Montag, Dezember 31, 2012

Letzter Auftritt im Hamburger Star Club am 31.Dezember 1962

Am 31. Dezember 1962 treten die Beatles im Hamburger Star-Club auf-zum letzten Mal.






Adrian Barber macht die Aufnahme der späteren DLP "The Beatles live! At the Starclub in Hamburg 1962".

Er gibt die Bänder King Size Taylor, der sie 1977 veröffentlicht.

Samstag, Dezember 29, 2012

Stella McCartney soll OBE Auszeichnung 2013 erhalten

London. – Die in mehrere Kategorien unterteilten Ritter-Ehrungen werden jährlich zu Neujahr bekanntgegeben. Königin Elizabeth II. vergibt die Preise dann später im Jahr.
Wie aus der am Samstag veröffentlichten Liste weiter hervorgeht, wurde auch die Modedesignerin Stella McCartney geehrt. Sie erhielt den Titel Officer of the Order of the British Empire (OBE), weil sie die Uniformen der britischen Athleten für die Olympischen Spiele in London entworfen hatte
Quelle:Net

Dienstag, Dezember 25, 2012

Verlobung von Paul McCartney und Jane Asher am 25.Dezember 1967




Am 1.Weihnachtstag 1967 gab Beatle Paul McCartney die Verlobung mit der Schauspielerin Jane Asher bekannt.

Die beiden sind seit 1963 zusammen,im Juli 1968 löste Sie jedoch die Verlobung auf ,da sie

zuvor Paul mit Francie Schwartz erwischte.

Samstag, Dezember 22, 2012

Stone Ron Wood heiratet zum 3. Mal

Der Gitarrist der legendären „Rolling Stones“, Ronnie Wood (65), hat zum dritten Mal geheiratet!


Er sagte am Freitag ganz privat JA zu seiner Liebsten, der Theaterproduzentin Sally Humphreys (34). Sie besiegelten ihre Ehe ganz zärtlich mit einem kleinen Kuss in einer glamourösen Suite des Dorchester Hotels in London.
Die Braut trug ein bodenlanges, schlichtes weißes Kleid ihrer Mutter, dazu eine Halskette mit einem großen roten Herzanhänger.
Nach der Trauung zog die Braut ein Kleid in Lachsrosa mit passendem Mantel an. Ihr Liebster trug einen dunkelblauen Anzug zu seiner Vermählung.

Wie die britische Zeitung „Daily Mail“ meldet, soll die Zeremonie ganz romantisch gewesen sein und die Trauung wurde nur mit wenigen ausgewählten Gästen gefeiert.
Dabei war u. a. Sir McCartney (70), der mit seiner Liebsten Nancy Shevell kam. Trauzeuge des „Rolling-Stones“-Gitarristen war sein Musiker-Kollege Rod Stewart (67), der seine Frau Penny Lancaster mitbrachte.
 Die beiden heirateten bereits im Juli 2007.

Ronnie Wood und Sally führten mit der Hochzeit alle an der Nase herum. Denn die beiden hatten bekannt gegeben, dass sie erst 2013 vor den Altar treten wollen.

Doch nun haben sie den großen Schritt kurz vor dem Weihnachtsfest gewagt. Der Altersunterschied von 31 Jahren scheint keine Rolle zu spielen. Beide wirkten am Freitag wie ein junges Liebespaar.

Die schöne Sally Humphreys ist Woods dritte Ehefrau. 1971 bis 1978 war er mit der inzwischen gestorbenen Krissy Findlay verheiratet, 1985 gab der Musiker Josephine Howard das Ja-Wort. Von dieser trennte er sich 2008, nachdem er mit der russischen Kellnerin Ekaterina Ivanova (21) durchgebrannt war.

Quelle:Bild.de

Donnerstag, Dezember 20, 2012

Mittwoch, Dezember 19, 2012

Bettina Hübers-Angebliche Beatles Tochter geboren am 19 Dezember 1962






Das Mädchen und der Beatle.

Die Geschichte von Bettina Krischbin, die daran glaubt, die Tochter Paul McCartneys zu sein.

