Donnerstag, Juli 28, 2011

Casbah Club und Pete Best bekommen Strassennamen




Pete Best gehört wohl zu den unglücklichsten Gestalten der jüngeren Musikgeschichte. 1962, da hatten seine Bandkollegen gerade einen Plattenvertrag ergattert, flog er aus der heute wohl berühmtesten “Kapelle” der Welt. Seine ehemaligen Musikerkollegen waren sich einig, er war schlicht zu schlecht für diesen Job. Ein neuer Schlagzeuger war schnell gefunden. Seine Stelle bei den Beatles nahm Richard Starkey, besser bekannt als Ringo Starr ein.
Die Fans der ersten Stunde liebten Best heiß und innig. Doch das half nichts. Ab sofort musste er den kometenhaften Aufstieg der Pilzköpfe aus dem Hintergrund beobachten. Dank einer Facebook-Kampagne gelangt Pete Best nun allerdings zu späten Ehren. Die Stadt, in der einst alles begann, verspricht ihm nun zumindest eine kleine “Kompensation”.
10.000 Menschen unterstützten die Facebook-Kampagne für Pete Best
Innerhalb des Sozialen Netzwerks hat sich hierzu eine Gruppe mit dem Namen “Name a Street After Pete” zusammengefunden, die die Stadt Liverpool davon überzeugen wollten, Pete Best doch noch zu würdigen. Mehr als 10.000 Menschen waren der gleichen Ansicht. Und so gab die Stadt diesen Mittwoch bekannt, dass nach Best jetzt gleich zwei Straßen in einer neuen Wohngegend benannt werden. Eine wird seinen Namen tragen. Die andere wird nach dem Club Casbah benannt, der einst von seiner verstorbenen Mutter Mona eröffnet wurde und in dem die Beatles einige ihrer ersten Auftritte spielten.
Dass es sich bei diesem Vorgang um keine Selbstverständlichkeit handelt, verdeutlicht Ratsmitglied Malcolm Kennedy. “Wir benennen nur in Ausnahmefällen Straßen nach noch lebenden Persönlichkeiten.” Pete Best gehöre ganz sicherlich zu diesen außergewöhnlichen Individuen. Er habe einen wertvollen Beitrag zum musikalischen Erbe Liverpools geleistet. “Er ist ein würdiger Adressat.”
In einem Interview mit der BCC zeigte sich der 69-jährige Best sichtlich stolz über die Ehre. Obwohl er dank der Tantiemen in Millionenhöhe, die er für “Anthology” Jahre später kassierte, auch ein bisschen am Erfolg der Beatles partizipieren konnte, sei die Benennung einer Straße nach ihm doch eine ganze andere Sache.
Photo:Flickr Quelle:http://www.readers-edition.d

Paul McCartney wird 2012 dabei sein



LONDON – Es scheint amtlich: Paul McCartney wird mithelfen, die Olympischen Spiele 2012 zu eröffnen. Der Sänger soll bei der Eröffnungszeremonie auftreten.
 Andere Stars wie Ringo Starr, “The Rolling Stones” oder “Led Zeppelin” werden in London aber wohl nicht dabei sein. Ein Insider sagte dem “Daily Mirror”: “Sie hatten gehofft, die erste Garde der britischen Music da zu haben, aber jetzt sieht es so aus, als würde Paul von einigen jungen Stars umgeben sein. Aber egal wer da sein wird, Paul McCartney ist die klare Nummer eins. Er ist der ultimative Showman und garantiert einen grandiosen Start der Olympischen Spiele.”

Die Olympischen Spiele finden im kommenden Jahr in London statt. Los gehen die Sommerspiele am 27. Juli, der letzte Tag wird der 12. August sein.

