George Harrison wäre 83 geworden-geboren 24/25 Februar 1943 in Wavertree/Liverpool





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"Sie ignorierten mich." John Lennon und Paul McCartney "waren zweifellos talentiert und bildeten ein gutes Duo. Ihr Ego war aber so groß, dass kaum Raum für andere blieb", erzählt George Harrison im November 2000 in einem Interview und offenbart dabei, was ihn wohl sein Leben lang gewurmt hat: Dass er nie als eigenständiger Musiker angesehen wurde.




Am 25.Februar 1943( Seit den 90zigern am 24.) in Liverpool geboren, gründet er mit John Lennon und Paul McCartney 1960 die Beatles. Drei Jahre jünger als der charismatische Lennon und musikalisch weniger genial als McCartney, steht ihm die Rolle des Leadgitarristen und Backgroundvokalisten zu, der ab und an auch mal ein eigenes Lied einbringen darf. Eine Tätigkeit, mit der er immer unzufriedener ist: wirkt sein erstes Lied, "Don't Bother Me" (auf dem '63er "With The Beatles") noch etwas hölzern, bringt er es bis zur Trennung zu Klassikern wie "While My Guitar Gently Weeps" (White Album, 1968), "Something" und "Here Comes The Sun" (beide "Abbey Road," 1969), die zu den beliebtesten der Band gehören.

Da er sein Material meist nicht durchsetzen kann, widmet er sich anderen Dingen. 1965 fällt ihm bei den Dreharbeiten zum Film "Help" der damals in Europa praktisch unbekannte Sitar in die Hände. Er nimmt Unterricht beim indischen virtuosen Ravi Shankar, setzt es kurz darauf in (Lennons) "Norwegian Wood" ein und löst somit eine Mode aus. Gefolgt von vielen anderen Bands, verwenden es die Rolling Stones für "Paint It Black;" Harrison selbst schreibt einige Lieder für das Instrument, unter anderen "Within You Without You" auf "Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band" (1967).

Es ist sein erster Kontakt mit der indischen Kultur, die ihn stark in ihren Bann zieht. 1966 reist er mit den anderen Beatles nach Indien und verbringt einige Wochen in der kommerziell-religiösen Gemeinschaft des Popgurus Maharishi Mahesh Yogi. Mit Hilfe von Freunden wie Cannabis, LSD und Pilzen driften er und die Band in transzendentale Welten ab und werden zu Vorreitern der psychedelischen Bewegung. Während bei den Anderen das Interesse nach ein paar Jahren schwindet, bleibt Harrison bis heute ein Anhänger der Hare-Krishna-Bewegung.

1968 schreibt er den Soundtrack zum  Film "Wonderwall" und liefert somit den Titel zu einem der erfolgreichsten Lieder von Oasis; endgültig auf eigenen Beinen steht er jedoch erst zwei Jahre später, als er nach der Trennung der Beatles sein Soloalbum "All Things Must Pass" veröffentlicht. Nicht nur der Titel bezeugt den Frust, der sich jahrelang angesammelt hat: aus drei LPs bestehend, ist es eine der umfangreichsten Veröffentlichungen, die es jemals an die Spitze der weltweiten Charts geschafft haben. "Bei ihm lagen 80 Lieder in der Schublade, die er bei den Beatles nie hatte loswerden können," berichtet Phil Spector, der Starproduzent der Platte. Im Anschluss an Lennons "Plastic Ono Band" mit der gleichen Grundbesetzung eingespielt - neben Spector Ringo Starr, Klaus Voormann (Bass) und Bill Preston (Klavier und Orgel) - plus Gästen wie Eric Clapton und ein noch unbekannter Phil Collins, enthält es neben Klassikern wie "My Sweet Lord", dem Titeltrack und dem mit Bob Dylan geschriebenen "I'd Have You Anytime" 16 weitere, eher gediegene Lieder, die die ersten zwei LPs füllen; auf der dritten befinden sich dagegen vier gelungen improvisierte Rocksongs, die während einer Jam Session live aufgenommen wurden.

1972 organisiert er das "Konzert für Bangladesh" um Geld für die Opfer einer verheerenden Überschwemmung zu sammeln; mit Gastauftritten von Bob Dylan, Ringo Starr, Ravi Shankar und Eric Clapton wird es zu einem der berühmtesten der Rockgeschichte. Es ist der Höhepunkt seiner Karriere als Musiker, anschließend geht es rapide bergab: Im gleichen Jahr brennt seine Ehefrau, das Modell Patti Boyd, mit seinem bis dahin besten Kumpel Clapton durch (der für sie einen seiner größten Hits, das schmalzige "Wonderful Tonight" schreiben wird), die Alben, die er in den folgenden Jahren aufnimmt, sind immer weniger erfolgreich. "Die Leute wollen nur Beatles-Lieder hören" erklärt er verbittert Mitte der 70er Jahre während einer US-Tournee. Am frustrierendsten dürfte aber ein lange debattiertes Gerichtsurteil sein, dass 1976 in "My Sweet Lord" ein Plagiat von "He’s So Fine" der Chiffons sieht und der Band eine Wiedergutmachung zuspricht.

