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Hall Of Fame zeigt Beatles Austellung in Cleveland/Ohio

Die  Rock and Roll Hall of Fame in Cleveland hat am Mittwoch die umfangreichste Ausstellung von Beatles-Devotionalien eröffnet.
Unter den etwa 70 Gegenständen sind viele, erstmals öffentlich ausgestellt .


Es  befinden sich das von Paul McCartney handgeschriebene Arrangement für den Song "Birthday" und George Harrisons gestreifter Anzug, den er auf der US-Tour 1966 darunter.

Desweiteren sind Gitarren von John Lennon und George Harrison ausgestellt.
Auch das  Schlagzeugfell mit dem Beatles-Logo kann man bestaunen, das zum Schlagzeugset gehörte, auf dem Ringo Starr spielte, und in der Ed Sullivan Show 1964 im US-Fernsehen auftrat.

Die Rock Hall of Fame wird gerade überholt und soll 2012 komplett renoviert sein.
Die Beatles-Ausstellung gehört zu den neuren  Teil des Museums.

Photos :Press

Teneriffa bald mit Beatles Museum?





Die Beatles mit John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr sind ein wertvolles Stück Musikgeschichte und gelten als erste Boygroup der Welt. Was in den frühen 1960er-Jahren auf vergleichsweise kleinen Bühnen in Liverpool und Hamburg begann, entwickelte sich bis zur Trennung der Beatles am 10. April 1970 zu einer beispiellosen Erfolgsstory. Auch auf den Kanaren scheint es findige Geschäftsleute zu geben, die mit einem weltweit einzigartigen Beatles Museum auf Teneriffa eine neue Attraktion für Touristen schaffen wollen. Nicolas Lemus, ein Kenner der Beatles und Autor des Buches "The Beatles in Teneriffa", hat soeben den Bau eines Beatles Museum mit einem Puerto de la Cruz Hotels auf Teneriffa angekündigt.



Lemus scheint nicht unter mangelndem Selbstbewusstsein zu leiden. Immerhin vergleicht er das von ihm geplante Beatles Museum auf den Kanaren schon mit prominenten Vorbildern wie der Neverland-Ranch von Michael Jackson oder dem zu Ehren von Elvis Presley errichteten Graceland in den USA. Musikalisch befinden sich die Beatles ohne jeden Zweifel auf Augenhöhe mit dem King of Pop und dem King of Rock ´n´ Roll. Ob dies auch bei der auf den Kanaren geplanten Kombination von Freizeitpark und Museum der Fall sein wird, kann wohl nur die Zukunft zeigen.



Das Rathaus in Puerto de la Cruz hat auf jeden Fall schon grünes Licht für die neue Sehenswürdigkeit auf Teneriffa gegeben und wird Lemus bei seinen ehrgeizigen Plänen nach Kräften unterstützten. Auf dem vorgesehenen Areal in Puerto de la Cruz soll in den kommenden Wochen und Monaten das weltweit größte Beatles Museum entstehen, das darüber hinaus auch etwas von einem Freizeitpark haben wird. Das ganzjährig angenehme Klima auf den Kanaren stellt einen weiteren Pluspunkt für das Beatles Museum auf Teneriffa als saisonunabhängige Attraktion für Touristen dar.


Quelle:http://www.teneriffa-netz.de

Wird in Japan das John Lennon Museum bald die Tore schliessen??


Das bisher weltweit einzige Museum zu Ehren von John Lennon steht vor seiner Schließung.
Das berichtete  die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf die japanische Online Ausgabe der Tageszeitung "Nihon Keizai Shinbun" .
 Im Oktober 2010 läuft der Zehn-Jahres-Vertrag des  japanischen Baukonzerns Taisei, mit Yoko Ono aus, außerdem sollen die Besucherzahlen zurück gegangen sein, zitiert das Blatt aus nicht genannte Quellen.

 Das Museum wurde am 9. Oktober 2000 eröffnet.

Das John-Lennon-Museum ist im Tokioter Vorort Yono  der Saitama Super Arena im vierten und fünften Stock  untergebracht.
 Über  neun Zonen sowie einem kleinen Theater und zeigt das Museum rund 130 Objekte aus dem Leben des Ex-Beatles.
Darunter befinden sich seine Kostüme ,handgeschriebene Liedtexte und Familienfotos von Lennon mit  seinem Sohn Sean,sowie seine Gitarren und  seine berühmten Brillen.
Die meisten Exponate stammen aus Yoko  Onos Privatsammlung .


