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Neue Doku über das Konzert in New York 1972

Der Film kommt am 9. April (Großbritannien) und 11. April (USA) exklusiv in IMAX in die Kinos und ab dem 11. April (Großbritannien) und 18. April (USA) sowie ab Mai (Europa) in die breiteren Kinos.






 


One Hand Clapping Kino -premiere weltweit im September

 Sir Paul McCartney genoss es, für die neue Dokumentation ‚One Hand Clapping‘ auf seine Zeit bei Wings zurückzublicken.



 

Der Film, bei dem David Litchfield die Regie führt, zeigt die Aufnahmesitzungen für das gleichnamige Live-Studioalbum der Band in den Londoner Abbey Road Studios im Jahr 1974 und enthält seltenes Filmmaterial und Interviews.




 


Der neue Film wird im nächsten Monat in den Kinos erscheinen. McCartney verriet, dass es aufregend gewesen sei, für das Projekt in die Vergangenheit zu reisen. Der Musiker verriet in einem Statement über das Projekt: „Es ist so großartig, auf diese Zeit zurückzublicken und die kleine Live-Show sehen zu können, die wir gespielt haben. Wir haben tatsächlich ziemlich viel Lärm gemacht. Das ist eine großartige Zeit für die Band gewesen, wir hatten mit Wings Erfolg, der sich schon lange angebahnt hatte.“ Das Filmmaterial war in den 1970er Jahren auf dem Höhepunkt des Ruhms von Wings für ein TV-Special gedreht worden, das zuvor nie ausgestrahlt wurde. In der Dokumentation ist eine neue Einleitung der Beatles-Legende sowie eine „Backyard Session“ zu sehen, bei der der Musiker Buddy-Holly-Songs und den unveröffentlichten Track ‚Blackpool‘ auf seiner Akustikgitarre spielt. Die neue Dokumentation enthält zudem bisher unveröffentlichte Polaroid-Fotos von den Aufnahme-Sessions der Künstler. Marc Allenby, der CEO von Trafalgar Releasing, verkündete in einem Statement zur Veröffentlichung der Dokumentation: „Wir freuen uns darauf, die legendäre Musik von Paul McCartney auf die große Leinwand zu bringen und den Fans einen Platz in der ersten Reihe bieten zu können, um sein bleibendes Erbe erleben zu können.“(BANG Media International)



London Premiere von Mary McCartney's Dokumentalfilm Wenn diese Wände singen könnten

 Das Who is Who der britischen Szene in London's berühmtem Studio -der Abbey Road!!!




Vater Paul  mit Frau Nancy


Bruder James mit Begleitung



Beatles Kollege mit Frau Barbara


Schwester Stella mit Ehemann Alister


Auch Olivia Harrison und Sohn Dhani waren da...





Was für ein Familienfest auf dem roten Teppich in London! Für die Premiere der sehnsüchtig erwarteten Beatles-Doku „If These Walls Could Sing" trafen die noch lebenden Mitglieder der Band aufeinander. Paul McCartney (80) besuchte die Veranstaltung an der Seite seiner beiden Töchter. Seine Tochter Mary führte immerhin die Regie des Dokumentarfilms. Und auch Ringo Starr (81) erschien mit seiner Partnerin. Wie die Reunion zur Feier der legendären „Abbey Road Studios“ lief, das sehen Sie oben in unserem Video.

„If These Walls Could Sing" ist der weltweit erste abendfüllende Dokumentarfilm über das legendäre Aufnahmestudio. Die Beatles sind eine von vielen weltberühmten Bands, die das Studio, in dem sie den Großteil ihrer Musik aufgenommen haben, genutzt haben. Ihr 11. Album „Abbey Road“, das 1969 erschien, wurde sogar danach benannt.

Der Dokumentarfilm, der über Disney+ ausgestrahlt wird, beleuchtet den „Umfang, die Vielfalt und den Einfallsreichtum" der Abbey Road Studios in den neun Jahrzehnten ihres Bestehens. „Intime Interviews" enthüllen, wie Künstler, Produzenten, Komponisten und die engagierten Techniker und Mitarbeiter in dieser Zeit ihre musikalische Sprache und Gemeinschaft gefunden haben.

