Bildband von George Harrison erscheint im Oktober
Zum 86.Geburtstag von Klaus Voormann geboren 29.April 1938
Klaus Voormann (* 29. April 1938 in Berlin)
1966 entwarf er während seiner Zeit in London das Cover für das Beatles-Album Revolver, auf dem er auch selbst am rechten Rand der Titelcollage zu sehen ist, und für das er 1967 einen Grammy für das beste Schallplattencover erhielt. Die Zeitschrift Hörzu vertrieb die Platte anfangs in Deutschland, und platzierte ihr Firmenlogo damals im Zentrum des Cover-Entwurfs. Voormann war aber nie Layouter der Hörzu, wie oft fälschlich angenommen wird.
Er hat auch das Cover für die dritte LP der Bee Gees (1968), Idea, entworfen.
Die Freundschaft zu den Beatles führte dazu, dass er bei zahlreichen Soloprojekten von John Lennon, Ringo Starr und George Harrison den Bass spielte. So war er u. a. Gründungsmitglied von John Lennons Plastic Ono Band und war an solchen LPs wie Imagine, Ringo, oder All Things Must Pass und dem "Concert for Bangla Desh" beteiligt.
1979 kehrte er nach Deutschland zurück und wurde Musikproduzent. Sein erster Erfolg wurde die bis dahin völlig unbekannte Band Trio. Er produzierte mit ihnen einen der größten Hits der Neuen Deutschen Welle: Da Da Da. Außerdem arbeitete er unter anderem mit Künstlern wie Marius Müller-Westernhagen und Heinz Rudolf Kunze zusammen.
1995 war er für die Cover-Gestaltung der Beatles-Anthology zuständig. Auch mit Paul McCartney blieb er nach Auflösung der Beatles verbunden und schuf 1999 einige Grafiken für dessen Album Run Devil Run.
Am 29. November 2002 nahm er am Gedenkkonzert für George Harrison teil, das in der Royal Albert Hall in London stattfand. Dort konnte er allerdings nur bei zwei Stücken (All things must pass und Wah Wah) den Bass spielen.
2003 veröffentlichte er sein Buch "Warum spielst du "Imagine" nicht auf dem weißen Klavier, John?". Voormann schreibt in diesem Buch über seine Zeit mit den Beatles, aber auch über zahlreiche andere Begegnungen und das Leben in der internationalen Musik-Szene. Da er aus der Position eines aufrichtigen Freundes schreibt, stehen in erster Linie die Menschen im Vordergrund.
Klaus Voormann kreierte das Cover zum Album "Scandinavian Leather" der norwegischen Death Punk-Band Turbonegro, das 2003 erschien.
Zum 40-jährigen Jubiläum des Erscheinens von Revolver im Jahr 2006 hat Voormann abermals das Cover einer offiziellen Jubiläums-Edition gestaltet.
2011 erschien die DVD All You Need Is Klaus mit Beiträge von Ringo und Paul sowie Olivia Harrison.
Heute lebt Klaus Voormann zusammen mit seiner Frau Christina, seinem Sohn und seiner Tochter in der Nähe von München.
Ringo und Barbara 45 Jahre verheiratet -Hochzeit war am 27.April 1981
am 27 April 1981
Neues Album im Mai
McCartney Bruder Michael verriet auf X, das sein Sohn für das Design des Albums verantwortlich ist
Bereits Ende 2024 kündigte Paul McCartney an, dass er an der Fertigstellung eines neuen Albums arbeite, das er wohl größtenteils mit dem Produzenten Andrew Watt aufgenommen hat. Im Vorwort zur Oral-History seiner Post-Beatles-Jahre „Wings – Die Geschichte einer Band on the Run“ verriet er, dass er insgesamt 25 neue Songs dafür geschrieben hat, und bei einem Screening der Amazon-Dokumentation „Man On The Run“ verriet der langjährige McCartney-Manager Scott Rodger Mitte Februar, dass das Album fertig sei, McCartney arbeite allerdings noch am Artwork.