 "Japan habe Sie als Standort gewählt, weil das auch im Sinne ihres Mannes gewesen wäre, so die Lennon-Witwe Yoko Ono.
Er habe das Land sehr geliebt
 Mit dem Museum wolle sie die Erinnerung an Lennon als vielschichtige Persönlichkeit wach halten, erklärte Ono damals. "

Vor 35 Jahren eröffnete 1.Beatles Museum in Köln









Am 18.Juni 1989 eröffnete in der Stadt Köln das erste Museum der Beatles.






-Gründer Rainer Moers


Das Beatles Museum eröffnete am 18. Juni 1989 in Köln und konnte im ersten Jahr bereits 5.000 Besucher und Besucherinnen zählen.


Das nur 60 qm große Beatles Museum in Köln wird täglich von etwa 50 Gästen aus aller Welt aufgesucht, von denen sich viele mit einigen begleitenden Worten in das Gästebuch eintragen.




Das Beatles Museum hat die meisten Gäste pro Quadratmeter aller Kölner Museen und leistet in Hinblick auf die Städtepartnerschaft zwischen Liverpool und Köln seinen Beitrag.








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Am 31. Juli 1999 wurde das Beatles Museum in Köln geschlossen und am 8. April 2000 in Halle (Saale) neu eröffnet.








Das Beatles Museum in Halle dokumentiert die BEATLES bis 1970 und die Nach-BEATLES-Zeit; auf insgesamt ca. 350 qm.







Die Archive (Zeitschriften, Bücher, Fotos und Filme) werden auf Anfrage zugänglich sein.




Anhand von Raritäten, Kuriositäten aber auch bekannten Dingen wird der musikalische Werdegang von JOHN LENNON, PAUL McCARTNEY, GEORGE


-Die Betreiber Rainer Moers und Mathias Brüning(verstarb 2000)


HARRISON und RINGO STARR dokumentiert. Im Erdgeschoß zeigen wir Exponateaus den BEATLES-Jahren (bis 1970), im ersten Stock aus den Solo-BEATLES-Jahren (ab 1970).




Zu sehen sind die Geburtsurkunden, die ersten Auftritte in Liverpool, Fotos und Autogramme aus der Hamburger Zeit, rare Schallplatten, Filmplakate und Schaukastenfotos, eine BEATLES-Perücke, Fan-Souvenirs, BEATLES-Puppen und -Püppchen, Zeitungsberichte und vieles mehr.









Photos:Beatles Museum, MZ-Archiv








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Rainer Moers aus Köln betreibt seit 1989 ein Museum, in dem alles Wissenswerte über John, Paul, George und Ringo zu erfahren ist. Es ist aus dem 1975 gegründeten "Beatles Information Centre" hervorgegangen und will sich nicht als eine Kultstätte sondern als Dokumentationszentrum und Begegnungsstätte verstehen. Man braucht hierzu also nicht nach London oder gar Liverpool zu fahren!
Es gibt hier alte Pressefotos, Plakate, Bücher und andere Utensilien aus dem Leben der "Fab Four" zu bestaunen. Von der Suppendose der Marke "Sergeant Pepper", über original Beatles-Perücken "made in USA", der Beatles-Unterhose, bis hin zu einem Brett aus den Abbruchtrümmern der Bühne des Hamburger "Star Clubs" reicht das Angebot.
Die Sammlung umfaßt über 5000 Schallplatten inklusive seltener Raubkopien (sog. "Bootlegs"), einer echten Goldenen Schallplatte sowie einem von George Harrison handsigniertem Exemplar.
Im 2 Monats-Rhytmus erschien das Magazin "THINGS" für über 500 Clubmitglieder.
Es werden alle erdenklichen Anfragen beantwortet und eine Pinnwand sorgt für den Gedankenaustausch unter den Fans.Man kann Fan-Artikel erwerben oder in einem kleinen Cafe im Stil der 60-er Jahre verweilen.
Regen Zulauf erhält das Museum, wo sich bis zu 50 Personen auf ca 30 qm drängen, sowohl von älteren wie auch von jüngeren Fans.
Es wurden Wanderausstellungen organisiert und für Schulklassen können spezielle Veranstaltungen mit verschiedenen Vorträgen angeboten werden.