Wieder sucht Harrison andere Tätigkeitsfelder. 1978 heiratet er Olivia Arias, kurz zuvor kam Sohn Dhani zur Welt. Seine Produktionsfirma 'Handmade Films' finanziert (unter anderen) Monty Pythons "Das Leben des Brian", "Live at the Holliwood Bowl", "Time Bandits" und deren Beatles-Satire "The Rutles: All You Need Is Cash." In den 80ern ist er auch in Hollywood tätig - neben "Porky's" versucht er, Madonna und Sean Penn gemeinsam vor die Kamera zu kriegen. 1980 erscheint zudem seine Autobiographie "I Me Mine", mit der er sich den Unmut John Lennons zuzieht - dessen Name fällt im Buch kein einziges Mal.

Auf den '82er Flop "Gone Troppo" folgt fünf Jahre später überraschend ein Superhit: das von Jeff Lynne produzierte "Cloud Nine" ist sein größter Erfolg seit "All Things Must Pass" und enthält mit der Single "I Got My Mind Set On You" einen Chartbreaker. Mit erneuertem Vertrauen in seine musikalischen Fähigkeiten spielt er mit Lynne, Bob Dylan, Tom Petty und Roy Orbison in der Supergroup Travelling Wilburys, die mit "Vol. I" (1988) und "Vol. III" (1990, ohne den in der Zwischenzeit verstorbenen Orbison) weltweit Erfolge feiert.

Wiederversöhnt, tourt er 1991 mit Eric Clapton durch Japan. Das dabei aufgenommene "George Harrison Live in Japan" ist bislang sein letztes Album. Den Rest der 90er verbringt er hauptsächlich mit verschiedenen Beatles-Projekten, darunter die im Jahr 2000 veröffentlichte Autobiographie "Beatles Anthology" und das Best-Of "1".

Doch kommt er vor allem wegen einer Bluttat in die Schlagzeilen: In der Nacht zum 30. Dezember 1999 dringt ein Geistesgestörter in sein 120-Zimmer-Anwesen bei London und sticht mehrmals auf ihn ein. Nach einem Kampf schafft es Harrisons Frau, den Angreifer zu überwältigen; der Musiker ist zwar schwer verletzt, kommt aber mit dem Leben davon. (Der Täter wird im November 2000 von einem Gericht für nicht verhandlungsfähig erklärt und für unbestimmte Zeit in eine geschlossene psychiatrische Anstalt eingewiesen).

Zum 30. Jubiläum erscheint im Januar 2001 eine Neuauflage von "All Things Must Pass", digital abgemischt und mit einigen Bonustracks.  Angeblich spielt Harrison die meisten Instrumente selbst. "Auf diesem Album wird man Gitarre, Bass und Schlagzeug, aber keine Computer hören", erklärt er in einem Interview im Dezember 2000.

"Heutzutage kann jeder mit einem Computer Musik machen. Das Allerschlimmste sind Drum Machines. Sie sind eine Krankheit, die sich auf der Welt immer mehr verbreitet. Ich hasse sie und sie machen mich krank."
Kurz nach Harrisons Tod erschien im Januar 2002 noch einmal My Sweet Lord als Single. Sie erreichte erneut den ersten Platz der Hitparade in Großbritannien. Im selben Jahr erschien postum das letzte Studioalbum Brainwashed. Produziert und fertiggestellt wurde es von Jeff Lynne und Harrisons Sohn Dhani. Das darauf enthaltene Instrumentalstück Marwa Blues gewann 2004 einen Grammy.