All das wird mit Archivmaterial und Session-Bändern gespickt, „die exklusiven Zugang zu diesen berühmt-berüchtigten privaten Studios gewähren", heißt es in der Dokumentation. Die Fans können sich auf besondere Auftritte von Paul, Ringo, Elton John, Roger Waters von Pink Floyd und Liam Gallagher freuen - um nur einige zu nenne.(rtl.de)


Premiere vom 2.Beatles Film Help! in London am 29.Juli 1965

Am 29. Juli 1965 feierten die Beatles im London Pavilion die große Premiere ihres zweiten Kinofilms "Help!".

In Amerika war sie am 11.August 1965 ohne die Anwesenheit der Beatles.
Auch Prinzessin Margret und Lord Snowdon waren wieder anwesend.

Hi-Hi-Hilfe! ist ein britischer Film des Regisseurs Richard Lester aus dem Jahr 1965. Im Mittelpunkt der Spielhandlung stehen die vier Mitglieder der Beatles. Der Soundtrack wurde als Album Help! veröffentlicht. Es war nach Yeah Yeah Yeah der zweite Spielfilm mit der Musikgruppe in der Hauptrolle unter der Regie von Richard Lester. Im Gegensatz zum ersten Film wurde Hi-Hi-Hilfe! in Farbe gedreht. Komponiert wurden alle Lieder des Films von John Lennon und Paul McCartney mit Ausnahme des Titels I Need You, den George Harrison beisteuerte.


Ringo Starr bekommt von einer unbekannten Verehrerin einen geheiligten Opfer-Ring geschenkt, der sich nicht mehr von seinem Finger lösen lässt. Ohne diesen Ring kann die geplante Opferung im Tempel der Kaili nicht stattfinden.

Deshalb wird Ringo Starr von fanatischen Priestern des Kaili-Ordens gejagt, da er als Besitzer des Ringes das nächste Opfer verkörpert. Der Oberpriester und seine Helfer schlüpfen in verschiedene Verkleidungen und nutzen allerhand merkwürdige Apparate. So wird Ringo in einer Szene an einem Wiegeautomaten beinahe durch eine Mini-Guillotine der Finger abgehackt, als er den Zettel mit seinen Daten entnehmen möchte.

Eine Gläubige allerdings, Achme, verguckt sich ein wenig in Paul McCartney und unterstützt heimlich die Beatles.
Beim Versuch den Ring wieder loszuwerden, fällt Ringo dem verrückten Wissenschaftler Dr. Foot in die Hände, der mit Hilfe des praktisch unzerstörbaren Ringes die Weltherrschaft erringen will.

Die wilde Verfolgungsjagd führt die Beatles unter anderem in den Buckingham-Palast, in die Schweizer Alpen (gedreht im österreichischen Obertauern) und auf die Bahamas, wo Ringo Starr der Ring letztlich einfach vom Finger fällt.

In die Handlung des Films wurden mehr oder weniger passend sieben Lieder der Beatles eingebaut.(WIKIPEDIA)

45 Jahre Yellow Submarine Premiere in London am 17.Juli 1968



Am 17. Juli 1968 hat der Film "Yellow Submarine" im London Pavilion Premiere.

Alle vier Beatles sind anwesend.Regisseur des Films, der viel zur Legende der Beatles beiträgt, ist George Dunning.

Gesprochen werden die Zeichentrickfiguren der Beatles im englischen Original von John Clive (John), Geoffrey Hughes(Paul), Paul Angelus (Ringo) und Peter Battan (George).


Nach der Premiere gibt es noch eine Party im Londoner Royal Lancaster Hotel.

(C)Beatles Kalender Flensburg





UCI KINOWELT zeigt Paul McCartney & Wings: Rockshow


Bei den UCI KINOWELTen gibt es mal wieder Musik auf der großen Leinwand.

 Für die Fans von Paul McCartney sicherlich schön: Am 16. Mai wird um 20 Uhr der Konzertfilm ROCKSHOW in allen UCI Kinos gezeigt. Weitere Informationen hier...

 
 
Tickets kosten 12,-€ zzgl. Zuschläge und sind ab sofort online unter www.UCI-KINOWELT.de, über die UCI-Apps oder an den UCI-Kinokassen. UCI zeigt ROCKSHOW in allen UCI Kinos.
Achtung: ROCKSHOW wird nur einmalig, am 16. Mai um 20.00 Uhr gezeigt
 

Paul McCartney & Wings: Rockshow

Paul McCartney ist einer der erfolgreichsten Künstler überhaupt. Neben seiner Solokarriere und der Zeit bei den Beatles hatte der gute Mann noch ein weiteres Projekt: Die Band mit dem namen "Wings". der Konzertfilm ROCKSHOW entstand 1976 während eines Auftritts in Seattle.
Die UCI KINOWELTen zeigen den Film in voller Länge digital restauriert (HD-Qualität) und in 5.1 Surround Sound auf der Kinoleinwand. Vor dem Film wird ein exklusiv aufgezeichnetes Interview mit Paul McCartney gezeigt.