Zu finden im WEB

Beatles Museum in Hamburg eröffnet am 29.Mai









Hamburg (ddp-nrd). Fast ein halbes Jahrhundert nach ihrem ersten Auftritt in Hamburg bekommen die Beatles ein Museum in der Hansestadt. Die Erlebniswelt Beatlemania öffnet am 29. Mai ihre Pforten und ist nach dem Beatles-Platz eine weitere Attraktion zum Gedenken an die «Fab Four», wie Beatlemania-Geschäftsführer Folkert Koopmans am Donnerstag mitteilte. Das zwei Millionen Euro teure Projekt will die Besucher auf eine Zeit- und Fantasiereise über fünf Etagen schicken. Dafür haben die Betreiber das etwa 1300 Quadratmeter große ehemalige Hamburger Erotic Art Museum auf der Reeperbahn angemietet.
Mehr als zwei Jahre haben die Initiatoren an der Realisierung geplant, inklusive einer rund zehnmonatigen Bauzeit. Ab Ende Mai können sich Besucher nach einer Idee von Beatles-Fan Matthias Höllings in dem Museum in zwölf Themenbereichen auf die Spuren der legendären Liverpooler John, Paul, George und Ringo begeben - von ihrer wilden Zeit auf der Reeperbahn über die Studioaufnahmen in den bekannten Londoner Abbey Road Studios bis zur Auflösung der Gruppe. Anfang der 60er Jahre hatte die Band vor ihrem weltweiten Durchbruch mehrere Gastspiele in Clubs der Hansestadt gegeben.
Das Museum beherbergt den Angaben zufolge auch zahlreiche Originalexponate und Erinnerungsstücke. Sonderausstellungen, Shows, Konzerte und Lesungen sollen Beatlemania als innovatives und generationsübergreifendes Projekt zu einem selbstverständlichen Teil der Hamburger Kulturlandschaft machen.
Die Initiatoren rechnen mit jährlich 250 000 Besuchern für die dauerhaft geplante Erlebniswelt, die von der Konzertproduktion FKP Scorpio finanziert wird.



Die Stadt beteiligt sich nicht an der Ausstellung. Erst im September 2008 war der Beatles-Platz auf der Reeperbahn an der Ecke zur Großen Freiheit eröffnet worden.






Beatles-Museum bleibt in Halle




Das Beatles-Museum bleibt für mindestens zehn weitere Jahre an seinem angestammten Platz in Halle. Darauf hätten sich am Donnerstag der Betreiber des Museums und Vertreter der Stadt verständigt, teilte ein Sprecher der Stadtverwaltung mit. Der dazu notwendige Vertrag soll bis zum Jahresende fixiert und durch Ausschüsse bestätigt sein. Wegen eines offenen Mietvertrages für das Haus, in dem das Museum untergebracht ist, hatte zwischenzeitlich die Stadt Magdeburg ihr Interesse am Beatles-Museum bekundet.
Das Beatles-Museum in Halle wird jährlich von etwa 18 000 Musikfans besucht. Auf drei Etagen und einer Gesamtfläche von 600 Quadratmetern werden etwa 2500 Exponate ausgestellt. Das entspricht nach Museumsangaben etwa einem Fünftel der Ausstellungsstücke, der Rest befindet sich in Depots. Das Museum befand sich vor der Eröffnung in Halle im Jahr 2000 zehn Jahre lang in Köln.