Als diese Geschichte anfing, war die Beatmusik gerade erfunden. Die Beatles kannte kaum jemand, kaum einer Paul McCartney. Die unbekannten Musiker aus England traten in Hamburger Musikschuppen auf, von einem Mythos konnte damals, 1962, noch keine Rede sein. Erst ein Jahr später sollten sie mit "Love me do" ihren ersten Hit haben. In dieser Zeit wurde in Hamburg ein Kind geboren, das heute eine Frau von 49 Jahren ist. Ohne den Mythos und das Mädchen gäbe es diese Geschichte nicht.




Quellen:Internet





Die Beatles marchieren durch Berlin

Berlin - John Lennon trägt Rauschebart und weißen Anzug, Paul McCartneys Füße stecken barfuß in Latschen.
 
 Das Berliner Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds hat die Beatles vor dem Hotel Adlon in Szene gesetzt - ein Bild, das an das berühmte Cover zur Platte "Abbey Road" erinnert.
Anlass war ein Jubiläum: Vor 50 Jahren veröffentlichten die Pilzköpfe ihre erste Single, "Love Me Do". Das Berliner Kabinett zeigt die Beatles-Figuren drei Monate lang.
 
Quelle DPA

Freitag, Dezember 14, 2012

Es wäre der 100.Geburtstag von John's Vater -geboren 14.Dezember 1912

Alfred Lennon geboren am 14.Dezember 1912 in Liverpool
arbeitete als Steward
heiratete am 3.Dezember 1938 John's Mutter Julia Stanley
Scheidung 1945
Heiratete ein Zweites Mal 1968 Pauline Jones(geboren 1948) bekam 2 Kinder.

David Henry Lennon
geb.:
26.02.1969
in Brighton

Robin Francis Lennon
geb.:
22.10.1973
in Brighton
starb am 1.April 1976 in Brighton

Mittwoch, Dezember 12, 2012

Ravi Shankar ist tot 1920-2012

Der legendäre indische Sitar-Musiker Ravi Shankar ist laut einem Fernsehbericht tot. Shankar sei in einem Krankenhaus in San Diego im US-Bundesstaat Kalifornien gestorben, berichtete der indische Fernsehsender CNN-IBN am Mittwoch. Er wurde 92 Jahre alt.
 
Quelle:Die Welt.de
 
Der Klang seiner Sitar besäße "so viel himmlisches Wimmern und Schwirren, dass sie mehrere LSD-Räusche ersetzen könnte", schrieb der SPIEGEL in einer Rezension eines Konzerts, das Ravi Shankar 1967 beim Monterey Pop Festival in Kalifornien gegeben hatte. Wer sich heute die Aufnahmen aus dem "Summer of Love" in Monterey ansieht, schaut in die verzückten, verpeilten und irritierten Gesichter junger US-Amerikaner, für die die Mikrointervalle aus seiner Sitar offensichtlich der Soundtrack zum Befreiungslebensgefühl war. Barfuß auf Droge tanzen, dazu der schwebende Sound einer indischen Raga: die Blumenkinder und Ravi Shankar, das schien perfekt zu passen.






Tatsächlich war dem 1920 in Varanasi als Robindro Shaunkor Chowdhury geborenen Musiker die Hippie-Kultur der Sechziger ziemlich fremd. Seine Musik sei spirituell, sie dürfe nicht als Kulisse für den Konsum von Drogen missbraucht werden, sagte er einmal. "Ich bin glücklich, dabei gewesen zu sein, als die Gesellschaft sich veränderte. Aber was mich gestört hat, war der Drogenkonsum und dass die Drogen mit unserer Musik gemischt wurden", resümierte Shankar 1985.

An das Monterey Festival erinnerte sich Shankar eher schaudernd: "Ich war schockiert, die Leute so auffällig gekleidet zu sehen. Sie waren alle stoned." Er sei entsetzt gewesen, als Jimi Hendrix seine Gitarre angezündet habe. "Das war zu viel für mich. In unserer Kultur haben wir Respekt vor unseren Instrumenten, sie sind wie ein Teil Gottes."


Das vermeintlich Freie an der Musik - die indischen Ragas sind improvisierte Variationen über ein Thema und dehnten sich bei Shankar oft über eine Dreiviertelstunde aus - beruht tatsächlich auf dem jahrelangen Studium der 72 indischen Tonarten und Tausenden Melodiefolgen, die der Sitarspieler beherrschen muss.

Mit 17 Jahren zog sich der jüngste von sieben Söhnen einer wohlhabenden bengalischen Beamtenfamilie nach Nordindien zurück, um bei Allauddin Khan, einem bengalischen Meister, das Spiel des komplexen Instrumentes zu lernen. In Maihar, in klösterlicher Abgeschiedenheit, widmete er sich der klassischen indischen Musik. "Es war schwierig für mich, von Orten wie New York und Chicago in ein entlegenes Dorf voller Mücken, Bettwanzen, Eidechsen und Schlangen zu gehen, wo die ganze Nacht die Frösche quakten. Ich war ein junger, westlicher Mann. Aber ich überwand das."


Dabei hatte er eigentlich nur tanzen wollen. Als Zehnjähriger schloss sich Ravi Shankar der Tanzgruppe seines Bruders Uday an. Mit der Compagnie de Danse et Musique Hindou zog er nach Paris, lernte Tanz und tourte zwei Jahre später mit der Gruppe durch Europa und Nordamerika. Schon als Kind kam er mit westlicher Kultur in Berührung und begeisterte sich vor allem für Jazz. Nebenbei lernte er verschiedene indische Musikinstrumente kennen. Das Leben als Tänzer war auch eine Flucht vor schwierigen Familienverhältnissen. Die Eltern hatten sich getrennt, der Vater war als Anwalt nach England gegangen. Shankar wurde von der Mutter aufgezogen, seinen Vater sah er nur alle paar Jahre.
Als sich Allauddin Khan, der Hofmusiker, der Gruppe in Europa anschloss, begann sich der junge Shankar für die Sitar zu begeistern. "Dieser Musiker sagte mir, ich würde mein Talent verschwenden. Ich sollte mich auf die Musik und vor allem auf die Sitar konzentrieren", erklärte Shankar. Siebeneinhalb Jahre blieb Shankar in Maihar, übte täglich bis zu 14 Stunden - und kehrte mit 25 Jahren als Virtuose zurück.
Mitte der fünfziger Jahre begann Shankar, außerhalb von Indien aufzutreten - zunächst vor allem vor Exil-Indern. Zu fremd war seine Musik für westliche Hörgewohnheiten. Die Zuhörer seien "empfänglich für seine Musik, aber gelegentlich doch verwirrt", schrieb das "Time"-Magazin 1957. Und der Kritiker der "Süddeutschen Zeitung" wunderte sich nach einem Konzert, das Shankar 1958 im Münchner Sophiensaal gab, über die Begeisterung des überwiegend indischen Publikums: "Der Beifall ist wie besessen - und das trotz des für europäische Ohren beinahe unbegreiflichen Schwierigkeitsgrades des Programms, neben dem sich Schönbergs Zwölf-Ton-Quartette wahrscheinlich so einfach wie 'Kommt ein Vogel geflogen' anhören würden."



Anfang der Sechziger begann er, westliche und östliche Musik zu fusionieren und mit Jazz- und klassischen Musikern zusammenzuarbeiten. 1966 erschien das Album "West meets East", das er gemeinsam mit Starviolinist Yehudi Menuhin aufnahm. Jazzsaxofonist John Coltrane verehrte die Platten Shankars schon seit den frühen Sechzigern. Er plante, mit ihm gemeinsam Aufnahmen zu machen - doch es kam nicht mehr dazu, Coltrane starb 1967. Sein Sohn Ravi, Jahrgang 1965, ist nach dem Sitarvituosen benannt.

Der Durchbruch in der Popwelt kam, als sich Beatles-Gitarrist George Harrison in den Klang der Sitar verliebte und sich von Shankar unterrichten ließ - eine Verbindung, die 1965 zur ersten westlichen Popveröffentlichung führte, in dem die Sitar Verwendung findet: "Norwegian Wood", veröffentlicht auf dem Beatles-Album "Rubber Soul". Harrison und Shankar wurden enge Freunde, Harrison verbrachte Wochen bei Shankar in Indien, sie zogen gemeinsam um die Welt. Shankar sei der "Pate der Weltmusik", sagte Harrison.

 Er produzierte mehrere Alben des indischen Musikers und tourte mit ihm durch die USA. 1971 gaben er und Harrison das weltweit erste Wohltätigkeitskonzert - für den gerade neu entstandenen Staat Bangladesch.
Die Verbindung zur Harrison überdauerte den "Sitar-Fad" der sechziger Jahre - als in jedem zweiten Popsong das typisch psychedelische Sirren des indischen Saiteninstruments auftauchte. Shankar selbst verletzte es, dass seine Kunst im Westen bloß eine kurzlebige Modeerscheinung zu sein schien. "Leute kamen bekifft in meine Konzerte, dann saßen sie Cola trinkend im Publikum und machten mit ihren Freundinnen herum. Das fand ich sehr erniedrigend, und oftmals nahm ich einfach meine Sitar und ging", sagte Shankar in einem Interview. Anfang der Achtziger klagte er: "Ich wurde zu einem Popstar gemacht und die meisten Fans haben damals die indische Musik nur als Klangkulisse für Haschischrauchen betrachtet." Tatsächlich sah er sich immer als klassischen Musiker - und Vertreter einer Jahrtausende alten Tradition.
 
 
In seiner Heimat war er das auch immer. Man nannte ihn "Pandit", Gelehrter. Dass Indiens Premierministers Manmohan Singh am Mittwochmorgen persönlich den Tod Ravi Shankar verkündete und von einem "nationalen Schatz" sprach, den das Land verloren habe, war keineswegs zu dick aufgetragen. Es gab keinen berühmteren indischen Musiker. Er war schon zu Lebzeiten eine Legende, einer, den die Menschen als spirituellen Meister, als Musikgott feierten.

Shankar komponierte auch Musik für Filme, darunter für Richard Attenboroughs "Gandhi" im Jahr 1982. Er erhielt drei Grammys, mehrere Ehrendoktortitel und viele Würdigungen in mehreren Ländern. Auch für 2013 war er für einen Grammy nominiert. Nun wird er posthum in der Kategorie "Bestes Weltmusik-Album" antreten - unter anderem gegen seine Tochter Anoushka, ebenfalls eine Sitarspielerin.

 Eine andere Tochter hatte bereits mehrfach Erfolg bei den Grammys: die Sängerin und Pianistin Geethali Norah Jones Shankar, die ihren Namen in Norah Jones änderte. Vater und Tochter hatten ein schwieriges Verhältnis zueinander und über Jahre keinen Kontakt. Jones' Mutter hatte nur eine kurze Beziehung zu Shankar.
Mit Anoushka gab er Anfang November sein letztes Konzert. Sie und Shankars zweite Frau Sukanya waren an seiner Seite, als er am Dienstagnachmittag mit 92 Jahren im kalifornischen San Diego in einem Krankenhaus starb.


Nachruf Quelle Spiegel Online

 


 

Dienstag, Dezember 11, 2012

Vor 20 Jahren:Paul mcCartney Up Close in New York am 11 Dezember 1992

An 2 Tagen dem 10 und 11 Dezember performte Paul McCartney  und Band im Ed Sullivan Theater für den Musiksender MTV einige Songs der Beatles und Solo, für ein ausgewähltes Publikum  darunter von seinem 1993 erschienen Album Off The Ground*.
 
 Twenty Flight Rock
 Get Out Of My Way
 Fixing A Hole
 Looking For Changes
 Penny Lane
 Biker Like An Icon
 I Owe It All To You
 Big Boys Bickering

 Michelle
 Jungle Bells (excerpt)
  Hope Of Deliverance
 Can't Buy Me Love
 Peace In The Neighbourhood
 Off The Ground

 I Wanna Be Your Man
 Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band
 My Love
 C Moon
 Lady Madonna
  C'mon People
 Live And Let Die
 
Das Konzert wurde am 13 Februar 1993 in der ARD ausgestrahlt.

Sonntag, Dezember 09, 2012

Vor 35 Jahren erschien ein KinderHörspiel u.a mit Ringo Starr


 
Das Album von Polydor erschien nur in England am 9 Dezember 1977
Scouse the Mouse ist ein Kinderhörspiel mit Musik aus dem Jahr 1977. Es basiert auf dem gleichnamigen Kinderbuch von Donald Pleasence. Zu den Künstlern, die auf dem Album zu hören sind, gehören Ringo Starr, der die Hauptfigur „Scouse“ spricht .
 Das Album wurde kurz nach Erscheinen nicht mehr hergestellt.
Und wurde nur als Bootleg verlegt u.a Walrus Records und Ghost( nur die Ringo Anteile) und dem Russischen Label ebenfalls nur die 8 Songs auf CD Maximum.

 
Ringo Starr sang bei 7 der  Songs die Liedstimme.



Im Mittelpunkt der Handlung steht Scouse, eine Maus aus Liverpool. Scouses Geschichte beginnt in einer Tierhandlung, wo die Maus darauf hofft, ein neues Heim zu bekommen. Der Wunsch geht in Erfüllung, als Scouse von einer Familie gekauft wird. In ihrem neuen Zuhause erlernt die Maus durch Fernsehen die Sprache der Menschen. Scouse träumt davon, ein Star in Amerika zu werden, und als sich die Möglichkeit ergibt, flieht er. Es gelingt ihm, an Bord eines Kreuzfahrschiffs zu gelangen, das in die USA fährt. Unterwegs gerät in die Fänge einiger Katzen, kann aber entkommen, indem er über Bord springt. Eine Möwe rettet Scouse und transportiert ihn nach New York, wo die Maus in der berühmten Carnegie Hall auftritt.

Sprecher

  • Donald Pleasence – Erzähler
  • Ringo Starr – Scouse
  • Adam Faith – Bonce
  • Barbara Dickson – Molly Jolly
  • Ben Chatterley – Olly Jolly
  • Lucy Pleasence – Holly Jolly
  • Rick Jones – Louie, die Möwe
  • Henry Spinetti – Schlagzeug
  • Gary Taylor – Bass, Hintergrundgesang
  • Peter Solley - Klavier, Orgel
  • Tommy Eyre - Klavier
  • Phil Palmer - Gitarre
  • Ray Russell - Gitarre
  • Nigel Jenkins - Gitarre
  • Roger Brown – Gitarre, Hintergrundgesang
  • Rod King – Steel-Gitarre, Dobro
  • Keith Nelson - Banjo
  • Graham Preskett – Geige und Mandoline
  • Simon Morton – Percussion
  • Rafael Ravenscroft – Flöte
  • Joanna Carlin, Pete Zorn, Paul Da Vinci - Hintergrundgesang
ProduktionHugh Murphy
StudioBerwick Street Studios (London)

Seite A

  1. Living in a Pet Shop (Roger Brown) – gesungen von Ringo Starr
  2. Sing a Song for the Tragapan (Roger Brown und Donald Pleasence)
  3. Scouse's Dream (Roger Brown) – gesungen von Ringo Starr
  4. Snow Up Your Nose for Christmas (Donald Pleasence und Meira Pleasence)
  5. Running Free (Roger Brown) – gesungen von Ringo Starr
  6. America (A Mouse's Dream) (Roger Brown)
  7. Scousey (Roger Brown)

Seite B

  1. Boat Ride (Roger Brown) – gesungen von Ringo Starr
  2. Scouse the Mouse (Roger Brown) – gesungen von Ringo Starr
  3. Passenger Pigeon (Roger Brown und Donald Pleasence)
  4. I Know a Place (Roger Brown, Ruan O'Lochlainn und Donald Pleasence/Ringo Starr)
  5. Caterwaul (Jim Parker)
  6. SOS (Roger Brown) – gesungen von Ringo Starr
  7. Ask Louey (Roger Brown)
  8. A Mouse Like Me (Ruan O'Lochlainn) – gesungen von Ringo Starr
Das Lied „A Mouse Like Me“ erschien 1978 auf Ringo Starrs Album Bad Boy in einer leicht veränderten Fassung unter dem Titel „A Man Like Me“.
Wikipedia entnommen

Samstag, Dezember 08, 2012

Doppel EP Magical Mystery Tour erschien vor 45 Jahren am 8.Dezember 1967





UK EP : "Magical Mystery Tour" (Parlophone SMMT 1/2)





Oktober 2012 wurden sie neuaufgelegt als Bonus der restaurierten Fassung von Magical Mystery Tour


Freitag, Dezember 07, 2012

Apple Boutique in London eröffnet am 7.Dezember 1967



Am 7.Dezember 1967 eröffnete John Lennon zusammen mit seinem alten Schul und Band Kollege Pete Shotton die Apple Boutique in der Baker Street 94.
Pete Shotton wurde Geschäftsführer .


Jennie Boyd(Schwester von Pattie) wird seine Assistentin.