The Love We Make-Film über den 11 September 2001

New York - Paul McCartney hat eine Dokumentation mit dem Titel "The Love We Make" über seine persönlichen Erfahrungen in der Zeit nach den Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York produziert. Der Schwarz-Weiß-Film beinhaltet unter anderem Material der Proben für das Benefiz-Konzert für die Opfer, das sechs Wochen nach dem Anschlag unter Mithilfe von Paul McCartney veranstaltet wurde. Der Film kommt am 10. September in die Kinos.



Paul McCartney war am 11. September Fluggast einer Maschine, die sich zur Zeit der Anschläge sicher auf dem Rollfeld des New Yorker Flughafens befand. Direkt nach den Terroranschlägen sprach Paul McCartney mit vielen New Yorkern auf den Straßen. Auch Stars und Betroffene wie David Bowie, Mick Jagger, Eric Clapton, Leonardo DiCaprio, Sheryl Crow, Harrison Ford, Elton John, Keith Richards und andere Prominente werden im Rahmen des Dokumtentarfilms zu ihren Erlebnissen befragt.

"Als Ergebnis von 9/11 gab es so viel Leid, dass es schwer vorstellbar ist, dass es für die Betroffenen eine Befreiung geben könnte, oder dass man die Feuerwehrmänner, Polizisten, Rettungskräfte, die ihr Leben für das anderer gegeben haben, ehren könnte. Aber Paul McCartney hatte die Antwort: es wird möglich, wenn Film und Musik die ganze Geschichte erzählen", zitiert die Zeitung "The Telegraph" Albert Maysles, den Regisseur der Dokumentation.

"The Love We Make", der Titel des Films, ist gleichzeitig ein Textfragment aus dem Beatles-Song "The End", der 1969 entstand.

Albert Maysles ist in Sachen Musikfilme übrigens kein Unbekannter. Er drehte unter anderem den Rolling-Stones-Film "Gimme Shelter

Quelle:Musikmarkt.de

Let it be Premiere am 20.Mai 1970 in London und Liverpool

Die Beatles waren nicht anwesend.
Bereits am 13.Mai 1970 war die Premiere in New York, auch dort war keiner der Beatles anwesend.
In der BRD kam er am 20 Juli 1970 in den Kinos.




Ticket  Liverpool(thebeatles.com)


Ticket der Londoner Premiere


Die Aufnahmen fanden am 06. bis 10. Januar in den Twickenham Studios  und am 13. bis 24/30. Januar 1969 in den Apple Studios statt.

Wasser-Der Film 1985 Premiere am 4.April 1985 nur in Australien

Der Film wurde von George Harrison's Filmfirma Handmade Films produziert.
Teile der Filmusik u.a. ebenfalls von George Harrison.
Im Film selbst ist er neben Kollege Ringo Starr und Eric Clapton beim Konzert mit dem Song  "Freedom"zu sehen.
Die Story:

Reggae, Rum und regelmäßig ein Joint: Die Amtsgeschäfte auf der kleinen Karibik-Insel Cascara lassen den dortigen Gouverneur(Michael Caine) viel Zeit für die schönen Dinge des Lebens.
Das ändert sich schlagartig, als bei einer Ölbohrung eine Quelle entdeckt wird, aus der reinstes Mineralwasser sprudelt. Um das kühle Nass streiten sich plötzlich die verschiedensten Interessengruppen und die verschlafene Insel wird zum Tummelplatz von US Marines, britischen Soldaten, französischen Fremdenlegionären und sogar kubanischen Revolutionären. Der Gouverneur sieht sein ruhiges Leben in Gefahr und beschließt zu handeln...

Als DVD Film


Film Premiere von Candy am 17.Dezember 1968 in den USA


Ringo Starrs erste Filmrolle ohne seine Kollegen.

Das Who is Who der Filmindustrie Hollywoods waren vertreten:
Richard Burton,Marlon Brando und Walter Matthau .

Ringo spielt einen Mexikanischen Gärtner

Kino Premiere von Princess Daisy in den USA am 6.November 1983

Diese Mini Serie wurde 1983 gedreht nach einer Novelle gleichen Namens von Judith Krantz.

