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Yoko Ono zum 93. geboren 18.Februar 1933 in Tokio,Japan









Yoko Ono wurde am 18. Februar 1933 als erstes Kind von Eisuke und Isoko Ono in Tokio geboren. Die Mutter Isoko stammte aus einer wohlhabenden Bankiers-Familie, der Vater Eisuke war ein ehemaliger Pianist, der für eine japanische Bank in San Francisco arbeitete. Mutter Isoko und Yoko folgten dem Vater 1935 nach Amerika. Nach dem japanischen Angriff auf China kehrten Isoko, Yoko und der 1936 geborene Bruder Keisuke im Jahr 1938 zurück nach Japan, wo man in luxuriösem Wohlstand lebte.

Yoko besuchte u. a. die Jiyu-gakuen Musikschule, lernte Klavierspiel und Komposition und hatte bereits im Kindesalter erste öffentliche Auftritte.









Nach Ende des Krieges schloss Ono ihre Schulausbildung ab und begann ein Studium der Philosophie an der Gakushin Universität Tokio. Sie entschied sich 1952 jedoch, ihrer Familie in die USA nach Scarsdale (New York) zu folgen. Dort führte sie noch im selben Jahr ihr Studium weiter und belegte auch das Fach Musik am Sarah Lawrence College in New York und studierte dort u. a. klassischen deutschen Liedgesang. Onos erste eigene Kompositionen entstanden ab etwa 1955.

1956 heiratete Ono gegen den Widerstand ihrer Eltern den japanischen Komponisten Toshi Ichiyanagi. Sie brach ihr Studium ab und das Paar übersiedelte nach New York City, wo das gemeinsam bewohnte Loft zum Treffpunkt und zur Bühne für die avantgardistische Kunstszene der Metropole wird. Yoko Ono etablierte sich hier erstmals als Konzeptkünstlerin und gilt als Wegbereiterin der US-amerikanischen Fluxus-Bewegung. 1962 kam es zur Trennung von Ichiyanagi und Ono kehrte für zwei Jahre nach Japan zurück, um in Tokio Solo-Ausstellungen und Performances zu bestreiten. Noch im selben Jahr heiratete sie Anthony Cox, der die junge Künstlerin finanziell und künstlerisch unterstützte. Am 8. August 1963 kommt die gemeinsame Tochter Kyoko Chan Cox zur Welt. 1964 zieht Ono zurück nach New York. Zu ihren markantesten und genreübergreifenden Konzeptarbeiten der 60er Jahre zählen „Wall piece for orchestra“ (Yoko Ono schlägt zu Musikbegleitung kontinuierlich ihren Kopf auf den Bühnenboden, 1962) und „Cut Piece“ (Das Publikum kann nach eigenem Ermessen mit Scheren Onos Kleidung, Haare, Fingernägel usw. abschneiden, 1966).

1966 ereilt die Künstlerin ein Ruf nach London, wo sie im Rahmen des „Destruction in Arts Symposium“ ihr „Cut Piece“ aufführen soll. Der Aufführung folgt die Einladung zu einer eigenen Ausstellung in der Londoner Indica Gallery, wo bei einer Vorbesichtigung John Lennon zu Gast ist. Ihr Aufeinandertreffen wird als Liebe auf den ersten Blick beschrieben, und sowohl Ono als auch Lennon streben umgehend eine rasche Scheidung von ihren bisherigen Partnern an. Das juristische Gerangel um die Scheidung von Anthony Cox zog sich jedoch bis Februar 1969. Letztlich bekam Yoko Ono das Sorgerecht für Tochter Kyoko zugesprochen und kann am 20. März 1969 auf Gibraltar die Ehe mit John Lennon eingehen. Das Paar vermischte Privatleben mit Aktionskunst. Noch in den Flitterwochen präsentieren sich die beiden bei einer Pressekonferenz im Hilton-Hotel in Amsterdam mit Pyjamas im Bett und deklarieren das Happening als Bed-In für den Weltfrieden. Bei einem weiteren Bed-In im Queen-Elizabeth-Hotel in Montreal im Mai 1969 nehmen sie die Single Give Peace a Chance auf. Die Umstände der Heirat auf Gibraltar und der anschließenden Bed-Ins beschreibt John Lennon in dem Song The Ballad Of John And Yoko.
Ab März 1969 sind John Lennon und Yoko Ono auch gemeinsam auf Bühnen zu sehen. Sie formierten die Plastic Ono Band, der zeitweilig auch Eric Clapton und Klaus Voormann angehörten. Onos Bagism-Konzept, wobei die Akteure in Laken oder Säcken verhüllt sind, kam dabei auch auf der Bühne zum Einsatz. Musikalisch wurde eine Mischung aus Rockmusik und experimentellen Klängen geboten, wobei Onos markanter Gesang sehr prägend war. In rascher Folge entstanden mehrere Alben. Die freie und bisweilen atonale Musik verschreckte viele Beatles-Fans, die die 1970 vollzogene Trennung der Beatles auf Lennons Hinwendung zu anderen musikalischen Formen bzw. den Einfluss von Yoko Ono zurückzuführen versuchten. Die Boulevardpresse trug ihren Teil dazu bei, hatte sie sich doch auf die Seite von Lennons früherer Ehefrau Cynthia Lennon geschlagen und einen fruchtbaren Boden für Kritik an Ono bereitet.



Ono beteiligte sich weiter zahlreich an Fluxus-Projekten, meist gemeinsam mit Lennon. 1971 Ausstellung This Is Not Here im Everson Museum in New York. Im selben Jahr entführte Anthony Cox die gemeinsame Tochter Kyoko, die bis 1998 verschwunden bleiben sollte. Vom Sommer 1973 bis November 1974 gab es eine vorübergehende Trennung von Lennon.

Am 9. Oktober 1975 wird der gemeinsame Sohn Sean Taro Ono Lennon in New York geboren. Das Kind belastet die künstlerische Kreativität beider Künstler. Während Lennon sich vorwiegend um den Haushalt kümmerte, übernahm Ono Lennons Management, wo mangels neuer Veröffentlichungen überwiegend die Rechte an alten Liedern verwaltet wurden. Die Presse berichtet mangels öffentlicher Auftritte über zahlreiche private Krisen des Paares.
Nach fünfjähriger Schaffenspause beginnt das Paar gemeinsam am Album Double Fantasy zu arbeiten, das 1980 veröffentlicht wird.

Der Tod von John Lennon am 8. Dezember 1980 beendete das Comeback des Paares jedoch jäh. Ono zog sich abermals längere Zeit in New York aus der Öffentlichkeit zurück.



Künftig sollte das Andenken an John Lennon zu einer ihrer zentralen Aussagen werden, das sie auch in mehreren Alben nach Lennons Tod thematisiert hat.
In den späten 80er Jahren erfolgten Neuinterpretationen früherer Konzeptkunst-Ideen, u. a. in der Ausstellung The Bronze Age. 1990 folgt die Ausstellung In Facing in den Riverside Studios in London. 1992 veröffentlicht Ono die sechs CDs umfassende Onobox. 1995 gibt es gemeinsame Aufnahmen mit Paul McCartney anlässlich des 50sten Jahrestages des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Es folgen mehrere Tourneen und die Komposition von zwei Musicals: Hiroshima und New York Rock. 1997 zeigt das Museum of Modern Art in Oxford die Retrospektive Have You Seen The Horizon Lately?. Wanderausstellung mit Lithographien von John Lennon. Erste amerikanische Retrospektive des Gesamtwerks im Oktober 2000: YES Yoko Ono in der Japan Society Gallery in New York.


2001 erschien Onos Album Blueprint For A Sunrise. 2002 wurde ihr Song Open Your Box aus den frühen 70ern Gegenstand mehrerer Remixes bekannter DJs. Am 9. Oktober 2002 stiftete Yoko Ono den LennonOno Grant for Peace, einen Friedenspreis. 2003 kommt es zur Neuaufführung des „Cut Piece“ in Paris. Ebenfalls im Jahre 2003 erschienen Remixe ihres Stücks Walking on thin Ice mit namhaften Musikern. Die CD schafft es auf Platz 1 der Billboard-Dance-Charts (wie es einst John Lennon vorausgesagt hatte), ebenfalls auf Platz 1 schafft es die später folgende Gay-Version von Every Man has a (Wo-)man who Loves Him. 2004 nahm Ono eine neue Version von Give Peace a Chance mit verändertem Text auf. Im gleichen Jahr nahm sie an der Liverpool Biennale teil.



Neben Musik und Konzeptkunst macht Yoko Ono seit Beginn ihrer Karriere auch stets durch politische Aussagen auf sich aufmerksam. Sie bezieht Stellung zum Geschlechterverhältnis, engagiert sich für Weltfrieden und die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Im US-amerikanischen Wahlkampf 2004 beteiligte sie sich an Kampagnen gegen George W. Bush und für die Mobilisierung oppositioneller Wähler. 2005 stellte sie der Menschenrechtsorganisation Amnesty International für das Projekt Make Some Noise die Nutzungsrechte aller Solotitel John Lennons zur Verfügung.
Yoko Ono ist eine Ikone der Popgeschichte geworden, die von zahlreichen Bands thematisiert oder zitiert wird. Die Ärzte benannten ein Lied Yoko Ono, Rocko Schamoni textete „Ich glaube nicht, dass ich mit Yoko Ono zusammenleben könnte“. Die Hamburger Gruppe Tomte sang das Lennon-Stück Oh Yoko um die Aktion „Make Some Noise“ von Amnesty International zu unterstützen. Ferner erschienen Coverversionen ihrer Lieder von Interpreten wie Elvis Costello, Roberta Flack, Harry Nilsson, Trio, Rosanne Cash, Eddie Money, Cranes und anderen.


Sie lebt bis heute im Dakota Building in New York, dem Haus, vor dem John Lennon 1980 ermordet wurde.


Musik:

Yoko Ono Plastic Ono Band (1970)
Fly (1971)
Sometime In New York City (1972) *
Approximately Infinite Universe (1973)
Feeling The Space (1973)
A Story (1974/1997)
Double Fantasy (1980) *
Season Of Glass (1981)
It's Alright (I See Rainbows) (1982)
Milk And Honey (1984) *Every Man Has A Woman (1984)
Starpeace (1985)

Rising (1995)
New York Rock (1995)
Blueprint For A Sunrise (2001)

Box &Sampler:
Onobox (1992)
Walking On Thin Ice (1992)
Remixe:
Rising Mixes (1996)
Open Your Box (Remix-Single) (2001)
Kiss Kiss Kiss (Remix-Single) (2002)
Yang Yang (Remix-Single) (2002)
Walking On Thin Ice (Remix-Single, erschien in mehreren Versionen) (2003)
Will I/Fly (Remix-Single) (2003)
Hell In Paradise (Remix-Single) (2004)
Everyman... Everywoman... (Remix-Single) (2004)
Yes, I'm A Witch (2007)
Open Your Box (Remix-Album) (2007)
Filme:

Film No. 1 (Match) (1966)
Film No. 4 (Bottoms) (1966)
Two Virgins (1968) *
Film No. 5 (Smile) *
Rape (1969) *
Fly (1970) *
Apotheosis (1970)*
Freedom (1971)*
Imagine (1971) *
Imagine John Lennon (1988) **
Gimme Some Truth (2000) **

The Real Yoko Ono (2001)
Videos/DVDs:

Imagine-The Movie (Lennon Doku 1988)

Imagine The Film(Promos vom Imagine Album)

Now And Then

Live In New York City(Concert 1972)

Sweet Toronto 1969 (Concert 1969)

Bed In 1969

Gimme Some Truth (Making Of Imagine)

Year Of Peace (Bed In 1969)

Lennon Legend (John Lennon(Yoko)Videoclips)

US vs. John Lennon (Doku 2006)
John&Yoko Dick Cavett Show
Above us only Sky 2019

*Mit John Lennon

**Doku über und mit John Lennon

Quelle:Wikipedia(Auschluss jeglicher Richtigkeit)


Photos:,Treviso 2007,Patricia von Ah,Gilles Larrain,Press and otherwise

May Pang zum 75.Geburtstag geboren am 24.Oktober 1950


Von 1973 bis 1975 Assistentin von Yoko Ono begleitete John Lennon auf seinem sogenannten LOST WEEKEND.

May Fung Yee Pang ist die Tochter chinesischer Einwanderer und wuchs in New York auf.
Sie war von 1989 bis 2000 mit dem Produzenten Tony Visconti verheiratet und hat 2 Kinder  Sebastian and Lara.

Sie veröffentlichte 2 Bücher über John Loving John(Gelieber John) und Instamatic Karma,außerdem stellte sie eigene Schmuck Collectionen her..












Photos:Archiv

Tony Sheridan wäre heute 85. geworden


Tony Sheridan(* 21. Mai 1940 in Norwich, England; eigentlich Anthony Esmond O’ Sheridan McGinnity) war in den frühen 1960ern einer der Begründer der Beatmusik. Anthony Esmond O’ Sheridan MacGinnity wurde am 21. Mai 1940 als Sohn eines Iren und einer Engländerin geboren. Er wuchs unter dem Einfluss klassischer Musik auf und erlernte früh das Geigenspiel. Als kunstbegabter Schüler wechselte er vom Gymnasium auf die Kunstschule und tauschte als Teenager die Geige mit der Gitarre. 1956 gründete er seine erste Skiffle- Gruppe The Saints, mit der es ihn 1957 nach London verschlug. Dort wurde Tony Sheridan innerhalb kurzer Zeit ein gefragter Gastmusiker. Er begleitete u. a. Conway Twitty, Gene Vincent und Eddie Cochran auf Tourneen, war von Ende 1958 bis 1959 Gitarrist bei Vince Taylor& The Playboys und erhielt in der von Jack Goode moderierten Fernsehshow Oh Boy bei der englischen BBC als erster Musiker die Möglichkeit, mit einer E- Gitarre live im Fernsehen aufzutreten. 1959 gründete er das Tony Sheridan Trio mit Brian Locking und Brian Bennett, die beide später bei Cliff Richards Begleitgruppe The Shadows landeten und ging als Begleitband der Eddie Cochran& Gene Vincent Rock’ n’ Roll- Show auf Tournee. Diese Tour endete mit dem tragischen Tod von Eddie Cochran.

Tonys 1.Hochzeit Ende der 50ziger

property of Tony Sheridan jr.(Seinem Sohn)




Nach Hamburg verschlug es Tony Sheridan als Mitglied der Gruppe The Jets im Jahr 1960, wo sie im „Kaiserkeller“ auf der „Großen Freiheit“ auftraten. Mitglieder der Jets zog es wieder zurück nach England, während Tony Sheridan in Hamburg blieb und als Solo-Sänger im „Top Ten“ auf der Reeperbahn auftrat. Begleitet wurde er von verschiedenen Bands, zum Beispiel Gerry & The Pacemakers, doch die bekannteste Begleit-Gruppe waren ein paar junge Musiker aus Liverpool, die sich The Beatles nannten und damals noch zu fünft mit Stuart Sutcliffe am Bass und Pete Best am Schlagzeug auftraten. Die Beatles begleiteten Tony Sheridan nicht nur auf der Bühne, man wohnte auch monatelang zusammen und verbrachte einen Großteil der knappen Freizeit gemeinsam. Noch heute spricht Paul McCartney von Sheridan als dem „Teacher“ (deutsch: Lehrer), und George Harrison und John Lennon erlernten einige Techniken und Tricks auf der Gitarre von ihm. Unter der Leitung des Musikproduzenten Bert Kaempfert nahm Tony Sheridan 1961 für Polydor mehrere Titel mit den Beatles auf, die aufgrund eines Einwandes der Plattenfirma bei dieser Aufnahme als Beat Brothers in Erscheinung traten. Darunter war der Titel My Bonnie, der Ende 1961 immerhin bis auf Platz 32 in der deutschen Hitparade kam und so den Erfolg der Beatles mitbegründete, da sich aufgrund der Nachfrage nach dieser Single der spätere Manager der Beatles, Brian Epstein, für die Gruppe zu interessieren begann.

Später wurde Tony Sheridan für diese LP eine Goldene Schallplatte für bis dahin über 1.000.000 verkaufte Exemplare verliehen.

Ein Wiedersehen mit den Beatles fand im April 1962 statt, als der legendäre „Star-Club“ eröffnet wurde. Im Programm unter anderem die Beatles und Tony Sheridan. Beim letzten Auftritt der Beatles im Star-Club im Dezember 1962 entstand auch die einzige gemeinsame Komposition von McCartney und Tony Sheridan: Tell Me If You Can. Während der Jahre in Hamburg nahm Tony Sheridan für Polydor mehrere Alben auf, sein größter Hit dieser Zeit wurde Skinny Minnie, aufgenommen 1964 mit der Band Big Six aus Schottland. Im selben Jahr unternahm er eine Tour durch Australien, aufgrund des großen Erfolges seines dortigen Hits Why.

In Sydney besuchte er die Familie seines schottischen Saxophonisten Alex Young. Die jüngeren Young-Brüder Angus und Malcolm bestürmten Sheridan, ihnen seinen Gitarrenstil stundenlang zu demonstrieren, was er gerne tat. Später gründeten diese die Band AC/DC.

Nachdem er zwischen 1960 und 1967 Auftritte in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Israel, Australien, der Tschechoslowakei, Skandinavien, den Niederlanden, England und Irland absolviert hatte, verschlug es ihn im August 1967 als US-Truppenbegleiter nach Vietnam. Nach seiner Rückkehr Ende 1969 ging Tony Sheridan nach Deutschland zurück und tourte von da an durch Europa, lebte teilweise auch in London. Es war in dieser Zeit, dass sein Interesse für religiöse Themen, zum Beispiel Buddhismus, geweckt wurde.

Zurück aus Vietnam wechselte Tony Sheridan auf „unplugged“-Musik. Seine Soloauftritte mit teilweise eigenen Titeln waren stark von Blues- und Folk-Einflüssen geprägt. In den 1970ern übernahm er die Moderation und Zusammenstellung der ersten Blues-Radiosendung im Norddeutschen Rundfunk (NDR 2) Blues am Dienstag, die erfolgreich lief und eine große Fangemeinde ansprach, vor allem auch in der DDR (ab 1986 folgten in der DDR sechs Tourneen auf Einladung der staatlichen Konzertagentur). 1978 zog ihn eine Anfrage aus den USA nach Los Angeles, wo er – als erster Musiker nach dem Tode Elvis Presleys – mit Presleys TCB-Band und Klaus Voormann das Album Worlds Apart aufnahm. Mit der TCB-Band eröffnete er während dieser Zeit den zweiten Hamburger Star-Club.

Bereits seit Jahren auf der Suche nach sich selbst wurde Tony Sheridan 1982 Sannyasin und erhielt den Namen Swami Prabhu Sharan.

Nach weiteren Konzert-Touren weltweit verschlug es Tony Sheridan 1986 nach Italien, wo er mit seinem alten Freund, dem Gitarristen Albert Lee, die LP Dawn Colours aufnahm, die ausschließlich eigene Songs enthielt. Weitere Album-Produktionen mit verschiedenen Musikern weltweit folgten in den anschließenden Jahren, größtenteils mit Eigenkompositionen Sheridans. Diverse erfolgreiche Tourneen durch Europa, die USA und Asien schlossen sich bis heute an. 2002 erschien bei Bear Family Records das Album Vagabond, das ausschließlich Sheridan-Kompositionen enthielt. 2003 wagte Tony Sheridan einen Ausflug in die Filmbranche – in der Jubiläumsfolge der ZDF-Krimireihe Stubbe – Von Fall zu Fall war Sheridan als Star-Gast an der Seite von Wolfgang Stumph zu sehen.

Ende 2004 erschienen die Live-CD und -DVD Chantal meets Tony Sheridan, auf denen Sheridans Titel, angefangen bei den frühen 1960ern bis heute, mit orchestraler Begleitung in neuem musikalischen Gewand interpretiert werden – so auch die McCartney-Sheridan-Komposition Tell Me If You Can. 2008 trat Tony zusammen mit Chuck Berry in Deutschland auf.

Mit seiner eigenen Band bietet Tony Sheridan ein Live-Programm, das unterschiedliche Stilrichtungen präsentiert: Rock, Blues, Folk und Balladen. Zusammen mit seiner Frau Anna(sie starb im September 2011) lebt Tony Sheridan heute in Seestermühe (Kreis Pinneberg) in Schleswig-Holstein.
Tony starb nach langer Krankheit am 16 Februar 2013 in Hamburg.


Quelle +Wikipedia Photo:Press

Pete Best der Drummer der Beatles wird 83 geboren am 24.November 1941

Randolph Peter „Pete“ Best (* 24. November 1941 in Madras, Indien) war von 1960 bis 1962 der erste Schlagzeuger der Beatles. Nachdem er kurz vor deren Durchbruch im Jahr 1962 durch Ringo Starr ersetzt worden .

