Montag, März 27, 2017

Paul McCartney arbeitet an einer neuen Platte


Der Musiker arbeitet endlich wieder an neuer Musik. Ihm fällt es allerdings schwer, mit anderen Künstlern zusammenzuarbeiten, da keiner so gut ist wie John Lennon.


Von seinem Produzenten, der unter anderem an Adeles Album ’25‘ gearbeitet hat, zeigt sich der 74-Jährige begeistert. Seine einzige Sorge sei, dass er Angst habe, die Leute könnten vermuten, er habe Greg gewählt, weil er gerade so angesagt wäre.


‚BBC 6 Music‘ erzählt er: „Ich arbeite an meinem Album. Es macht so viel Spass. Ich bin mittendrin. Ich arbeite mit einem Produzenten, mit dem ich schon vor zwei Jahren einen Song für einen Animationsfilm gemacht habe. Danach hat er mit Beck zusammengearbeitet und den Preis für das Album des Jahres gewonnen. Mit Adele bekam er den Song und das Album des Jahres verliehen und wurde zum Produzenten des Jahres gewählt. Es liegt auf der Hand, dass ich Bedenken habe, dass die Leute denken, ich könnte ihn nur gewählt haben, weil er gerade so erfolgreich ist. Ich habe ihn aber genommen, weil er sehr musikalisch ist und es grossartig ist, mit ihm zusammenzuarbeiten.“ 


Über seine weiteren Pläne gibt der Musiker preis: „In ein paar Wochen gehe ich nach Japan um in Tokyo ein paar Konzerte zu geben. Ich freue mich riesig drauf. Ich mache genau das, was ich liebe. Ringo sagt immer, „Das ist, was wir tun.'“


Der ‚Let It Be‘-Hitmacher hat allerdings nicht verraten, ob es auf seinem neuen Album Kollaborationen geben wird. Er meint, dass trotz seiner Duette mit Kanye West, Rihanna, Michael Jackson und vielen mehr niemand besser wäre als sein ehemaliger Bandkollege John Lennon. Er sagt: „Das ist eine Tatsache. Ich habe mit niemanden zusammen bessere Songs geschrieben als mit John. Trotzdem bin ich an der Zusammenarbeit mit anderen Künstlern interessiert.“(Quelle People Magazine)

Samstag, März 25, 2017

Pete Shotton mit 75 gestorben

Pete Shotton geboren 1941 war früheres Mitglied der Quarrymen er starb am 24.März an einem Herzanfall




Sonntag, März 19, 2017

Rock N' Roll Legende Chuck Berry starb mit 90

Washington/St. Louis. Das digitale Kondolenzbuch, das der "St. Louis Dispatch" in Missouri am frühen Samstagabend auf seiner Internetseite installierte, füllte sich im Minutentakt.

Viele Zeitungsleser, die sich dort vor Chuck Berry verbeugen wollten, empfanden so wie Nancy Kusak aus Pittsburgh: "Seine Musik brachte mir wie Millionen anderen Freude. Ich danke dem lieben Gott für ihn und seine unglaubliche Gabe."

Am Samstagmittag (Ortszeit) wurden Rettungssanitäter in sein Anwesen nahe Wentzville gerufen, ein Vorort seiner Heimatstadt St. Louis, gerufen. Sie konnten den leblosen Mann nicht mehr zurückholen. Die Todesursache ist noch unklar. Chuck Berry wurde 90 Jahre alt. Ein charismatischer Pionier, dessen Wirkungsmacht schon zu Lebzeiten Größen wie den Beatles, den Rollings Stones (hier gesondert: Keith Richards), Bob Dylan, Eric Clapton und Jimi Hendrix Ehrfurcht einflößte und tiefe Verehrung abrang.

"Wenn man versuchen würde, dem Rock'n'Roll einen anderen Namen zu geben", sagte einmal John Lennon, "man könnte ihn Chuck Berry nennen."

Berry gilt als Urvater des Rock 'n' Roll. Bekannt wurde der US-Musiker in den 1950er-Jahren mit Stücken wie "Johnny B. Goode", "Sweet Little Sixteen" und "Roll Over Beethoven". Gleich seine erste Aufnahme "Maybellene" schoss in die Top Ten der Billboard Charts. Seine Songs wurden von Elvis Presley oder den Beatles gecovert. Ohne ihn hätten die Pilzköpfe wohl nie Musik gemacht: "Er sang die guten, intelligenten Texte in den 1950er-Jahren, als die anderen 'Oh Baby, I love you' sangen", urteilte einst John Lennon. "God bless Chuck Berry Chuck", twitterte sein früherer Bandkollege Ringo Starr.


Chuck Berry war bereits 30 und Ex-Gelegenheitsarbeiter, Ex-Boxer und Ex-Friseur, als er 1955 seine erste Platte aufnahm: "Maybellene". Die nach Wimperntusche benannte Ode an dicke Autos und eine fremdgehende Frau katapultierte den Mann mit der Stimme, "die genauso wellig und ölig war wie sein Haar" (Nik Cohn), ins Orbit des damals gerade entstehenden Planeten Pop.

Nach großen Hits kam 1961 der erste Rückschlag, als Berry für eineinhalb Jahre ins Gefängnis musste. Er wurde verurteilt, weil er eine minderjährige Person wegen "unmoralischer" Beweggründe über eine Staatsgrenze innerhalb der Vereinigten Staaten transportiert hatte. Erst in den 70er Jahren konnte er wieder an alte Erfolge anknüpfen. Schließlich zog er sich nach und nach aus dem Rampenlicht zurück. In einem Club in seiner Heimatstadt St. Louis trat Berry aber immer noch regelmäßig mit seinem Sohn Charles Berry junior auf.




Sonntag, März 05, 2017

John's älteste Halbschwester wird 70. geboren 5.März 1947

Julia geboren am 5.März 1947 in Liverpool ist die älteste HalbSchwester von John Lennon
Mutter Julia und ihr damaliger Mann John Dykins ist ihr Vater.

Nach dem Tod ihrer Mutter im Jahre 1958, kamen Julia und Jacqui zu Julias Schwester Harriet Birch,Ihr  Vater, John Dykins (bekannt als Bobby) besuchte Sie.
Im August 1968 heiratete Julia Allan Baird  und lebte für viele Jahre in Irland bevor Sie zurück nach England ging; Julia ist  Mutter von Nicholas, Sarah und David.