Nach Angaben des US-Wirtschaftsmagazins Forbes betrugen die Einkünfte der Erben George Harrisons aus Werbung, Lizenzen und Plattenverkäufen in der Zeit von Oktober 2006 bis Oktober 2007 insgesamt 15,4 Mio. Euro

Am 30. November 2001 wird bekannt, dass der an einem Hirntumor leidende am Vortag im Hause eines Freundes in Los Angeles gestorben ist. Einem engen Freund zufolge waren seine Frau und sein Sohn in den letzten Stunden bei ihm. Diese erklärten gegenüber der Presse:
"Er ging von dieser Welt, wie er in ihr gelebt hat: Im Glauben an Gott, ohne Furcht vor dem Tode, und in Frieden, von seiner Familie und Freunden umgeben."
Seine letzte Botschaft an die Welt sei gewesen, was er oft zu sagen pflegte: "Alles kann warten - alles bis auf die Suche nach Gott und die Liebe zu den Mitmenschen."
Konzert zum Gedenken an George HarrisonAm 29. November 2002 fand zu seinem Gedenken das Concert for George in der Londoner Royal Albert Hall statt. Bei diesem Konzert traten Freunde und musikalische Weggefährten auf. Zusammen mit seinem Sohn Dhani Harrison spielten unter anderem Eric Clapton, Jeff Lynne, Gary Brooker, Billy Preston, Joe Brown, Albert Lee, Tom Petty und auch Paul McCartney und Ringo Starr bei diesem Konzert.

Postume Ehrungen

Am 15. März 2004 wurde Harrison in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Am 14. April 2009 wurde er postum auf dem Hollywood Walk of Fame mit einem Stern in der Kategorie Musik (bei 1750 Vine Street) geehrt; an der Zeremonie nahmen seine Witwe Olivia, sein Sohn Dhani und Paul McCartney teil.



2010 veröffentlichte Olivia ein Buch und die mit selbigen Namen über 2 Stunden dauernde Dokumentation Living in The Material World(die mehre Preise gewann und erstmals im Deutschen TV 2012 lief).
Sein Sohn Dhani und Witwe Olivia haben seither viele Alben neuaufgelegt ,seit 2023 ist der Katalog wieder unter dem Label  BMG/Dark Horse vereint.




Quelle:Internet unbekannter Verfasser/Last.fm
Bilder :BRAVO,Last.fm

Season of Glass im Sommer auf CD und Vinyl

 Yoko Ono, Season of Glass, 45th Anniversary Reissue





vinyl releases:


Goodbye Sadness
Mindweaver
Even When You’re Far Away
Nobody Sees Me Like You Do
Turn of the Wheel
Dogtown
Silver Horse
I Don’t Know Why
Extension 33
No, No, No
Will You Touch Me
She Gets Down on Her Knees
Toyboat
Mother of the Universe

CD/Digital Bonus Tracks


Walking On Thin Ice
I Don’t Know Why (Demo)
Dogtown (Phil Spector Mix)

Musicians:
Yoko Ono: solo & background vocals
Hugh McCracken: guitar, jew’s harp on “Dogtown”
Earl Slick: guitar
Anthony Davillo: guitar on “No, No, No” and “Toyboat”
George Small: keyboards
Anthony Davillo: keyboards
Tony Levin: bass
John Siegler: bass on “Mindweaver” and “Mother Of The Universe)”
Andrew Newmark: drums
David Friedman: vibraphone & percussion
Arthur Jenkins, Jr.: percussion
George ‘Young’ Opalisky: soprano & alto saxophone
Michael Brecker: tenor saxophone (appears courtesy of Arista Records)
Ronnie Cuber: baritone saxophone
Howard Johnson: tuba
Sean Ono Lennon: a little story

Words and music: Yoko Ono
Producers: Yoko Ono & Phil Spector
Recorded, mixed and mastered at The Hit Factory, N.Y.C
Engineer: Ed Sprigg
Assistant Engineer: Jon Smith
Music scores: Yoko Ono
Conductor: Anthony Davillo
Production assistants: Frederic Seaman, Jerry Caron
Cover photography and original album design by Yoko Ono
Artwork: Christopher Whorf/Art Hotel
Additional photography by Bob Gruen


Season of Glass, eines der 200 besten Alben der 1980er Jahre laut Pitchfork, erschien im Juni 1981, nur sieben Monate nach dem sinnlosen Mord an John Lennon.

 Das Album, voller Lieder über Liebe, Verlust, Wut und Angst, spiegelt Onos Erfahrungen schonungslos wider. 

Die CD enthält die Bonus-Single „Walking On Thin Ice“, Yokos Heimdemo von „I Don’t Know Why“ und einen bisher unveröffentlichten Phil-Spector-Mix von „Dogtown“.

Yoko Ono zum 93. geboren 18.Februar 1933 in Tokio,Japan









Yoko Ono wurde am 18. Februar 1933 als erstes Kind von Eisuke und Isoko Ono in Tokio geboren. Die Mutter Isoko stammte aus einer wohlhabenden Bankiers-Familie, der Vater Eisuke war ein ehemaliger Pianist, der für eine japanische Bank in San Francisco arbeitete. Mutter Isoko und Yoko folgten dem Vater 1935 nach Amerika. Nach dem japanischen Angriff auf China kehrten Isoko, Yoko und der 1936 geborene Bruder Keisuke im Jahr 1938 zurück nach Japan, wo man in luxuriösem Wohlstand lebte.

Yoko besuchte u. a. die Jiyu-gakuen Musikschule, lernte Klavierspiel und Komposition und hatte bereits im Kindesalter erste öffentliche Auftritte.









Nach Ende des Krieges schloss Ono ihre Schulausbildung ab und begann ein Studium der Philosophie an der Gakushin Universität Tokio. Sie entschied sich 1952 jedoch, ihrer Familie in die USA nach Scarsdale (New York) zu folgen. Dort führte sie noch im selben Jahr ihr Studium weiter und belegte auch das Fach Musik am Sarah Lawrence College in New York und studierte dort u. a. klassischen deutschen Liedgesang. Onos erste eigene Kompositionen entstanden ab etwa 1955.

1956 heiratete Ono gegen den Widerstand ihrer Eltern den japanischen Komponisten Toshi Ichiyanagi. Sie brach ihr Studium ab und das Paar übersiedelte nach New York City, wo das gemeinsam bewohnte Loft zum Treffpunkt und zur Bühne für die avantgardistische Kunstszene der Metropole wird. Yoko Ono etablierte sich hier erstmals als Konzeptkünstlerin und gilt als Wegbereiterin der US-amerikanischen Fluxus-Bewegung. 1962 kam es zur Trennung von Ichiyanagi und Ono kehrte für zwei Jahre nach Japan zurück, um in Tokio Solo-Ausstellungen und Performances zu bestreiten. Noch im selben Jahr heiratete sie Anthony Cox, der die junge Künstlerin finanziell und künstlerisch unterstützte. Am 8. August 1963 kommt die gemeinsame Tochter Kyoko Chan Cox zur Welt. 1964 zieht Ono zurück nach New York. Zu ihren markantesten und genreübergreifenden Konzeptarbeiten der 60er Jahre zählen „Wall piece for orchestra“ (Yoko Ono schlägt zu Musikbegleitung kontinuierlich ihren Kopf auf den Bühnenboden, 1962) und „Cut Piece“ (Das Publikum kann nach eigenem Ermessen mit Scheren Onos Kleidung, Haare, Fingernägel usw. abschneiden, 1966).

1966 ereilt die Künstlerin ein Ruf nach London, wo sie im Rahmen des „Destruction in Arts Symposium“ ihr „Cut Piece“ aufführen soll. Der Aufführung folgt die Einladung zu einer eigenen Ausstellung in der Londoner Indica Gallery, wo bei einer Vorbesichtigung John Lennon zu Gast ist. Ihr Aufeinandertreffen wird als Liebe auf den ersten Blick beschrieben, und sowohl Ono als auch Lennon streben umgehend eine rasche Scheidung von ihren bisherigen Partnern an. Das juristische Gerangel um die Scheidung von Anthony Cox zog sich jedoch bis Februar 1969. Letztlich bekam Yoko Ono das Sorgerecht für Tochter Kyoko zugesprochen und kann am 20. März 1969 auf Gibraltar die Ehe mit John Lennon eingehen. Das Paar vermischte Privatleben mit Aktionskunst. Noch in den Flitterwochen präsentieren sich die beiden bei einer Pressekonferenz im Hilton-Hotel in Amsterdam mit Pyjamas im Bett und deklarieren das Happening als Bed-In für den Weltfrieden. Bei einem weiteren Bed-In im Queen-Elizabeth-Hotel in Montreal im Mai 1969 nehmen sie die Single Give Peace a Chance auf. Die Umstände der Heirat auf Gibraltar und der anschließenden Bed-Ins beschreibt John Lennon in dem Song The Ballad Of John And Yoko.
Ab März 1969 sind John Lennon und Yoko Ono auch gemeinsam auf Bühnen zu sehen. Sie formierten die Plastic Ono Band, der zeitweilig auch Eric Clapton und Klaus Voormann angehörten. Onos Bagism-Konzept, wobei die Akteure in Laken oder Säcken verhüllt sind, kam dabei auch auf der Bühne zum Einsatz. Musikalisch wurde eine Mischung aus Rockmusik und experimentellen Klängen geboten, wobei Onos markanter Gesang sehr prägend war. In rascher Folge entstanden mehrere Alben. Die freie und bisweilen atonale Musik verschreckte viele Beatles-Fans, die die 1970 vollzogene Trennung der Beatles auf Lennons Hinwendung zu anderen musikalischen Formen bzw. den Einfluss von Yoko Ono zurückzuführen versuchten. Die Boulevardpresse trug ihren Teil dazu bei, hatte sie sich doch auf die Seite von Lennons früherer Ehefrau Cynthia Lennon geschlagen und einen fruchtbaren Boden für Kritik an Ono bereitet.



