Der Mörder von Beatles-Star John Lennon bleibt für mindestens
zwei weitere Jahre im Gefängnis. Die Bitte von Mark David Chapman um vorzeitige
Haftentlassung lehnte die zuständige Behörde am Donnerstag im US-Bundesstaat New
York ab.
Seine Freilassung würde den Respekt
für das Gesetz untergraben und den tragischen Verlust eines Lebens durch Chapman
bagatellisieren, begründete die Behörde ihre Entscheidung in einer Mitteilung.
Sein Verbrechen sei „abscheulich, grundlos, brutal, kalt und kalkuliert“
gewesen.
Zuvor war der 57-Jährige per Videokonferenz von einem Gremium der Behörde befragt worden. Chapman habe im Gefängnis gute Führung gezeigt und sich beispielsweise an Bildungsprogrammen beteiligt, hieß es in der Mitteilung. Es habe aber auch „bedeutenden Widerstand“ gegen seine Freilassung gegeben. In der Vergangenheit hatte sich unter anderem Lennons Witwe Yoko Ono immer wieder öffentlich und ausdrücklich gegen eine Haftentlassung von Chapman ausgesprochen.
Chapman hatte bereits sechsmal zuvor erfolglos um eine vorzeitige Haftentlassung gebeten. Die Entscheidung vom Donnerstag bedeutet, dass er frühestens im August 2014 eine neue Anfrage stellen kann.
Zuvor war der 57-Jährige per Videokonferenz von einem Gremium der Behörde befragt worden. Chapman habe im Gefängnis gute Führung gezeigt und sich beispielsweise an Bildungsprogrammen beteiligt, hieß es in der Mitteilung. Es habe aber auch „bedeutenden Widerstand“ gegen seine Freilassung gegeben. In der Vergangenheit hatte sich unter anderem Lennons Witwe Yoko Ono immer wieder öffentlich und ausdrücklich gegen eine Haftentlassung von Chapman ausgesprochen.
Chapman hatte bereits sechsmal zuvor erfolglos um eine vorzeitige Haftentlassung gebeten. Die Entscheidung vom Donnerstag bedeutet, dass er frühestens im August 2014 eine neue Anfrage stellen kann.
Quelle:Focus.de
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen