Freitag, April 03, 2009

Paul McCartney glaubt an die Kraft der Meditation




London/New York - Paul McCartney glaubt an den großen Nutzen von transzendentaler Meditation. Auch Kinder können seiner Meinung nach von der Praxis des Meditierens profitieren.Das meldet die «Sun» in ihrer Webausgabe. Nur eine Viertelstunde Mantramurmeln und Konzentration täglich - und schon seien Schüler in der Lage, besser zu lernen und den Unterrichtsstoff auch zu behalten, ist McCartney überzeugt. «Ich glaube, dass Meditation zukünftig so normal im Schulalltag werden könnte wie ökologisches Bewusstsein schon heute in der Gesellschaft. Ich finde es interessant, dass eine alte Technik die Lösung für ein modernes Problem sein könnte», sagte der 66- Jährige. Zusammen mit seinem Ex-Kollegen Ringo Starr (68) tritt er bei einem Konzert in New Yorks Radio City Music Hall auf, bei dem Spenden für eine Stiftung gesammelt werden, die Kindern in die Praxis des Meditierens einführt. Auch Donovan, Pearl Jam, Sheryl Crow und Moby haben ihr Kommen zugesagt.