Ringo Starr sagt aus Protest Konzert ab

Musikstars formieren sich gegen ein umstrittenes Gesetz, das die LGBT-Gemeinde(Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) diskriminiert. Nachdem Bruce Springsteen und Bryan Adams deshalb ihre Konzerte absagten, weigert sich nun auch Ringo Starr (75), in North Carolina aufzutreten.




Der ehemalige Beatles-Schlagzeuger protestiert damit gegen das in North Carolina jüngst erlassene Gesetz und erklärt in einem Statement: "Es tut mir leid, dass ich meine Fans dort enttäuschen muss, aber wir müssen uns gegen diesen Hass positionieren. Verbreitet Frieden und Liebe!"


Das Gesetz, das unter dem Namen HB2 bekannt wurde, untersagt Transsexuellen, dass sie Toiletten benutzen dürfen, die ihrer sexuellen Identität entsprechen. Ringo Starr hält das Gesetz für bigott: "Wie traurig, dass diese Menschen nicht verteidigt werden."




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