Nun postete sein Bruder Michael „Mike“ McCartney bei X ein Bild von einem Plakat, das sein Sohn Joshua in Liverpool gemacht hat. Es zeigt ein britisches Straßenschild, auf dem „The Boys of Dungeon Lane“ steht. „Josh saw this teaser for r kids new album, ‘The Boys of Dungeon Lane’, in Liverpool yestas“, schreibt er dazu. „It was familiar to him as he had designed the Dungeon Lane (Speke) artwork for his Uncle.“
Nachdem Mike selbst schon für das Coverdesign des McCartney-Albums „Chaos And Creation In The Backyard“ verantwortlich war (es zeigt ein Foto, das er von 1962 von seinem Bruder im Garten des Elternhauses an der Forthlin Road in Liverpool machte), tritt nun sein Sohn in seine Fußstapfen.
Die Dungeon Lane befindet sich im Liverpooler Stadtteil Speke unmittelbar am John Lennon Airport und etwa einen Kilometer entfernt von der Ardwick Road, wo die McCartneys Anfang der Fünfziger wohnten, bevor sie an die Forthlin Road zogen. In seinem Song „In Liverpool“ von 2004, von dem nur eine Demoaufnahme existiert, sang er: „Walking with the boys of Dungeon Lane / Aimlessly towards the cast iron shore / Swapping tales about the Chinese farm / And getting caught.”
Könnte ein Hinweis sein, dass dieses wundervolle Lied, das wie ein Prequel seines Songs „Early Days“ klingt, auf dem neuen Album erscheint. Mehr Details zu „The Boys of Dungeon Lane“ werden in den nächsten Tagen erwartet. Am Freitag und Samstag (27. und 28. März) spielt McCartney zwei intime Konzerte im Fonda Theatre in Los Angeles.(Quelle rollingstone.de)
Im Mittelpunkt stehen Pauls frühe Jahre in Liverpool – die Zeit, bevor sich alles veränderte, lange vor der Beatlemania. Zwischen einem Leben in einfachen Verhältnissen, ersten musikalischen Entdeckungen und Begegnungen mit John Lennon und George Harrison entsteht ein vielschichtiges Bild dieser prägenden Jahre.
„The Boys of Dungeon Lane“ ist ab sofort in verschiedenen Formaten vorbestellbar – darunter Vinyl, CD und exklusive, limitierte Editionen – begleitet von passendem T-Shirt und Hoodie für Fans.
Exklusive Ausgaben
JPC
und Amazon
weiteres auf The Circle
Ringo Neues Album auf den 15. Mai verschoben
Mit Long Long Road“ kündigt Ringo Starr sein neues Studioalbum an. Nach dem Erfolg von „Look Up“ setzt er die Zusammenarbeit mit Musiklegende T Bone Burnett fort und verbindet auf zehn Songs Country- und Americana-Elemente mit seinem unverkennbaren Stil. Gäste wie Billy Strings, Sheryl Crow und St. Vincent sind ebenfalls zu hören.
Das Album erscheint am 15.Mai 2026 und ist ab sofort als CD, schwarze LP sowie als exklusive „Ultraviolet Dream“ Colour Vinyl vorbestellbar
Wurde Dhani Harrison Ende 2025 Vater einer Tochter??
63.Geburtstag von Julian Lennon geboren am 8.April 1963

John Charles Julian Lennon (* 8. April 1963 in Liverpool, England.
Good Night, ein Titel auf dem Album The Beatles, ist ein Lied von John Lennon für seinen Sohn Julian, obwohl es von Ringo Starr gesungen wurde.
Auf John Lennons Album Walls and Bridges von 1974 spielte Julian als damals elfjähriger bei einer ca. 30 Sekunden dauernden Version von „Ya Ya“ Schlagzeug, während sein Vater sang und Klavier spielte.
1984 veröffentlicht Lennon Jr. unter der Führung des bekannten Produzenten Phil Ramone das Album Valotte. Die Singleauskopplung Too Late For Goodbyes erreicht Platz sechs der britischen Singlecharts und Platz eins in den USA. Das Album verkauft sich weltweit mehrere Millionen Mal.
