Samstag, April 04, 2009

Beatles Paul & Ringo: „Change Begins Within“


Ex-Beatle Ringo Starr Sir Paul McCartney und Ringo Starr waren die bekanntesten unter den vielen Stars, die heute in der Radio City Music Hall ihre Unterstützung der Initiative der David-Lynch-Stiftung erklärten, weltweit eine Million Schüler in Transzendentaler Meditation zu unterrichten. Weitere Teilnehmer waren u.a. David Lynch, Donovan, Moby, Mike Love, Paul Horn, sowie mehrere Mediziner und Wissenschaftler. Die Pressekonferenz stand im Zusammenhang mit dem am morgigen Samstag (4. April 2009) in der legendären New Yorker Radio City Music Hall stattfindenden Benefizkonzert „Change Begins Within“ („Veränderung beginnt in dir selbst“)


.Der Fernsehsender der David-Lynch-Stiftung, wird ein 45minütiges Exklusiv-Webcast vor dem „Change Begins Within“-Benefizkonzert bereit stellen; Beginn: 18:30 Uhr New Yorker Zeit (5. April, 00:30 Uhr MESZ) auf DLF.TV.

Das dem Konzert vorangestellte Webcast enthält eine Serie von Live-Interviews mit David Lynch, Konzertmusikern und Überraschungsgästen, sowie Video-Reportagen über die Erfolge der Schulprojekte der David-Lynch-Stiftung in den USA und auf der ganzen Welt.


Paul McCartney in der heutigen Pressekonferenz der David-Lynch-Stiftung:Was ist dran, an dem Ziel der David-Lynch-Stiftung, das Sie dazu inspirierte, an diesem Konzert teilzunehmen?Paul McCartney: Ich finde die Idee gut, einen uralte Technik in die moderne Welt hineinzubringen. Wer hätte gedacht, dass man, indem man Meditation in das Erziehungssystem integriert, den Aggressionspegel der Leute herabsetzen kann und so eine friedlichere Gesellschaft bekommt.Sie sind 1968 nach Indien gereist, um bei Maharishi zu lernen. Was war die allerwichtigste Idee oder Erfahrung oder Lektion, die Sie während dieses Aufenthalts gewannen?Paul McCartney: Ein Mantra von Maharishi zu bekommen und dann zu lernen, wie man damit umgeht. Der Rest liegt an einem selbst. Also der wichtigste Aspekt dieser Reise war eigentlich, ein Mantra bekommen zu haben und gelernt zu haben, was man damit macht – der Rest war ganz viel Spaß.Was sind Ihre Erinnerungen an Maharishi? Wie würden Sie ihn beschreiben?Paul McCartney: Er war eine hochspiritueller und intelligenter Mann, aber was ihn für mich so liebenswert machte, war sein ansteckender Sinn für Humor.Warum ist es Ihrer Meinung nach so wertvoll für junge Menschen, zu meditieren? Was gewinnen sie Ihrer Meinung nach aus dieser Erfahrung?Paul McCartney: Ich meine, Meditation ermöglicht einem einen Moment im Tagesgeschehen, wo man in Frieden mit sich selbst - und damit mit dem Universum - sein kann; dies hielt man früher für eine etwas verrückte Hippie-Idee, aber heutzutage wird dies schon viel mehr akzeptiert und stimmt sogar überein mit einem Teil des fortschrittlichsten wissenschaftlichen Denkens.Haben Sie Ihren Fans irgendetwas Spezielles mitzuteilen?Paul McCartney: Danke, dass ihr mir weiterhin zuhört! Ich wünsche euch Frieden, Liebe und Lachen.


Quelle:vedamagazin.de Photo:Sun