Ono beteiligte sich weiter zahlreich an Fluxus-Projekten, meist gemeinsam mit Lennon. 1971 Ausstellung This Is Not Here im Everson Museum in New York. Im selben Jahr entführte Anthony Cox die gemeinsame Tochter Kyoko, die bis 1998 verschwunden bleiben sollte. Vom Sommer 1973 bis November 1974 gab es eine vorübergehende Trennung von Lennon.

Am 9. Oktober 1975 wird der gemeinsame Sohn Sean Taro Ono Lennon in New York geboren. Das Kind belastet die künstlerische Kreativität beider Künstler. Während Lennon sich vorwiegend um den Haushalt kümmerte, übernahm Ono Lennons Management, wo mangels neuer Veröffentlichungen überwiegend die Rechte an alten Liedern verwaltet wurden. Die Presse berichtet mangels öffentlicher Auftritte über zahlreiche private Krisen des Paares.
Nach fünfjähriger Schaffenspause beginnt das Paar gemeinsam am Album Double Fantasy zu arbeiten, das 1980 veröffentlicht wird.

Der Tod von John Lennon am 8. Dezember 1980 beendete das Comeback des Paares jedoch jäh. Ono zog sich abermals längere Zeit in New York aus der Öffentlichkeit zurück.



Künftig sollte das Andenken an John Lennon zu einer ihrer zentralen Aussagen werden, das sie auch in mehreren Alben nach Lennons Tod thematisiert hat.
In den späten 80er Jahren erfolgten Neuinterpretationen früherer Konzeptkunst-Ideen, u. a. in der Ausstellung The Bronze Age. 1990 folgt die Ausstellung In Facing in den Riverside Studios in London. 1992 veröffentlicht Ono die sechs CDs umfassende Onobox. 1995 gibt es gemeinsame Aufnahmen mit Paul McCartney anlässlich des 50sten Jahrestages des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Es folgen mehrere Tourneen und die Komposition von zwei Musicals: Hiroshima und New York Rock. 1997 zeigt das Museum of Modern Art in Oxford die Retrospektive Have You Seen The Horizon Lately?. Wanderausstellung mit Lithographien von John Lennon. Erste amerikanische Retrospektive des Gesamtwerks im Oktober 2000: YES Yoko Ono in der Japan Society Gallery in New York.


2001 erschien Onos Album Blueprint For A Sunrise. 2002 wurde ihr Song Open Your Box aus den frühen 70ern Gegenstand mehrerer Remixes bekannter DJs. Am 9. Oktober 2002 stiftete Yoko Ono den LennonOno Grant for Peace, einen Friedenspreis. 2003 kommt es zur Neuaufführung des „Cut Piece“ in Paris. Ebenfalls im Jahre 2003 erschienen Remixe ihres Stücks Walking on thin Ice mit namhaften Musikern. Die CD schafft es auf Platz 1 der Billboard-Dance-Charts (wie es einst John Lennon vorausgesagt hatte), ebenfalls auf Platz 1 schafft es die später folgende Gay-Version von Every Man has a (Wo-)man who Loves Him. 2004 nahm Ono eine neue Version von Give Peace a Chance mit verändertem Text auf. Im gleichen Jahr nahm sie an der Liverpool Biennale teil.



Neben Musik und Konzeptkunst macht Yoko Ono seit Beginn ihrer Karriere auch stets durch politische Aussagen auf sich aufmerksam. Sie bezieht Stellung zum Geschlechterverhältnis, engagiert sich für Weltfrieden und die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Im US-amerikanischen Wahlkampf 2004 beteiligte sie sich an Kampagnen gegen George W. Bush und für die Mobilisierung oppositioneller Wähler. 2005 stellte sie der Menschenrechtsorganisation Amnesty International für das Projekt Make Some Noise die Nutzungsrechte aller Solotitel John Lennons zur Verfügung.
Yoko Ono ist eine Ikone der Popgeschichte geworden, die von zahlreichen Bands thematisiert oder zitiert wird. Die Ärzte benannten ein Lied Yoko Ono, Rocko Schamoni textete „Ich glaube nicht, dass ich mit Yoko Ono zusammenleben könnte“. Die Hamburger Gruppe Tomte sang das Lennon-Stück Oh Yoko um die Aktion „Make Some Noise“ von Amnesty International zu unterstützen. Ferner erschienen Coverversionen ihrer Lieder von Interpreten wie Elvis Costello, Roberta Flack, Harry Nilsson, Trio, Rosanne Cash, Eddie Money, Cranes und anderen.


