3 new edits of unseen archive material

• Also includes a 112 page essay book, 32 page notebook of Paul’s handwritten lyrics

and notes, 64 page photobook featuring the music videos for ‘This One’, 32 page

Linda McCartney exhibition catalogue

• Plus downloadable high-resolution audio (Disc 1, 2, and 3)



DISC 1:


1. My Brave Face (2017 Remaster)

2. Rough Ride (2017 Remaster)

3. You Want Her Too (2017 Remaster)

4. Distractions (2017 Remaster)

5. We Got Married (2017 Remaster)

6. Put It There (2017 Remaster)

7. Figure Of Eight (2017 Remaster)

8. This One (2017 Remaster)

9. Don’t Be Careless Love (2017 Remaster)

10. That Day Is Done (2017 Remaster)

11. How Many People (2017 Remaster)

12. Motor Of Love (2017 Remaster)


13. Où Est Le Soleil? (2017 Remaster)



DISC 2:






1. The Lovers That Never Were (Original Demo)

2. Tommy’s Coming Home (Original Demo)

3. Twenty Fine Fingers (Original Demo)

4. So Like Candy (Original Demo)

5. You Want Her Too (Original Demo)

6. That Day Is Done (Original Demo)

7. Don’t Be Careless Love (Original Demo)

8. My Brave Face (Original Demo)

9. Playboy To A Man (Original Demo)



DISC 3:


1. The Lovers That Never Were (1988 Demo)


2. Tommy’s Coming Home (1988 Demo)


3. Twenty Fine Fingers (1988 Demo)


4. So Like Candy (1988 Demo)

5. You Want Her Too (1988 Demo)

6. That Day Is Done (1988 Demo)

7. Don’t Be Careless Love (1988 Demo)

8. My Brave Face (1988 Demo)

9. Playboy To A Man (1988 Demo)






DVD 




Music Videos:

1. My Brave Face

2. My Brave Face (Version 2)

3. This One (Version 1)

4. This One (Version 2)

5. Figure Of Eight

6. Party Party

7. Où Est Le Soleil?

8. Put It There

9. Distractions

10. We Got Married







Creating Flowers in the Dirt:

1. Paul And Elvis

2. Buds In The Studio

3. The Making Of ‘This One’

(The Dean Chamberlain One)




Put it There:

1. Put It There Documentary



DOWNLOAD ONLY:
Original B-sides, remixes and single edits:
1. Back On My Feet
2. Flying To My Home
3. The First Stone
4. Good Sign
5. This One (Club Lovejoys Mix)
6. Figure Of Eight (12” Bob Clearmountain Mix)
7. Loveliest Thing
8. Où Est Le Soleil? (12” Mix)
9. Où Est Le Soleil? (Tub Dub Mix)
10. Où Est Le Soleil? (7” Mix)
11. Où Est Le Soleil? (Instrumental)
12. Party Party (Original Mix)
13. Party Party (Club Mix)

Cassette demos:
1. I Don’t Want To Confess
2. Shallow Grave
3. Mistress And Maid


Dienstag, Dezember 06, 2016

Tante Mimi geboren am 24.April 1906 und gestorben am 6.Dezember 1991

Mary Elizabeth "Mimi" Smith (geborene Stanley) 24 April 1906 – 6 Dezember 1991
Sie war die älteste der Stanley Töchter und die letzte die starb.Ihre ältere Schwester und Bruder starben nach der Geburt.
Elizabeth 'Mater' (1908–1976);
Anne 'Nanny' (1911–1988);
 Julia 'Judy' (1914–1958); 
 Harriet 'Harrie' (1916–1972).

Ihr Vater George Stanley wurde 1874 in  Everton geboren .
Ihre Mutter Annie Jane Millward wurde 1875 in Chester geboren.

1932 lernte Sie ihren Ehemann George Smith kennen,sie heiraten 1939 die Ehe blieb Kinderlos.
1955 starb er an LeberKrebs.
Mimi wurde zeitweilig Johns Vormund nach dem Tod  Julias 1958 bis zu seiner Volljährigkeit.