Quelle Lieblingsstars.com

Freitag, Juli 22, 2011

Beatles USA Bilder von 1964 erzielen Recordsummen


New York (dpa) - Weit über dem  Schätzwert sind in New York bisher unveröffentlichte Fotos der Beatles versteigert worden. Die Sammlung der 46 Schwarzweiß-Aufnahmen wurde für rund 253 000 Euro versteigert, wie das Auktionshaus Christie's verlauten ließ.
Die Bilder stammen vom Fotografen Mike Mitchell, der die Briten später noch öfter ablichtete. Mitchell machte die Fotos beim ersten Amerikakonzert der Beatles vor 47 Jahren.
 Das teuerste Bild ging für knapp 48 000 Euro weg.
Es zeigt die vier Musiker von hinten, in schwarzen Anzügen mit dunklen Haaren vor einem schwarzen Hintergrund.

Mittwoch, Juli 13, 2011

Erinnerungen an George Harrison (1943-2001) das Jahr 1981


1981 veröffentlichte die Filmfirma Handmade Films  diesen Fantasyfilm.
Er hatte am 13 Juli 1981 in England Premiere.
George Harrison war ausführender Co- Produzent  am Ende des Films kann man den Song Dream Away hören,der 1 Jahr später auf seinem Album Gone Troppo erschien.
Der Film bekam 6 mal den Saturn Award und den Hugo Award 1982 und wurde damit einer der erfolgreichen Handmade Filme.

Montag, Juli 11, 2011

Yoko Ono verklagt Bar in Schottland

London: Yoko Ono  hat einem Bar-Besitzer in Schottland mit Ihren Anwälten gedroht.
 Die Witwe des verstorbenen Beatles-Sängers John Lennon  hat dem Bar-Besitzer im schottischen Dundee rechtliche Schritte angedroht, wenn dieser nicht  Ausstattung und den Namen seiner Bar  ändere.


Grund des Ärgers ist  Besitzer Mike Craig hat seine Kneipe namens ‘Lennon’s, mit seiner Sammlung an Memorabilien der Musik-Legende ausgestattet, die er über die Jahre gesammelt und teuer erworben hat.

Die Seite ‘Express.co.uk’ zitiert den Besitzer: "
Es ist lächerlich. Der Pub heißt jetzt schon seit mehr als fünf Jahren ‘Lennon’s’
. Aber die Schilder werden in dieser Woche entfernt", resigniert Craig, der tausende Euros für die Ausstattung der Kneipe bezahlt hat, die er jetzt umdekorieren soll.

Yoko Onos Anwälte behaupten indes, der Kneipier habe das Copyright verletzt und solle die Andenken innerhalb von 14 Tagen entfernen und seiner Bar einen neuen Namen geben. (Banfg)

Sonntag, Juli 10, 2011

Horst Fascher ist sauer auf Ringo Starr


Er holte die „Beatles“ aus Liverpool in seinen „Star-Club“. Mit seiner Hilfe starteten sie auf dem Kiez ihre Weltkarriere. Horst Fascher ist eine Legende. Die enge Verbundenheit des 75-Jährigen zu den Ex-Pilzköpfen hält bis heute. Denkste! Als Ringo Starr (71) jetzt zum Konzert in Hamburg weilte, wurden Fascher und andere alte Kumpels rüde abgewiesen. Will der „Super-Starr“ mit alten Weggefährten nichts mehr zu tun haben?


„Ich habe ihn kennengelernt, als er ein Niemand war. Aber scheinbar ist er total abgehoben“, sagt Fascher verärgert. Trotz Backstage-Passes gewährte man dem „Star Club“-Gründer keinen Einlass hinter die Stadtpark-Bühne. Auch andere Rock’n’Roll-Veteranen wie Lee Curtis mussten draußen bleiben. Vor dem Hyatt-Hotel, in dem der Ex-Beatle nächtigte, wimmelte man Fascher ebenfalls ab: „Herr Starr möchte nicht gestört werden!“