Sie lebt bis heute im Dakota Building in New York, dem Haus, vor dem John Lennon 1980 ermordet wurde.


Musik:

Yoko Ono Plastic Ono Band (1970)
Fly (1971)
Sometime In New York City (1972) *
Approximately Infinite Universe (1973)
Feeling The Space (1973)
A Story (1974/1997)
Double Fantasy (1980) *
Season Of Glass (1981)
It's Alright (I See Rainbows) (1982)
Milk And Honey (1984) *Every Man Has A Woman (1984)
Starpeace (1985)

Rising (1995)
New York Rock (1995)
Blueprint For A Sunrise (2001)

Box &Sampler:
Onobox (1992)
Walking On Thin Ice (1992)
Remixe:
Rising Mixes (1996)
Open Your Box (Remix-Single) (2001)
Kiss Kiss Kiss (Remix-Single) (2002)
Yang Yang (Remix-Single) (2002)
Walking On Thin Ice (Remix-Single, erschien in mehreren Versionen) (2003)
Will I/Fly (Remix-Single) (2003)
Hell In Paradise (Remix-Single) (2004)
Everyman... Everywoman... (Remix-Single) (2004)
Yes, I'm A Witch (2007)
Open Your Box (Remix-Album) (2007)
Filme:

Film No. 1 (Match) (1966)
Film No. 4 (Bottoms) (1966)
Two Virgins (1968) *
Film No. 5 (Smile) *
Rape (1969) *
Fly (1970) *
Apotheosis (1970)*
Freedom (1971)*
Imagine (1971) *
Imagine John Lennon (1988) **
Gimme Some Truth (2000) **

The Real Yoko Ono (2001)
Videos/DVDs:

Imagine-The Movie (Lennon Doku 1988)

Imagine The Film(Promos vom Imagine Album)

Now And Then

Live In New York City(Concert 1972)

Sweet Toronto 1969 (Concert 1969)

Bed In 1969

Gimme Some Truth (Making Of Imagine)

Year Of Peace (Bed In 1969)

Lennon Legend (John Lennon(Yoko)Videoclips)

US vs. John Lennon (Doku 2006)
John&Yoko Dick Cavett Show
Above us only Sky 2019

*Mit John Lennon

**Doku über und mit John Lennon

Quelle:Wikipedia(Auschluss jeglicher Richtigkeit)


Photos:,Treviso 2007,Patricia von Ah,Gilles Larrain,Press and otherwise

Paul McCartney Album Zusammenfassung 2010-2026



Studioalben

1970      McCartney* ##
1971      Ram* ##
1971      Wild Life*
1973      Red Rose Speedway*
1973      Band on the Run* ##
1975      Venus and Mars* ##
1976      Wings at the Speed of Sound*
1978      London Town
1979      Back to the Egg
1980      McCartney II* ##
1982      Tug of War* ##
1983      Pipes of Peace* ##
1984      Give My Regards to Broad Street
1986      Press to Play
1989      Flowers in the Dirt*
1988/91      Снова в СССР (The Russian Album)##
1993      Off the Ground**/Complete Works
1997      Flaming Pie*
1999      Run Devil Run**
2001      Driving Rain**
2005      Chaos and Creation in the Backyard**/##
2007      Memory Almost Full
2012      Kisses on the Bottom
2013 NEW ##
2013-NEW Deluxe Edition(3 Bonus Tracks)
2014 New Japanese Edition (1 CD/DVD)
2014-New Collector Edition(2CD/DVD)
2018/2019-Egypt Station(Traveller Edition mit Bonus LP und MC)
 (mehre Fassungen mit 16 und 18 Songs und
 als Vinyl mit 16 Songs auch in mehren Ausgaben)
2019-Traveller Egypt Station Deluxe Box
Explorer Egypt Station ( als 2 CD,3 LPs und 3 LPs coloriert)##
2020-Flaming Pie   Deluxe  2CDs,  2LPs , 3LPs)

Ltd. Collector's Edition: 5CD+2DVD+4LP

2020-McCartney III Standard CD ,Standard Vinyl ,Cassette Tape ,Diverse Color Edition Deluxe  Edition mit Maske,T Shirt und Mütze und Würfelbeutel sowie  CD nur Würfelbeutel,CD mit Songbook