Samstag, Dezember 03, 2016

Das 1. Album der Wings erschien am 3.Dezember 1971 vor 45 Jahren

Mumbo / Bip Bop / Love Is Strange / Wild Life / Some People Never Know / I Am Your Singer / Bip Bop Link (Instr.) / Tomorrow / Dear Friend / Mumbo Link (Instr.) /

Nach den ersten  Solo-Erfahrungen von "McCartney" und "Ram" sowie einer latent vorhandenen Orientierungslosigkeit durch das Beatles-Ende und den damit verbundenen Verwerfungen war Paul nun an einem Neuanfang mit einer Band interessiert.
 Die Zusammenarbeit mit Session-Musikern (wie auf "Ram" geschehen) missfiel dem harmoniesüchtigen Ex-Beatle. Einzig Denny Seiwell und Hugh McCracken erschienen ihm geeignet, Mitglieder der noch zu formierenden Band zu werden. Doch McCracken entschied sich nach ersten Proben gegen die Idee und verließ die McCartneys. Ja, McCartney in der Pluralform, denn dass Linda in der noch namenlosen Band mitwirken sollte, war für sie selbst eine mehr als harte Herausforderung, für Paul jedoch von zentraler Bedeutung. Aber sie tat ihrem Mann den Gefallen. Nun fehlte noch ein Gitarrist, der am besten auch noch ein guter Sänger und Songschreiber sein sollte. Diesen fand Paul McCartney in Denny Laine, den er bereits von früher kannte, als Laines Band The Moody Blues zusammen mit den Beatles auf Tour war. Damit war die erste Inkarnation der Wings komplett: Paul und Linda McCartney und der doppelte Denny: Laine und Seiweill. Nun musste nur noch ein Name her.
Der Legende nach hofften Paul und Linda McCartney nach der schwierigen Geburt von Tochter Stella im September 1971 auf Beistand von Schutzengeln. Ihnen gefiel die Vorstellung von Engeln mit Flügeln und so gaben sie der neuen Gruppe den Namen "Wings".

Die "Wings Wild Life" prägende Attitüde der McCartneys wird gleich beim Eröffnungsstück "Mumbo" deutlich. Dieser - von Pauls nicht zu verstehenden Gekrähe abgesehen - instrumentale Song war im Prinzip nichts anderes als eine lockere Jam Session. Die Band spielte einige Minuten vor sich hin, bis Paul schließlich dem Toningenieur Tony Clark die Anweisung gab, die Bandmaschine mitlaufen zu lassen. Auf diese Weise ist "Mumbo" in einem Take auf das Album gekommen. Gewiss haben die Beatles das in ihrer Anfangszeit nicht unähnlich gemacht, doch mit Pauls Ruf des genialen Melodienschmieds ließ sich das kaum vereinbaren. Auch erweckt "Mumbo" nicht den Eindruck, hier würde sich eine der erfolgreichsten Bands der 70er Jahre in den Startlöchern befinden. Mit "Bip Bop" geht es recht belanglos weiter. Die Inspiration dazu geht zurück auf Töchterchen Mary, die nicht aufhörte, die Worte "Bip Bop" zu brabbeln. Private Filmaufnahmen aus dieser Zeit zeigen Paul und Linda auf dem Gelände ihrer schottischen Farm. Dort stimmen sie dieses Lied an, während Mary fröhlich um sie herumtollt.

Der dritte Titel, "Love Is Strange" lässt sich schon eher als "Song" bezeichnen. Das Stück stammt allerdings nicht aus Paul McCartneys Feder, sondern war eine Hitsingle u.a. für die Everly Brothers (1965). Dargeboten wird "Love Is Strange" im Reggae-Gewand. Dieser aus Jamaica stammende Musikstil begeisterte vor allen Dingen Linda McCartney. Aber auch Paul mochte Reggae und unternahm mit seiner Frau etliche Urlaubsreisen nach Jamaica. Kurzzeitig wurde erwägt, "Love Is Strange" als Single auszukoppeln,. Jedoch verwarf man diese Idee mit der Begründung, das dies nicht der ideale Weg sein, die Wings in den Singlemarkt einzuführen. Tatsächlich wurde kein einziger Song von "Wings Wild Life" als Single veröffentlicht. Der Titelsong bringt es beinahe auf stolze sieben Minuten Laufzeit - Ausmaße, die an "Hey Jude". Aber auch "Wild Life" erreicht nicht im Geringsten die Qualität und den Ausdruck des McCartney-Meisterwerks von 1968. Dennoch ist "Wild Life" geprägt von einer nicht uninteressanten melancholischen Grundstimmung. Der Text war inspiriert durch einen mehrere Jahre zurückliegenden Besuch Pauls in einem Park nahe Nairobi. Hier klingen erstmals die Tierschützer Paul und Linda McCartney an:
"While take a walk thru an African park one day,
I saw a sign say, "The animals have the right of way".