Peter Randolph Best wurde am 24. November 1941 in Madras (Indien) geboren.
Seine Mutter Mona Best arbeitete zu dieser Zeit als Rot-Kreuz-Helferin bei der britischen Armee. John Best, sein Vater, diente zu dieser Zeit ebenfalls in der Armee. 1944 wurde sein Bruder Rory geboren. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kehrte die Familie 1945 nach England zurück und siedelte sich in Liverpool an.



Pete Best besuchte zunächst die Primary School in West Derby und wechselte anschließend zur Collegiate Grammar School in der Shaw Street. Nach dem Besuch dieser Schulen hatte er Ende der 1950er Jahre vor, Fremdsprachenlehrer zu werden. Seine Voraussetzungen hierfür waren gut, denn er sprach zu diesem Zeitpunkt fließend Französisch und Deutsch, Schulfranzösisch und Schuldeutsch, wie er später in einem Interview betonte.



Seit 1947 wohnte die Familie Best in der Haymans Green im West Derby District von Liverpool. In den fünfziger Jahren gestaltete Mona Best die unteren Teile des Wohnhauses zum „Casbah Coffee Club“, kurz „Casbah“ genannt, um. Bei diesem Club handelte es sich um einen Treffpunkt für Jugendliche, die hier ihre Musik hören und spielen konnten. Pete Best und sein Bruder unterstützten ihre Mutter bei der Arbeit im Club.



Die Beatles Jahre

Im August 1959 spielten die Quarrymen, die Vorläuferband der Beatles, zum ersten Mal im Casbah. Hier lernten sie auch Pete Best kennen. Die Gruppe um John Lennon gehörte zu diesem Zeitpunkt zu den zahlreichen Liverpooler Bands, die auf den großen Durchbruch warteten.



Im August 1960, kurz vor Reiseantritt nach Hamburg, wurde Pete Best Schlagzeuger der Lennon-Band, die sich inzwischen gerade von ihrem „Silver“ im Namen Beatles trennte und der neben Lennon auch Paul McCartney, George Harrison und Stuart Sutcliffe angehörten.



Am 17. August 1960 traten die Beatles zum ersten Mal in Hamburg auf. Sie spielten im Indra-Club. Hierbei handelte es sich um ein ehemaliges Striplokal, das kurz zuvor umgewidmet wurde, weshalb das Publikum anfangs irritiert auf die Band reagierte, denn man erwartete sich ausziehende Damen. Die Beatles verschafften sich in den folgenden Wochen Respekt und gewannen an Publikumsresonanz.



Am 4. Oktober 1960 wechselten die Beatles in den Kaiserkeller. Hier lernten sie eine andere Liverpooler Band, Rory Storm & the Hurricanes, kennen. Mitglied dieser Gruppe war Ringo Starr. Starr löste Pete Best zwei Jahre später als Schlagzeuger der Beatles ab.



Im November und Dezember 1960 verlor die Gruppe wegen der verheimlichten Minderjährigkeit George Harrisons ihre Engagements und wurde aus der Bundesrepublik ausgewiesen.




Nachdem George Harrison in der Zwischenzeit 18 Jahre alt geworden war, spielten die Beatles von April bis Juni 1961 jeden Abend im „Top Ten“-Club in Hamburg, ein Engagement, das bereits im November 1960, kurz vor der Ausweisung mit dem Clubchef schriftlich vereinbart worden war. Pete Best saß weiterhin am Schlagzeug und trat sogar als Sänger des Liedes „Boys“, in Erscheinung.



Im Mai 1961 suchte die Polydor eine Begleitgruppe für Tony Sheridan. Die Beatles erhielten, wohl auch durch Vermittlung von Sheridan, den Vertrag. Bert Kaempfert war der Produzent der ersten professionellen Aufnahmen der Gruppe.



Am 7. März 1962 spielten die Beatles mit Best in einem Radioprogramm der BBC namens „Teenagers’s Turn“. Am 6. Juni 1962 spielte die Gruppe bei der EMI vor. George Martin, der Produzent des EMI-Sublabels Parlophone, war von den Beatles durchaus angetan, ihm missfiel jedoch die Qualität von Bests Schlagzeugspiel. Dies teilte er Brian Epstein mit, der es jedoch nicht innerhalb der Gruppe offen diskutierte, sondern die Information Pete Best vorenthielt. Ohne es zu wollen, hatte George Martin mit seiner Bemerkung vielleicht den Ausschlag zur Beendigung von Bests Beatleskarriere gegeben.



Am 15. August 1962 spielten die Beatles zum letzten Mal gemeinsam mit Pete Best. Einen Tag später teilte Brian Epstein ihm mit, dass die anderen ihn nicht mehr in der Gruppe haben wollten. Die Beatles spielten einige Tage mit einem Ersatzschlagzeuger, ehe Ringo Starr zu ihnen stieß.



Die genauen Hintergründe des Hinauswurfs von Pete Best wurden niemals einwandfrei geklärt. Pete Best kennt angeblich bis heute nicht den wahren Grund für seine Entlassung. Die späteren Beatles haben sich nie konkret dazu geäußert, außer Paul McCartney, der in einem Interview 1987 klar äußerte, dass Bests musikalische Fähigkeiten am Schlagzeug einfach nicht ausgereicht hätten und man sich einstimmig für Ringo Starr entschieden habe.



Nach den Beatles 1962–1968

Best fand im August 1962 eine neue Stelle als Schlagzeuger bei „Lee Curtis And The All Stars“. Diese Gruppe war im Frühjahr 1962 um den Sänger Lee Curtis entstanden. Neben Curtis spielten in der Band Wayne Bickerton (Gitarre), Frank Bowen (Gitarre) und Tony Weddington. Pete Best kam als Ersatz für den ausgeschiedenen Schlagzeuger Bernie Rogers. Die Gruppe erlangte lokale Berühmtheit. Der erste Auftritt der Band fand am 10. September 1962 im Majestic Ballroom in Birkenhead statt. In der Folgezeit spielte man mit den Beatles mehrere gemeinsame Engagements. Ein Kontakt kam aber nicht zu stande.



1963 vermittelte Pete Best der Gruppe ein Engagement im Hamburger Star-Club. Horst Fascher buchte die Band, ohne sie jemals gehört zu haben. Ihrem Manager Joe Flannery, Lee Curtis Bruder, gelang es zwischenzeitlich, die Gruppe bei der Decca unterzubringen. Es ist strittig ob die Gruppe auf der ersten Single „Little Girl“, die Anfang 1963 erschien, mitwirkte. Gleiches gilt für die beiden Aufnahmen „Skinnie Minnie“ und „Jezebel“, die für die LP „At The Cavern Recorded Live“ im Cavern eingespielt wurden. Erst bei „Let’s Stomp“, veröffentlicht im März 1963, war Pete Best nebst Band nachweisbar dabei.



Nach der Rückkehr der Gruppe nach England kam es durch Soloambitionen von Lee Curtis zum Bruch der Band. Während Lee Curtis eine neue Formation auf die Beine stellte, beschloss der Rest der Band, von nun an als „Pete Best And The All Stars“ weiter zu machen. Kurz darauf benannte man sich in „Pete Best Four“ um.



Decca gab der Gruppe einen Schallplattenvertrag. Mona Best übernahm das Management für die Gruppe und vermittelte ihr einige Auftritte in Großbritannien. Kurzzeitig kam es auch zu einer Rückkehr von Pete Best in den Star-Club nach Hamburg. Im August 1963 heiratete Pete Best seine langjährige Freundin Kathy.



Im Juni 1964 erschien die erste und einzige in Großbritannien veröffentlichte Single der Gruppe. Die Single „I’m Gonna Knock on Your Door/Why Did I Fall In“ hatte jedoch keinerlei Erfolg, so dass Decca den Vertrag mit der Gruppe kündigte.



In den Jahren 1964 bis 1965 tourte die Gruppe unregelmäßig durch Nordamerika und England und gab auch Gastspiele in Deutschlands Star-Clubs (Bielefeld und Hamburg).



Für das kleine Label Happening nahm die Gruppe zwei Singles auf, der Erfolg blieb jedoch aus. Bereits vorher war die Single „I’ll Try Anyway/I Wanna Be There“ auf einem Eigenlabel (Original Beatles Drummer Best 800) erschienen.



1965 tourte die Gruppe durch Kanada und nahm für das Independent-Label Mr Maestro eine LP auf. Frank Bowen hatte die Gruppe verlassen und wurde durch Tommy McGurk ersetzt. Die LP wurde unter dem missverständlichen Namen „Best of The Beatles“ im Dezember 1965 veröffentlicht. Auf der LP befinden sich sechs Rock-’n’-Roll-Standards und sechs Eigenkompositionen der Bandmitglieder Waddington/Bickerton. Die Platte hatte trotz oder wegen des irreführenden Titels und eines alten Fotos, das von Astrid Kirchherr in Hamburg aufgenommen worden war und die Beatles mit Pete Best zeigt, keinerlei Erfolg in den US-amerikanischen Hitparaden. Bei der Produktion der LP wurden mehr Titel aufgenommen, als zunächst veröffentlicht wurden. Diese Stücke erschienen erst fünfzehn Jahre später auf kleinen amerikanischen und europäischen Labels.



Eine weitere Chance zur Aufnahme einer Platte erhielt die Gruppe 1965. Auf der Single „Boys/Kansas City“ singt jedoch nicht wie auf dem Plattencover angegeben Pete Best, sondern ein Mitglied seiner Band. Die Platte wurde auf dem Kleinlabel Cameo veröffentlicht. Auf den Bandnamen wurde diesmal verzichtet, um Pete Best allein ins Rampenlicht zu rücken. Unter seinem Namen steht die Bemerkung „Formerly of the Beatles“. Im Grunde wurde aber auch hier wieder eine „Mogelpackung“ verkauft. All dies half der Gruppe jedoch nicht. Ebenso wie „Best of The Beatles“ hat auch diese Single keinen Erfolg.



Wyne Bickerton und Tony Waddington kehrten ebenso wie Best nach Großbritannien zurück. Beide fanden einen Job im Musikgeschäft und schrieben in den 1970ern einige Hits für die Rubettes. Für Best hingegen war das Leben als Musiker zunächst einmal beendet.



Nach der Musikerkarriere 1966–1982

Pete Best verfiel immer tiefer in eine depressive Stimmung. Erst nach einem versuchten Selbstmord, den sein Bruder verhinderte, gelang es Pete Best, sich aus dieser Situation zu befreien. Bei der Suche nach einer beruflichen Alternative nahm er zunächst eine Arbeit in einer Liverpooler Bäckerei an. Ab 1969 war er beim Arbeitsamt Liverpool angestellt.



1978 trat er mit verschiedenen anderen Musikern aus Liverpool in der „Dick Clarke’s Variety Show“ auf. Bei der Produktion des umstrittenen Fernsehfilms „The Birth of The Beatles“ war er als Berater tätig.



1982 veröffentlichte er gemeinsam mit Patrick Doncaster das Buch: „Beatle! The Pete Best Story“. Später folgten weitere Bücher und DVDs.



Anteil an Beatles-Nostalgie 1982–1996



1988 entschloss Best sich, musikalisch wieder tätig zu werden. Zur Band gehörten Bill Kinsley (Bass/Gesang), der zuvor ein ehemaliges Mitglied bei den Merseybeats war, Kenny Parry (Leadgitarre/Gesang) und sein Bruder Roag, der ebenfalls Schlagzeug spielt. Die „Pete Best Band“ war unter neuer Besetzung auferstanden. 1988 spielte die Gruppe auf einer Beatles-Convention ihre CD „Live at the Adelphi“ ein.



Eine weitere CD erschien 1994. Kurz vorher hatte Pete Best die Gruppe umgestaltet. Die Band bestand jetzt aus Vince Hagen (Leadgitarre), Paul Davies (Keyboard), Andrew Cawley (Gesang), Pete und Roag Best (Schlagzeug) und Andrew Kirk (Bass). Auch dieses Mal wurde die CD live eingespielt. „Back to the Beat“ hieß das Ergebnis, und der Club, in dem die Band die CD aufnahm, ist der wiedereröffnete Cavern Club in Liverpool.



Während sich auf der ersten CD keine Beatles-Titel befanden, spielte die Pete Best Band im Cavern zwei Stücke der Beatles. Auf einer weiteren CD, 1996 unter dem Titel „… once a beatle, always …“ erschienen, spielte die Pete Best Band acht Beatlesstücke, darunter auch Titel aus dem Spätwerk der Beatles wie „Revolution“ oder „Back In The USSR“.



Neben der regelmäßigen Veröffentlichung von CDs tourte die Gruppe, die aus dem Freundeskreis von Pete Bests jüngerem Bruder Roag besteht, weiterhin durch Großbritannien.



Im November 1995 veröffentlicht die EMI eine Doppel-CD mit dem Titel „Anthology I“. Es ist die erste CD einer dreiteiligen Reihe, die die Karriere der Beatles darstellt. Auf den CDs befinden sich unbekannte Stücke, Liveaufnahmen und Outtakes. War die 1994 veröffentlichte Doppel-CD „Live at the BBC“ aufgrund verfügbaren Materials noch ohne Stücke, bei denen Pete Best mitwirkte, ausgekommen, so war dies bei der Anthology-Veröffentlichung nicht möglich. „Anthology I“ enthielt insgesamt zehn Stücke, an denen Pete Best mit seinem Schlagzeugspiel beteiligt war. Best wurde entsprechend auch am Erlös der CD beteiligt, was ihn mit einem Schlag zum Millionär machte. Eine seiner ersten geschäftlichen Transaktionen war die Wiedereröffnung des legendären Clubs seiner Mutter. Heute gibt es in Liverpool wieder den „Casbah Coffee Club“, kurz Casbah genannt.



Der unerwartete Reichtum hatte jedoch noch andere Folgen. Pete Best gab seinen Beruf auf, und gründete mit seinem Bruder eine eigene Firma: „Splash Promotion“.



1996 stellte Pete Best auf seinem eigenen Plattenlabel eine Zusammenstellung seiner musikalischen Aktivitäten der Jahre 1964 bis 1966 unter dem Titel „The Pete Best Combo, Beyond the Beatles 1964–66“ zusammen. Die CD ist eine Werkschau über seine Aktivitäten nach den Beatles.


Zum Gedenken an den 29. August 1959, den Tag, an dem die Beatles zum ersten Mal im „Casbah Coffee Club“ spielten, dem Ort, den Pete Best als „Birthplace of The Beatles“ bezeichnet, erschien 1999 das letzte Werk der Pete Best Band, die CD „Casbah Coffee Club“. Auf der CD befinden sich 15 klassische Rock-’n’-Roll Stücke, die sich in der Musikbox von Mona Bests Club befanden und dort gerne gespielt wurden.



2005 erschien unter dem Titel „Best of The Beatles“ eine DVD mit Bonusmaterial über die Jahre, die Pete Best mit den Beatles verbrachte.



2008 erschien die neue CD Haymans Green, benannt nach der Adresse des Casbah Clubs. Es befinden sich ausschließlich eigene Kompositionen der Band auf diesem Album.



Best hat zwei Töchter, Bab und Bonita.



Diskografie

Singles


The Pete Best Four: I’m Gonna Knock on Your Door / Why Did I Fall in Love with You (1964)

Pete Best: (I’ll Try) Anyway / I Wanna Be There (1964)

Pete Best: Kansas City / Boys (1965)

Pete Best: I Can’t Do Without You Now / Keys to My Heart (1965)

Pete Best: Don’t Play with Me (Little Girl) / If You Can’t Get Her (1965)

Pete Best: If You Can’t Get Her / The Way I Feel About You (1965)

Pete Best: I’ll Try Anyway / I Wanna Be There (1965)

Pete Best: Casting My Spell / I’m Blue(1965)

Pete Best: Boys / Kansas City (1966)

Kinsley & Best: Heaven / Fool In Love (1990)

The Pete Best Band: 4-Track Sampler (2000)

Alben

The Pete Best Combo: Best Of The Beatles (1965)

The Pete Best Combo: The Beatle That Time Forgot (1981)

The Pete Best Band: Rebirth (1981)

Pete Best: My Three Years as a Beatle (Spoken Word, 1981)

The Pete Best Band: Live at the Adelphi Liverpool 1988 (1988)

The Pete Best Band: Back to the Beat(1995)

The Pete Best Band: Once a Beatle, Always a Beatle (1996)

The Pete Best Band: Casbah Coffee Club 40th Anniversary Limited Edition (1999)

The Pete Best Band: Haymans Green (2008)

Kompilationen

Silver Beatles: Like Dreamers Do (1982)

The Beatles: Anthology 1 (1995)

Best of The Beatles (DVD, 2005)

The Pete Best Combo: Beyond the Beatles 1964–1966 (1996)

The Pete Best Combo: Best (1998)

Tony Sheridan & The Beatles: Hamburg Days (2001)

Gastauftritte

Jackie Lomax & Undertakers – Unearthed (1996)

Quelle:Wikipedia(germany) Photos:Press

Geoff Emerick-Beatles Ton Meister am 2.Oktober gestorben



Geoff Emerick (*05.12. 1946 in London) Tontechniker und Musikproduzent, durch seine Arbeit mit den Beatles wurde er bekannt . Mit ihnen arbeitete er an deren Musikalben Revolver, Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band, The Beatles und Abbey Road.




Die erste Aufnahme der Beatles, die Emerick als verantwortlicher Tontechniker begleitete, war Tomorrow Never Knows (1966), nachdem sein Vorgänger Norman Smith fortan als Produzent tätig war. Zu Emericks maßgeblichsten Erfindungen gehörte, John Lennons Stimme über ein Leslie-Lautsprecher-Kabinett aufzunehmen, was eine besondere Verfremdung der Stimme zur Folge hatte. Außerdem revolutionierte er die Aufnahmetechnik bei Pop- und Rockproduktionen durch damals völlig neue Mikrofonierungstechniken, die heute weltweit als Standard gelten.


Nach Auflösung der Beatles arbeitete Emerick insbesondere mit Paul McCartney (drei Alben) sowie unter anderen mit Elvis Costello, Art Garfunkel, America, Supertramp, Cheap Trick, Split Enz, Mahavishnu Orchestra, Jeff Beck und Nellie McKay.

2006 veröffentlichte Emerick seine Memoiren in einem Buch namens Here, There and Everywhere (ISBN 1-59240-179-1, benannt nach einem Lied der Beatles) [dt. Ausgabe: Du machst die Beatles! ISBN 3-442-36746-8]. Co-Autor war der Musikjournalist Howard Massey.

Im April 2007 arbeitete Emerick unter anderem zusammen mit Oasis, den Kaiser Chiefs, Travis und Razorlight an einer Neuaufnahme des Beatles-Albums Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band. Hierfür nutzte er die originale Aufnahmetechnik aus dem Jahre 1967. Das Ergebnis dieser Arbeit wurde am 2. Juni 2007 zum 40. Geburtstag des Originalalbums auf BBC Radio übertragen

Manfred Weißleder wäre 90 geworden 29.Januar 1928

Manfred Weissleder (* 29. Januar 1928 in Dortmund; † 26./27. Februar 1980 in Hamburg-Altona) war Gründer des Hamburger Star-Club.
Der 1,90 m große Weissleder lernte Flugzeug- und Elektromechaniker. 1955 ging er als AEG-Monteur nach Hamburg, wo er zunächst als technische Hilfskraft arbeitete. Ende der 1950er fing er als Betriebselektriker auf dem Kiez an und arbeitete sich relativ schnell in der St. Pauli-Hierarchie empor. 1962 gehörten ihm diverse Etablissements auf dem Paradieshof. Als die Baubehörde für den Paradieshof einen Notausgang verlangte, entschloss sich dieser kurzerhand, das Stern Kino zu übernehmen und als Notausgang zu benutzen. Auf Rat von Horst Fascher machte er daraus einen Musikclub, den Star Club.

Quelle:Wikipedia/Photo:Press

Rock N' Roll Legende Chuck Berry starb mit 90

Washington/St. Louis. Das digitale Kondolenzbuch, das der "St. Louis Dispatch" in Missouri am frühen Samstagabend auf seiner Internetseite installierte, füllte sich im Minutentakt.

Viele Zeitungsleser, die sich dort vor Chuck Berry verbeugen wollten, empfanden so wie Nancy Kusak aus Pittsburgh: "Seine Musik brachte mir wie Millionen anderen Freude. Ich danke dem lieben Gott für ihn und seine unglaubliche Gabe."

Am Samstagmittag (Ortszeit) wurden Rettungssanitäter in sein Anwesen nahe Wentzville gerufen, ein Vorort seiner Heimatstadt St. Louis, gerufen. Sie konnten den leblosen Mann nicht mehr zurückholen. Die Todesursache ist noch unklar. Chuck Berry wurde 90 Jahre alt. Ein charismatischer Pionier, dessen Wirkungsmacht schon zu Lebzeiten Größen wie den Beatles, den Rollings Stones (hier gesondert: Keith Richards), Bob Dylan, Eric Clapton und Jimi Hendrix Ehrfurcht einflößte und tiefe Verehrung abrang.

"Wenn man versuchen würde, dem Rock'n'Roll einen anderen Namen zu geben", sagte einmal John Lennon, "man könnte ihn Chuck Berry nennen."

Berry gilt als Urvater des Rock 'n' Roll. Bekannt wurde der US-Musiker in den 1950er-Jahren mit Stücken wie "Johnny B. Goode", "Sweet Little Sixteen" und "Roll Over Beethoven". Gleich seine erste Aufnahme "Maybellene" schoss in die Top Ten der Billboard Charts. Seine Songs wurden von Elvis Presley oder den Beatles gecovert. Ohne ihn hätten die Pilzköpfe wohl nie Musik gemacht: "Er sang die guten, intelligenten Texte in den 1950er-Jahren, als die anderen 'Oh Baby, I love you' sangen", urteilte einst John Lennon. "God bless Chuck Berry Chuck", twitterte sein früherer Bandkollege Ringo Starr.


Chuck Berry war bereits 30 und Ex-Gelegenheitsarbeiter, Ex-Boxer und Ex-Friseur, als er 1955 seine erste Platte aufnahm: "Maybellene". Die nach Wimperntusche benannte Ode an dicke Autos und eine fremdgehende Frau katapultierte den Mann mit der Stimme, "die genauso wellig und ölig war wie sein Haar" (Nik Cohn), ins Orbit des damals gerade entstehenden Planeten Pop.

Nach großen Hits kam 1961 der erste Rückschlag, als Berry für eineinhalb Jahre ins Gefängnis musste. Er wurde verurteilt, weil er eine minderjährige Person wegen "unmoralischer" Beweggründe über eine Staatsgrenze innerhalb der Vereinigten Staaten transportiert hatte. Erst in den 70er Jahren konnte er wieder an alte Erfolge anknüpfen. Schließlich zog er sich nach und nach aus dem Rampenlicht zurück. In einem Club in seiner Heimatstadt St. Louis trat Berry aber immer noch regelmäßig mit seinem Sohn Charles Berry junior auf.




Phil Collins zum 65.

Philip David Charles „Phil“ Collins (* 30. Januar 1951 in Chiswick, London) ist ein britischer Rock-/Pop-Sänger, Schlagzeuger, Songwriter und Schauspieler. Er ist sowohl als Solokünstler als auch als Frontmann und Schlagzeuger der Progressive-Rock- und heutigen Pop-Gruppe Genesis bekannt.
Collins verzeichnete zwischen 1984 und 1989 sieben Nummer-eins-Erfolge in den US-Single-Charts; hinzu kommt noch ein Nummer-eins-Hit mit Genesis (Invisible Touch). Seine Songs reichen vom schlagzeugbetonten In the Air Tonight über tanzbaren Pop wie Sussudio bis hin zu politischen Aussagen in Another Day in Paradise, seinem bislang erfolgreichsten Lied.

Im Beatles-Film A Hard Day’s Night ist Collins in einer kleinen Nebenrolle zu sehen
Spielte auf SoloAlben von George Harrison und Paul McCartney mit.
Collins’ internationale Popularität hatte maßgeblichen Einfluss auf den kommerziellen Erfolg von Genesis, die sich während seiner Zeit als Sänger von einer progressiven Rock-Gruppe zu einer hitparadentauglichen Poprock-Band wandelten. Laut Atlantic Records hat Collins als Solokünstler bis 2002 weltweit über 100 Millionen Platten verkauft.(Wikipedia)


1997 nahm er zusammen mit Beatles Produzent George Martin den Song Golden Slumbers auf.


Allan Williams zum 85.Erster Manager der Beatles bis 1961




Allan Richard Williams

Am 19.Februar 1930 in Bootle/Liverpool geboren.

Er war der erste Manager der Beatles (Besitzer des Jackaranda in Liverpool) bis 1961 und vermittelte Sie nach Hamburg.


35.Todestag von Peter Eckhorn-gestorben am 19.Mai 1978 in Hamburg


Peter Eckhorn geboren am 12.Februar 1939 in Hamburg


Besitzer des Top Ten in Hamburg wo die Beatles im November 1960 erstmals auftraten.

starb am 19.Mai 1978 in Hamburg an Nierenversagen.

Beatles Fotograf Robert Whitaker starb mit 72

Der  Fotograf Robert Whittaker ist heute morgen nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren verstorben.


Whittaker fotografierte die Beatles von 1964 in Schottland bis 1966  für das bekannte Butcher Cover



John, Paul, George und Ringo, wie sie in der Bravo blättern, Kartenspielen, ihre Instrumente stimmen oder im Hotelzimmer entspannen – es sind seltene, gänzlich ungestellte Momentaufnahmen der einzigartigen Fab Four, wie sie nur Robert Whitaker fotografierte. Der legendäre Beatles-Fotograf verlebte zwischen 1964 und 1966 eine sehr intensive Zeit der Zusammenarbeit mit der Band und freundete sich eng mit dem Quartett an. Durch diesen außergewöhnlichen Zugang entstanden ganz besondere Aufnahmen aus den verschiedenen Karrierestationen der Beatles. Seinen persönlichen Höhepunkt auf der Reise mit der Band erlebt Whitaker 1966 mit der letzten Welttournee der Beatles. Die Bilder dieser spektakulären Zeit sind gesammelt in dem Buch „Eight Days A Week“ – das letzte zu den Lebzeiten erschienene Werk des Fotografen. Es besticht mit privaten Einblicken in das Leben der Beatles und einigen bisher sogar unveröffentlichten Fotografien, welche durch die persönlichen Erinnerungen Robert Whitakers eine außerordentlich starke Intensität erfahren.

Der Tod Robert Whitakers am 20. September dieses Jahres erfolgte nach einer schweren Krankheit im Alter von 72 Jahren. Zurück lässt er ein Beatles-Archiv, das seinesgleichen sucht

Quelle:Subway


Musiker Clarence Clemons gestorben

Clarence Clemons, der langjährige Saxophonist der E Street Band von Bruce Springsteen, ist tot. Der 69-Jährige sei am Samstagabend (Ortszeit) gestorben.

Fast 40 Jahre war Clemons der musikalische Wegbegleiter von Bruce Springsteen und tourte auch mit Ringo Starr  Ende der 80ziger., der dessen Verlust als "unermesslich" betrauert. "Er liebte sein Saxophon, er liebte die Fans, und er gab jeden Abend alles, wenn er auf die Bühne ging.
Clemons war am 12. Juni in seinem Haus in Florida nach einem Schlaganfall zusammengebrochen.  Komplikationen führten nun zum Tod seines langjährigen Freundes.