 2021-McCartney III Imagined Standard CD ,Standard Vinyl ,Cassette Tape ,Diverse Color Edition Deluxe  Edition mit T Shirts oder Langarmshirts

2022-McCartney I+II+III Box als CD, Vinyl and Color Vinyl Editionen

 


Konzertalben

1976      Wings over America*##
1990      Tripping the Live Fantastic
1990      Tripping the Live Fantastic: Highlights!
1991      Unplugged (The Official Bootleg)
1993      Paul Is Live##
2002      Back in the US
2003      Back in the World
2009      Amoeba Secret (Live EP-CD Version)AMOEBA Gig##
2009      Good Evening New York City

aka The Fireman

1993 Strawberries Oceans Ships Forest

1998 Rushes

2008 Electric Arguments

Andere

1977 Thrillington**+ .Beilage der RAM Deluxe ##

2000 Liverpool Sound Collage

2005 Twin Freaks( als digital Download 2012)**

Tribut Album

1998 Wild Prairie -Linda Tribut Album##2019

2000  A Garland for Linda

Film Soundtracks

1967-The Family Way bei einem anderen Label+

1973-James Bond-Live And Let Die-anderen Label+

1983 The Honorary Consul

2026-Man on the Run als CD ,Black ,Yellow und Orange Vinyl##

Best Ofs 

1978      Wings Greatest ##
1987      All the Best
2001      Wingspan: Hits and History
2016 Pure McCartney
2025-Wings-The Collection mehre Formate + Blu Ray Audio##

Klassische Werke

1991      The Liverpool Oratorium
1997      Standing Stone
1999      Working Classical
2006      Ecce Cor Meum
2011      Ocean’s Kingdom





* Archive Collection- Concord/Hear Music/Universal/Capitol Label
** Archive Reihe ohne Deluxe Ausgaben

## 2017/2018/20192025,2026 -CD/Vinyl Color Edition

+Nicht von McCartney`s Label veröffentlicht!!!!


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Preise der Deluxe (Aus meiner Sammlung!!!)


2010-Band On The Run 79,99
2011-McCartney I+II zusammen 133,98 
2012-Ram-89,99
2013-Wings Over America 116,99
2014-Venus And Mars/At The Speed Of Sound zusammen 159,98
2015-Tug of War/Pipes Of Peace zusammen  173,98
2017-Flowers In The Dirt 126,34
2018-Wings Over Europe  -Double Deluxe Edition+Bonus-375,59
2020-Flaming Pie- 247,99

Soundtrack Album am 27 Februar Man on the Run

 "Jeder dieser Songs ist das Ergebnis eines kreativen Impulses dessen, was Paul zu diesem Zeitpunkt war." - Morgan Neville

Tracklisting


  1. 1Silly Love Songs (Demo)
  2. 2That Would Be Something (2011 Remaster)
  3. 3Long Haired Lady (2012 Remaster)
  4. 4Too Many People (2012 Remaster)
  5. 5Big Barn Bed (2018 Remaster)
  6. 6Gotta Sing Gotta Dance
  7. 7Live and Let Die (Rockshow)
  8. 8Band on the Run (2010 Remaster)
  9. 9Arrow Through Me (Rough Mix)
  10. 10Mull of Kintyre (2016 Remaster)
  11. 11Coming Up (2011 Remaster)
  12. 12Let Me Roll It (2010 Remaster)


Amazon Version in orange



Limitierte Ausgaben von Lennon und Harrison am 18 April zum Record Store Day

 






Eine limitierte 3-LP-Ausgabe mit 9 neu interpretierten Meditationsmixes von John Lennons klassischer Ballade 'Love' von 1970. Außerdem 9 einzigartige 1,8-Sekunden-Mantras, die unendlich an einer Seite von Runout-Grooves wiederholt werden. Produziert von Sean Ono Lennon.

Erhältlich auf irisierendem Pearl Arctic 180g transparentem Vinyl in einer dreifach gefalteten lila Spiegelbretthülle.




des weiteren eine Zusammenarbeit mit George Harrison





Horst"Horsti" Fascher zum 90. geboren am 5.Februar 1936

Geboren wurde Horst Fascher am 5.Februar 1936 in Hamburg.
Horst Fascher wollte zunächst wie sein Vater Seemann werden, dieser drang jedoch auf eine Lehre als Schiffszimmerer und Bootsbauer. Als Horst Fascher 1949 einen Auftritt des Jazz-Musikers George Maycock sah, erwachte erstmals sein Interesse für die Musik, das später durch ein Konzert von Bill Haley verstärkt wurde.