Quelle: Photo BM Halle

Magdeburg wirbt um Beatles-Museum - Verbleib in Halle wahrscheinlich



Halle/Magdeburg. Trotz aller Umzugsüberlegungen bleibt das Beatles-Museum voraussichtlich in Halle. Die Stadt an der Saale signalisierte am Donnerstag, das Museum halten zu wollen. "Das Beatles-Museum stand nie zur Disposition", sagte der Referent des Wirtschaftsbeigeordneten, Stefan Jaeger. Für den 16. April sei der Abschluss eines Mietvertrags geplant. Die Stadt Magdeburg zeigte unterdessen Interesse für einen Umzug des Museums in die Landeshauptstadt. Der Stadtrat forderte Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) nach SPD-Angaben am Abend auf, mit dem Museum in Kontakt zu treten, um die Möglichkeiten eines Umzugs auszuloten. Ein entsprechender Antrag sei im Stadtrat auf große Zustimmung gestoßen.
Wegen eines fehlenden Mietvertrags hatten die Museumsbetreiber in den vergangenen Wochen über einen Umzug nachgedacht. Der Leiter des Beatles-Museums, Martin Schmidt, zeigte sich angesichts der Aussage des Halleschen Wirtschaftsbeigeordneten aber zuversichtlich über einen Verbleib des Museums in Halle. "Wir freuen uns über die angestrebte Einigung und bleiben gern in Halle", sagte er.





Im vergangenen Jahr kamen nach Angaben des Museums rund 18 000 Menschen ins Beatles-Museum, rund 3000 Menschen mehr als 2007. Das Museum war 1989 in Köln auf private Initiative hin entstanden und ist seit 2000 in Halle. Es ist eine der größten öffentlichen Einrichtungen zum Thema Beatles. Auf 600 Quadratmetern sind rund 2500 Exponate zu sehen. Schwerpunkt sind Fan-Artikel, wie Musikaufnahmen, Autogramme, Plakate, Poster, Fotos, Tapeten, Perücken und Bücher.
Quelle: dpa Photo BM

Erster Blick ins Beatles-Museum



Von MARCUS BENSEMANN und RONALD SAWATZKI(Photos)



Hamburg und die Beatles, da steckt so viel Geschichte drin!


Das Interesse an den legendären Pilzköpfen ist auch fast 39 Jahre nach dem Aus riesig. In der Erlebniswelt „Beatlemania“ auf dem Kiez wird die glorreiche Zeit bald wieder lebendig.
Das passt – immerhin hatte US-Generalkonsulin Karen E. Johnson (60) gerade gestern in BILD vorgeschlagen, Hamburg solle mit den Beatles werben, so mehr US-Touristen in die Stadt locken.

Staub, Pläne, Rohre. Im 5. Stock der Erlebniswelt entsteht eine „Clubmeile


St. Pauli, Nobistor 10.


BILD hat einen ersten Blick in den Rohbau von „Beatlemania“ geworfen.
Wo einst das Erotic Art Museum zu Hause war, soll im März oder April die „Mania“ ausbrechen. Noch ist da eine Großbaustelle. „Beatlemania“-Sprecher Bernd Zerbin (43): „Wir sind ein bisschen hinter dem Zeitplan zurück, trotzdem läuft es sehr gut.“ Schuld an der Verzögerung sind unvorhergesehene Bauarbeiten. Ein riesiges Belüftungsrohr musste durch alle fünf Stockwerke (insgesamt 1500 Quadratmeter) gebaut werden. Außerdem wurden Brandschutz und Fluchtwege verbessert.
5. Stock. Hier oben ist später der Einstieg in die Rundtour. Erst kommt die „Passstelle“, dann eine Straße, in der sich Club an Club reiht – von Bühnenbauern gezimmert. Hinter jedem Fenster verbirgt sich eine typische Beatles-Szene.Hinunter geht es durch verschiedene Themenbereiche und Beatles-Phasen („Yellow Submarine“, „Pepperland“, „Let It Be“) mit vielen technischen Spielereien.
In einem nachempfundenen Tonstudio wird ein Song aufgenommen – man ist per Kopfhörer dabei. Auf einer Bühne erlebt man, wie es ist, als Beatle auf die Bühne zu treten. Leinwände und Lautsprecher erzeugen Konzert-Atmosphäre. Auch Karaoke soll es geben.
„Beatlemania“ ist weniger Museum als Abenteuer. Aber auch klassische Ausstellungsobjekte gibt es: Plakate, Postkarten, Fanartikel in Hülle und Fülle. Zeitzeugen berichten in Videos.
Die Beatles – in Hamburg sind die „Fab Four“ bald wieder ganz lebendig.


Quelle:Bild.de

Global Beatles Day 250626

  Global Beatles Day (auch World Beatles Day ) ist ein jährlich am 25. Juni begangener Gedenktag zu Ehren der britischen Rockband The Bea...