Ringo spielt einen tuntenhaften Mode Designer der zusammen mit Gattin Barbara Intrigen spinnt.

Merete Van Kamp .... Daisy & Dani Valensky
Lindsay Wagner .... Francesca Valensky
Stacy Keach .... Prince Alexander "Stash" Valensky
Claudia Cardinale .... Anabelle de Fourdemont Valensky
Robert Urich .... Patrick Shannon
Paul Michael Glaser .... Fred North
Rupert Everett .... Ram Valensky
Ringo Starr .... Robin Valerian
Barbara Bach.....Vanessa Valerian
Als DVD im Orginal bei Amazon erhältlich

Live And Let Die Premiere 1973 in Amerika-27.Juni 1973

Am 27.Juni 1973-Weltpremiere von Live And Let Die (Leben und sterben lassen) in New York.
Am 6.Juli 1973 hatte der Film Europapremiere in Londoner Odeon Kino am Leiscester Square.
Am 14.September 1973 in West Deutschland im Filmpalast in München.


Der Titelsong stammt von Paul McCartney und seiner Band Wings,


Filmmusik komponiert von George Martin .
Roger Moore erster Auftrag als James Bond.
Regie: Guy Hamilton
Buch: Ian Fleming, Tom Mankiewicz
Produzent: Albert R. Broccoli, Harry Saltzman
Darsteller: Roger Moore, Yaphet Kotto, Jane Seymour, Clifton James, David Hedison, Bernard Lee, Julius W. Harris, Gloria Hendry, Lois Maxwell, Geoffrey Holder

007 in Action: Schlechte Karten, Mr. Bond. Drei britische Agenten sind auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Bei der Aufklärung dieser Morde sieht sich Roger Moore in der Titelrolle des James Bond der schwarzen und gefährlichen Welt des Voodoo-Zaubers und des Okkulten ausgesetzt. Hinter dem verhängnisvollen Vorhang des Mystizismus verbirgt sich eine gewaltige Organisation, die mit harten Drogen Geschäfte macht. Die geheimnisvolle und wunderschöne Hellseherin Solitaire (Jane Seymour) bringt James Bond 007 zwar auf die Fährte der mächtigen Hintermänner, aber auch in höchste Lebensgefahr.
DVD und OST
Am 15.Juli um 22 Uhr 30 im WDR



That'll be The Day- Premiere in England am 12.April 1973








Deutscher Titel: Trau keinem über 18

Das unglückliche Leben eines 18jährigen im England der späten 50er Jahre, der hin- und hergerissen ist zwischen Freiheit und Unabhängigkeit des RocknRoll und privaten und beruflichen Bindungen. Eine gut gespielte, aufrichtige und wirklichkeitsnahe Auseinandersetzung mit dem Lebensgefühl Jugendlicher, die mit dem bekannter gewordenen Film "Stardust" fortgesetzt wurde.(Kinowelt)


Neben David Essex spielen Ex-Beatle Ringo Starr ( ca 20 Minuten am Anfang),Who Drummer Keith Moon und Billy Fury in dieser Tragik Komödie mit.

In den USA hatte er am 29.Oktober 1973 in Los Angeles Premiere.

The Rutles-All You Need is Cash-Premiere USA 22.03 und UK 27.03 1978




All You Need is Cash von 1978 eine Beatles Parody


(auch als DVD (Im Orginal)erhältlich.


Vier musikalische Pilzköpfe aus Liverpool erobern die Welt: «The Rutles» werden zur berühmtesten (und besten) Popband aller Zeiten. Die vier, das sind Ron Nasty(Neil Innes), Dirk McQuickly(Eric Idle), Stig O'Hara (Rikki Fatar) und Barry Wom(John Halsey), ihre Hits heißen «Ouch!», «A Hard Day's Rut» oder «I Am the Waitress». Wie, das kommt Ihnen bekannt vor, allerdings unter anderen Namen? Recht haben Sie! Gemeint sind natürlich die Beatles, die Rutles hat es nie gegeben. Ein Reporter (ebenfalls Idle) rollt die Geschichte der Fab Four auf und holt sogar Mick Jagger, Paul Simon und den Beatle George Harrison vors Mikro. Ein Heidenspaß!



Regie:
Gary Weis, Eric Idle
Darsteller:
Eric Idle
Neil Innes
Rikki Fataar
John Halsey
Michael Palin
George Harrison (Reporter)
Bianca Jagger
John Belushi
Dan Aykroyd
Bill Murray (The K)






































Quelle:TV Spielfilm,Youtube.com

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