Wild life, whatever happened to,

Wild life, the animals in the zoo?

We're breathing a lot,
A lot of political nonsense in the air."

Eigentlich eine überzeugende Kritik am Umgang des Menschen mit der Tierwelt. Der Song selbst jedoch ist viel zu lang geraten. Spätestens nach drei Minuten entwickelt er sich nicht weiter, bleibt aber der Höhepunkt der ersten originalen LP-Seite. Dreht man die Scheibe um bzw. lässt die CD weiterlaufen, so erklingt abermals ein gut sieben Minuten langes Werk: "Some People Never Know". Man möchte beinahe sagen, dass diese von akustischen Instrumenten geprägte Nummer ein Rohdiamant darstellt. Eine durchaus schöne Melodie und ein gelungener Mittelteil - doch erneut viel zu lang geraten. McCartney hätte hier vielleicht mehr Wert auf Feinschliff und Reduktion auf das Wesentliche legen sollen. Nun, weiter geht's: Bei "I Am Your Singer" steht Linda als Sängerin im Mittelpunkt. Einerseits erneut eine hübsche, kleine Melodie. Doch auch hier ein Aber: Lindas amateurhafte gesangliche Qualitäten schmälern das Hörvergnügen, so dass man recht erleichert ist, dass "I Am Your Singer" die drei Minuten-Marke nicht überschreitet. Eine nette, nicht mal einminütige Spielerei McCartneys auf seiner (vermutlich 12-saitigen) Akustikgitarre ist "Bip Bop (Link)". Dieses Versatzstück ist übrigens erstmals 1988 für die CD-Erstauflage namentlich erwähnt worden.

Der beste Song auf "Wings Wild Life" ist sicher "Tomorrow". Hier hat McCartney alles auf den Punkt gebracht: Eine eingängige Melodie, eine unter den "ad hoc"-Umständen clevere Instrumentierung, ein netter Text und eine packende Schlusssequenz (beginnend mit
"Oh, baby, don't let me down tomorrow"). War es bei "Tomorrow" schon das dominante Instrument, so wird auch "Dear Friend" vom Piano McCartneys getragen. Einfache, absteigende Akkordfolgen erzeugen abermals eine Atmosphäre voll Melancholie. Der ebenfalls in einem Take aufgenommene Song ist bereits während der "Ram"-Periode erstmals geprobt, aber nun für "Wings Wild Life" vollendet worden. "Dear Friend" kann als ein symbolischer "Offener Brief" an John Lennon gesehen werden, und zwar im Bezug auf die bitterbösen gegenseitigen Angriffe und Beschuldigungen in den Wirren der relativ frischen Beatles-Trennung. "Dear Friend" ist eine versteckte Bitte McCartneys, die zum Frieden ausgestreckte Hand anzunehmen:

Dear friend, what's the time?
Is this really the borderline?
Does it really mean so much to you?
Are you afraid, or is it true?

Dear friend, throw the wine,

I'm in love with a friend of mine.
Really truly, young and newly wed.
Are you a fool, or is it true?


Doch auch "Dear Friend" krankt ein wenig daran, zu lang geraten zu sein. Die Botschaft allerdings, dass es die Angelegenheit nicht wert ist, einander weh zu tun, lässt darüber hinwegsehen. Das Album wäre so eigentlich zu einem würdigen Abschluss gekommen. Doch Paul beabsichtigte, den Livecharakter von "Wings Wild Life" noch einmal zu unterstreichen, indem er einen kurzen, rau rockenden Session-Schnipsel hinten anhängte. Auch "Mumbo (Link)" wurde erstmals 1988 für die CD-Ausgabe erstmals namentlich erwähnt.