Quelle Morgenpost.de
Der „Beatles“-Entdecker frotzelt: „Unter Ringos diversen Entgiftungskuren hat wohl auch sein Gehirn gelitten.“ Anders kann er sich den Gedächtnisverlust des heutigen Multimillionärs nicht erklären. In den 60er Jahren zogen Fascher und die „Fab Four“ regelmäßig über die Meile. „Die Jungs konnten dort machen, was sie wollten. Ich hab’ sogar vor der Polizei für sie geradegestanden“, erzählt er. Eines Nachts musste er Ringo im „Hotel Pacific“ vor einer Sex-Attacke des schwulen Little Richard retten. „Dafür war er mir ewig dankbar. Er lud mich öfter nach London ein. Wir waren zusammen frühstücken, eben richtig gute Freunde.“ So ändern sich die Zeiten.

Donnerstag, Juli 07, 2011

Ringo Starr in Hamburg begrüsst...




Nein, zu Berlin falle ihm nicht viel ein, beschied Ringo Starr einem Journalisten aus der Hauptstadt. "Hamburg ist meine Stadt. Indra, Kaiserkeller, Top Ten, Star-Club, daran habe ich viele große Erinnerungen", sagt der Schlagzeuger der längst untergegangenen und doch so präsenten Beatles und schiebt gleich eine Anekdote hinterher. Bruno Koschmider, der die Beatles nach Hamburg holte, wollte, dass sie im Kaiserkeller in einem Raum neben den Toiletten schliefen. Doch die Musiker aus Liverpool lehnten ab. "Bruno, wir besitzen Anzüge", erinnert Ringo sich an die Forderung nach einem ordentlichen Nachtquartier.

Ringo Starr hat vor Beginn seiner Europatournee Musikjournalisten aus ganz Europa auf einen stillgelegten Flugplatz im Süden von London eingeladen. Hier, nur wenige Minuten von seinem Landsitz entfernt, hat er mit seiner All Starr Band geprobt, mit der er jetzt durch Europa reist - das erste Mal seit 13 Jahren. Wie immer sind bekannte Namen der Rockgeschichte dabei: Gary Wright, Sänger und Keyboarder von Spooky Tooth, Johnny Winters Bruder Edgar, Rick Derringer, der in den 60er-Jahren mit den McCoys und "Hang On Sloopy" einen Riesenhit hatte oder Richard Page, Bassist und Sänger der 80er-Jahre-Band Mr. Mister. Einigen dieser Rock-Senioren merkt man ihr Alter deutlich an, der 70 Jahre alte Ringo Starr wirkt dagegen, als wäre er gerade einem Jungbrunnen entstiegen: drahtig, kurze Haare, Sonnenbrille, Turnschuhe. Er springt aufs Podium, setzt sich hinter sein Ludwig-Schlagzeug und los geht's mit der alten Rocknummer "Boys"
.
Ob er Paul McCartney auch mal gebeten habe, bei seiner All Starr Band mitzuspielen, wird Ringo gefragt. "Klar. Ich frage ihn jedes Mal wieder und biete ihm an, zwei seiner Songs zu spielen wie allen anderen auch. Aber er sagt, dass er immer zu beschäftigt ist." Beatles-Songs wird es bei Ringos Konzerten nicht im Überfluss geben, denn der Trommler hat in den 40 Jahren seit der Auflösung der legendären Fab Four Dutzende eigener Songs geschrieben. Das programmatische "With A Little Help From My Friends", von Ringo Starr 1967 auf dem "Sgt. Pepper"-Album gesungen, gehört allerdings zum Repertoire.


Dass Ringo Starr And His All Starr Band ausgerechnet am 7. Juli im Hamburger Stadtpark spielen wird, kommt übrigens nicht von ungefähr. An diesem Tag feiert der Ex-Beatle seinen 71. Geburtstag. "Hamburg ist meine Stadt in Deutschland", wiederholt er noch mal. "Wir werden an meinem Geburtstag richtig aufdrehen. Und danach gibt's Wasser für alle." Eine Party ohne Rausch und Kater, denn Alkohol rührt Ringo Starr seit 20 Jahren nicht mehr an.

Quelle:Hamburger Abendblatt