Von 1953 bis 1959 war Horst Fascher als Boxer aktiv und 1953 Hamburger Meister im Federgewicht. Seine Karriere wurde jedoch kurz vor einem bevorstehenden Kampf gegen den amtierenden Olympiasieger Wladimir Jengibarjan wegen eines laufenden Verfahrens wegen Totschlags beendet.

1959 lernte Fascher auf einer Wettkampfreise nach England Tony Sheridan kennen.
 Er holte ihn zu Auftritten im Kaiserkeller und im Top Ten nach Hamburg. Im Top Ten war Fascher Anfang der 1960er Jahre Geschäftsführer, er verließ ihn aber wegen Unstimmigkeiten und arbeitete als Kellner auf der Großen Freiheit.

1962 lernte er Manfred Weissleder kennen, der in St. Pauli Erotikbars und zwei Kinos betrieb. Horst Fascher unterbreitete Weissleder den Vorschlag, eines dieser Kinos zu einem Musikclub umzugestalten. Weissleder ging darauf ein, und am 13. April 1962 wurde der Star-Club eröffnet. Horst Fascher wurde Geschäftsführer und „Booking Manager“. Er holte Musiker wie die Beatles in den Club und begründete damit dessen Weltruhm. Der Club wurde 1969 geschlossen.
Courtesy: Garrelt Danker


1965 musste Horst Fascher eine Haftstrafe antreten. Nach seiner Entlassung ging er 1967 mit Tony Sheridan nach Vietnam, wo er die amerikanischen GIs musikalisch betreute. Dort lernte er seine spätere Frau Enry kennen, die später Sängerin bei den Les Humphries Singers wurde. 1970 wurde ihr gemeinsamer Sohn David Fascher geboren.



1976 eröffnete Horst Fascher den neuen „Star-Club II“ am Hamburger Großneumarkt; unter den Eröffnungsgästen waren Ringo Starr und Tony Sheridan. Er hatte mit diesem Club jedoch keinen Erfolg. In den 1980er und 1990er Jahren war er als Musikpromoter tätig.
Foto: Martin Schwabe




Im Jahr 2006 veröffentlichte Horst Fascher seine Autobiografie Let The Good Times Roll!

Horst Fascher ist der Onkel des Fußballtrainers Marc Fascher.
Foto: Martin Schwabe
Passagen Wikipedia entnommen.
Horst Fascher lebt in Hamburg. Er ist seit 2006 mit Birgit Fascher geb. Bahr verheiratet, die er 2002 kennenlernte -2016 zu seinem 80.Geburtstag trennte er sich von Ihr.



Man on the run Premiere vorab in ausgewählten Kinos

 Der Film „Man on the Run" zeigt Paul McCartney in einer der kreativsten Phasen seiner Karriere. Der Film beleuchtet McCartneys Leben nach den Beatles, von der Gründung von Wings bis durch die 1970er-Jahre, eine Zeit voller musikalischer Experimentepersönlicher Umbrüche und weltweiter Erfolge. Regisseur Morgan Neville zeichnet ein intimes, vielschichtiges Porträt einer Musikikone, die sich neu erfinden musste – und dabei Musikgeschichte schrieb.

 


Noch vor dem offiziellen Start ist „Man on the Run" für einen einzigen Tag am 19.02. in ausgewählten Kinos zu sehen. Eine besondere Gelegenheit, diese Doku erstmals auf der großen Leinwand zu erleben, bevor der Film dann ab 25. Februar 2026 auf Amazon Prime verfügbar ist.


Anhand von beeindruckendem Archivmaterial, den außergewöhnlichen Fotos von Linda McCartney und Interviews mit Mick JaggerChrissie HyndeSean Ono LennonMary und Stella McCartney, allen noch lebenden Wings-Mitgliedern und natürlich Paul selbst beleuchtet der Film diese Zeit aus einer einzigartig verletzlichen Perspektive.

BMG Rights veröffentlichte weitere Alben aus dem Harrison Musikkatalog

 







 

Nachdem im Oktober 2025 6 Studio Alben Neu aufgelegt erschienen geht es dieses Jahr im Februar und März weiter.


Am 20 Februar werden seine ersten beiden Alben erscheinen und am 20.März das 2 Live Album von 1992









Universal Japan veröffentlicht Lennon Alben als SHM CDs im Mai

 











Diese 9 SHM-CD-Titel waren bisher außerhalb Japans nie erhältlich und werden nun zum ersten Mal weltweit verfügbar gemacht.

George Harrison wäre 83 geworden-geboren 24/25 Februar 1943 in Wavertree/Liverpool

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