Die „Apple Boutique“ präsentierte unter anderem Hippie-Mode, wurde aber nach nur acht Monaten am 30.Juli 1968 wieder geschlossen.


 

Donnerstag, Dezember 06, 2012

Live And Let Die- Feuerwerk ging nach hinten los

Beim Konzert von Ex-„Beatle“ Paul McCartney in Vancouver ging hinter der Bühne ein Feuerwerk hoch, Raketen beschädigten das Hallendach. Nun muss die Versicherung des Sängers zahlen.



Versehentlich zu hoch geschossene Feuerwerksraketen haben bei einem Konzert von Paul McCartney (70) im kanadischen Vancouver die Decke der Arena beschädigt.
Während der Ex-„Beatle“ den Song „Live and Let Die“ gespielt habe, sei hinter der Bühne Feuerwerk in die Luft gegangen, berichteten kanadische Medien am Donnerstag.

Die Raketen flogen aber aus Versehen zu hoch und prallten von der Decke der Arena wieder ab. Ersten Untersuchungen zufolge sind die Schäden gering. Die Versicherung des Sängers werde dafür aufkommen, sagte die Managerin der Konzerthalle.

Quelle Bunte.de

Mittwoch, Dezember 05, 2012

Paul wird beim Sandy Benefit Konzert auftreten

New York - Paul McCartney wird gemeinsam mit anderen Musikern Geld für die Opfer des Wirbelsturms Sandy sammeln.

Neben Bruce Springsteen und Kanye West tritt der einstige Beatles-Sänger am 12. Dezember im Rahmen eines geplanten Benefizkonzert im New Yorker Madison Square Garden als Headliner auf die Bühne.
Auch Alicia Keys, Billy Joel, Bon Jovi und The Who werden bei dem Event, das der 'Robin Hood Foundation' zugute kommen soll, für musikalische Unterhaltung sorgen.



Dies wird nicht das erste Konzert, das - nachdem Sandy an der Ostküste der Vereinigten Staaten für Verwüstung sorgte und zahlreiche Menschenleben forderte - Geld eintreiben soll. Am 2. November traten Springsteen und Joel gemeinsam mit Bon Jovi im Rockefeller Center auf, um für das amerikanische Rote Kreuz zu sammeln. Die Show, die von NBC ausgestrahlt wurde, trug mehr als 23 Millionen US-Dollar zusammen.
Pop-Ikone Madonna konnte indes bei einem jüngsten Konzert im Big Apple Spenden in Höhe von 60.000 Dollar verbuchen, indem sie ihrem Publikum ihre entblößte Hinterseite präsentierte. Laut der 'New York Post' rief die 54-Jährige ihren Fans zu: "Ich zeige meinen nackten Arsch für die Opfer von Hurrikan Sandy.".
Quelle:BoSpace.com

Montag, Dezember 03, 2012

Paul McCartneys Jugendtraum erfüllt

Einmal zwischen Desperate Dan und Korky the Cat aufzutauchen - dieses Ziel äußerte 1963 ein aufstrebender Popmusiker namens Paul McCartney. Nun wird der Ex-Beatle tatsächlich auf den Seiten von "The Dandy" zu sehen sein. Es ist die letzte gedruckte Ausgabe des britischen Comic-Magazins.

 Paul McCartney führt in der Comic-Geschichte der "Daily Mail" zufolge einen Chor der bekanntesten "Dandy"-Charaktere an, zu denen Desperate Dan, Korky the Cat und Bananaman zählen. Die Comic-Figuren singen ein Abschiedslied - denn dieses 75-jährige Jubiläum ist ein bittersüßes: Am Dienstag erscheint "The Dandy" zum letzten Mal in gedruckter Form; zukünftig soll das Magazin nur noch online weitergeführt werden.

Als der Popstar von diesen Einstellungsplänen hörte, richtete er einen Brief an die Redaktion, in dem er seine Trauer darüber äußerte und nebenbei an seinen 1963 im "NME" geäußerten Jugendtraum erinnerte: "Ich hoffe, dafür ist es nicht zu spät!" Der "Dandy"-Redaktion war es natürlich eine Ehre, diesen Wunsch in der letzten Print-Ausgabe doch noch zu erfüllen, wie Chefredakteur Craig Graham mitteilte.


Quelle:Spiegel Online