Der Erfolg ist auch auf Lennons musikalische Fähigkeiten zurück zu führen. Er spielt Gitarre, Schlagzeug, Perkussionen, Bass und Keyboards ein. Was die Zuhörer aber am meisten beeindruckt sind sein Aussehen und seine Stimme, die beide stark an die seines Vaters erinnern. Sofort kommen Gerüchte auf, dass es doch eine Beatles-Reunion geben könnte – mit Julian als Ersatzmann.
Nach einer erfolgreichen Tour nimmt Lennon 1986 sein zweites Album The Secret Value Of Daydreaming auf, kann jedoch lediglich eine Single in den US Top 40 platzieren. Enttäuscht zieht er sich in die Schweiz zurück, um in aller Ruhe über seine Karriere nachzudenken. Das dritte Album Mr. Jordan von 1988 ist der erste Versuch, sich von seinem Vater zu emanzipieren. Kritiker ziehen Vergleiche mit David Bowie, aber seine Plattenfirma ist von dem Produkt wenig begeistert. Aus Mangel an Promotion nimmt kaum jemand das Album wahr.
1991 versucht es Lennon erneut – mit Help Yourself. Die Singleauskopplung Saltwater ist weltweit ein Erfolg, mit Ausnahme der USA, wo ihm die Plattenfirma erneut die kalte Schulter zeigt. Vom jahrelangem Alkohol- und Drogenkonsum gezeichnet, zieht Lennon erst nach Norditalien, dann nach Südfrankreich, um Abstand vom Musikgeschäft zu gewinnen. Jahrelang rührt er kein Instrument an und beschäftigt sich mit Architektur und Kochen.
1998 erscheint sein fünftes Werk Photograph Smile, für das er eigens das Label Music From Another Room gründet. „Ich wollte nicht, dass meine letzten Alben mein Vermächtnis an die Musikindustrie darstellen. Sie waren einfach nicht gut genug. Ich wollte ein Album machen, auf das ich stolz sein kann. Eines, über das ich die Kontrolle habe“, erklärt er den Schritt 1998 in einem Interview.
Danach zieht er sich wieder ins Privatleben zurück. Ein zu Beginn des neuen Jahrtausends angekündigtes Album erscheint nie. Nach drei Jahren meldet sich Lennon im September 2005 auf seiner Webseite wieder, um zu sagen, dass er jegliche Interviewanfragen zum 25. Todestages seines Vaters ablehnt. „Mein Dad war ein großes Talent, dessen Musik und Ideale Millionen Menschen inspiriert hat. Dennoch begegne ich ihm mit gemischten Gefühlen. Er war der Vater, den ich liebte, aber er hat mich in vielerlei Hinsicht enttäuscht. Wer weiß, wie sich unsere Beziehung entwickelt hätte, wenn er nicht ermordet worden wäre …“, erklärt er dort.
Ein neues Album ist für 2008 geplant. Einige neue Stücke sind bereits als Rohmixe auf Lennons MySpace-Profil zu hören, wo er auch ein Blog schreibt.
Julian Lennon ist der Produzent des Dokumentarfilms „Whaledreamers“ von Kim Kindersley über einen Aborigine-Stamm und seine besondere Beziehung zu Walen, wobei auch viele Umweltprobleme angeschnitten werden. Dieser Film wurde mehrfach ausgezeichnet und beim Festival in Cannes gezeigt. Für den Film hat Lennon seinen Song „Saltwater“ neu eingespielt, hat Gesänge der Aborigines und auch Wale mit eingearbeitet. Greenpeace hat den Song inzwischen zu seiner Hymne gemacht.
Nach 13 Jahren Pause erschien Everything Changes 2011 und eine erweiterte 2013.
Am 1 April 2015 verstarb nach kurzer Krankheit seine geliebte Mutter Cynthia mit 75 Jahren auf Mallorca.
Bildband von George Harrison erscheint im Oktober
Deutsche Ausgabe erscheint am 14 Oktober. Eine intime, wunderschöne Sammlung von über zweihundert bisher unveröffentlichten Fotos der Beat...
-
Halle/S. (Sachsen-Anhalt) – Im April wird Deutschlands größtes Beatles-Museum 25 Jahre alt. Doch statt Feierlaune herrscht Schockstarre – ...





