Quelle:Tagesschau.de


Harry Nilsson wäre 70 geworden geboren am 15.Juni 1941

Harry Nilsson * als Harry Edward Nelson III
geboren am 15. Juni 1941 in Brooklyn                                              gestorben am † 15. Januar 1994



Vater, Harry Edward Nilsson, jr., verließ die Familie 3 Jahre später.
Harry wuchs bei seiner Mutter Bette Nilsson und bei seiner jüngeren Halbschwester auf. Sein jüngerer Bruder Drake wurde, als man regelmäßig nach Kalifornien oder wieder zurück nach New York fuhr, bei Familienangehörigen oder Freunden gelassen. Die Familie war von einer Reihe von Verwandten und Stiefvätern umgeben. Ein Verwandter, dessen Einfluss auf Harry sich als bedeutsam erweisen sollte, war sein Onkel John, ein Mechaniker aus San Bernardino in Kalifornien, der ihm Gesangsunterricht gab.
Wegen der schlechten finanziellen Situation seiner Familie musste Nilsson früh selbst arbeiten gehen; so war er etwa beim Paramount-Theater in Los Angeles tätig. Als das Paramount-Theater um 1960 dichtmachte, bewarb er sich bei einer Bank, wobei er, entgegen den Tatsachen, angab, er sei Oberschulabsolvent - tatsächlich hatte er den Schulbesuch nach der 9. Klasse abgebrochen. Er zeigte großes Geschick im Umgang mit Computern, die damals gerade erste Anwendung im Bankenbereich fanden. Dabei war er letztlich so gut, dass die Bank ihn behielt, auch nachdem sie herausfand, dass er bei der Bewerbung die Unwahrheit gesagt hatte.


Nilsson unterschrieb 1967 bei RCA-Victor und veröffentlichte ein Album, Pandemonium Shadow

Show,
1968 folgte auf Pandemonium Shadow Show das Album Aerial Ballet mit Nilssons Version von Fred Neils Song Everybody's Talkin. Der Song, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ein eher kleinerer Hit war, wurde ein Jahr später bekannt, als er im Film Asphalt-Cowboy gespielt wurde; Nilsson brachte der Song den ersten Grammy ein. Aerial Ballet beinhaltete auch Nilssons Version von dessen eigener Komposition One, ein Song, der es später durch die Three Dog Night bis an die Spitze der Charts schaffte. Nilsson erhielt damals auch den Auftrag, den Titelsong der ABC-Fernsehserie The Courtship of Eddie's Father zu schreiben und zu spielen. Das Ergebnis war Best Friend, das sehr beliebt war, von Nilsson allerdings nie auf einer Platte veröffentlicht wurde.

Nilssons nächstes Album, Harry (1969), war sein erstes, das in den Charts zum Erfolg wurde. Er erreichte mit der Single auch die Top 40 mit I guess the Lord must be in New York City - der Song war übrigens ursprünglich als Titelsong für Asphalt-Cowboy gedacht. Während in diesem Album Nilsson noch vorwiegend als Songwriter auftrat, beinhaltete seine raffinierte Wahl der Vorlagen für seine Cover-Versionen diesmal einen Song, Simon Smith and the Amazing Dancing Bear, eines damals wenig bekannten Songschreibers namens Randy Newman. Nilsson war von Newmans Talent so beeindruckt, dass er das gesamte nächste Album Newmans Kompositionen widmete, wobei Newman selbst im Hintergrund das Piano spielte, während Nilsson den Gesang übernahm. Das Ergebnis, Nilsson Sings Newman (1970), war zwar kommerziell enttäuschend, wurde aber vom Stereo Review zur Aufnahme des Jahres gekürt und brachte für Newmans Karriere einen deutlichen Schub. Nilssons nächstes Projekt war ein Zeichentrickfilm, The Point!, den er zusammen mit dem Regisseur Fred Wolf schuf und der 1971 bei ABC im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Nilssons Song-Album zu The Point! wurde gut aufgenommen und brachte eine Hit-Single hervor: Me and my Arrow. Ende 1971 ging Nilsson mit dem Produzenten Richard Perry nach England, um ein Album aufzunehmen, das das erfolgreichste in Nilssons Karriere werden sollte. Nilsson Schmilsson enthielt drei stilistisch sehr unterschiedliche Hit-Singles. Die erste war eine Cover-Version von Badfingers Without You in einem sehr emotionalem Arrangement und dazu passenden aufsteigenden Vokalpassagen, eine Leistung, für die Nilsson seinen zweiten Grammy erhielt. Die zweite Single war Coconut, eine Calypso-Nummer, in der drei Darsteller auftraten: der Erzähler, die Schwester und der Doktor, die alle von Nilsson in jeweils eigener Stimmlage gesungen wurden. Von dem Song bleibt besonders der Refrain Put de lime in de coconut, and drink 'em both up im Gedächtnis. Dieser Song wurde seither in vielen anderen Filmen, Werbeclips und sogar in einer Folge der Simpsons verwendet. Die dritte Single, Jump into the fire, war rauer, lauter Rock 'n' Roll, zu dem ein Drum-Solo von Derek and the Dominos, Jim Gordon und der Bass von Herbie Flowers gehörte. Nilsson legte nicht lange darauf (1972) Son of Schmilsson nach, das veröffentlicht wurde, während das letzte Album noch in den Charts war. Abgesehen von dem Problem, mit sich selbst konkurrieren zu müssen, hat Nilsson dadurch, dass er bei dieser Veröffentlichung seiner Direktheit und Derbheit keine Zügel anlegte, einige seiner früheren, eher konservativen Fans verschreckt. Zeilen wie I sang my balls off for you, baby (deutsch etwa: Baby, ich hab mir für dich die Eier aus dem Leib gesungen), Roll the world over/ And give her a kiss and a feel und das berüchtigte You're breaking my heart/ You're tearing it apart/ So fuck you (Du brichst mein Herz, reißt es auseinander, also leck mich am Arsch) hat sich Nilsson weit von seinen frühen Arbeiten entfernt. Dennoch verkaufte sich das Album gut und die Single Spaceman war ein Hit in den Top 40.

Diskographie


  • Spotlight on Nilsson (1966)




  • Pandemonium Shadow Show (1967)




  • Aerial Ballet (1968)




  • Skidoo (soundtrack) (1968)




  • Harry (1969)




  • Nilsson Sings Newman (1970)




  • The Point! (1971)




  • Aerial Pandemonium Ballet (1971)




  • Nilsson Schmilsson (1971)




  • Son of Schmilsson (1972)




  • A Little Touch of Schmilsson in the Night (1973)




  • Son of Dracula (1974)




  • Pussy Cats (1974)




  • Duit on Mon Dei (1975)




  • Sandman (1976)




  • ...That's the Way It Is (1976)




  • Knillsson (1977)




  • Flash Harry (1980) (nicht veröffentlicht in den USA)




  • Papa's Got a Brown New Robe (1994) (unveröffentlicht)






  • Er war ein enger Freund von John Lennon und Ringo Starr.


    Er traf auch Paul McCartney 
    John produzierte sein Album Pussycat 1974.
    Im gleichen Jahr spielte Ringo Starr in seinem Film Son of Dracula mit.


    Quellle:Wikipedia Deutsch

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